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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 54, Bd. 13, 1894)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1882
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 42, Bd. 1, 1882
Verleger/Verlag:
Julius Engelmann
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-1,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
42. Jahrgang. No. 39.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Konkurrenzwesen.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Beilage zu Nr 11: Ueber Krankheit und Heilung
  • Einband

Volltext

ET 4 <= 
allgemeine Frage erheben: Ist das Lebengsagens bei allen Leb e- 
wesen und zu allen Zeiten dasgelbe? Hierauf antworten ungere 
chemischen Sinne ohne Weiteres mit Nein. Das Agens riecht und 
Schmeckt nicht nur bei jeder Thierart, Sondern bei Jedem Individuum, 
Ja Selbst bei einem und demselben Individuum je nach geinen verschiedenen 
Lebenszuständen verschiedenartig. 
Das Regultat ungerer Erwägungen ist 80mit: das die Lebens- 
bewegungen aktiv erzeugende Agens gind Spezifisch, indi- 
viduell und temporär vergschiedene, riechbare, also gas- 
förmige Stoffe. 
Jetzt können wir an die Frage nach der Natur der Krankheit 
gehen. Diese ist nur zu lögen, indem wir diesem Zustand der Lebeng- 
verrichtungen den gegentheiligen, den der Gegundhei t, gegenüberstellen 
und ganz allgemein, d. h. abschend von jeder Caguistik » die Symptome 
aufsuchen, durch welche sich beide Lebenszustände unterscheiden. Wir 
halten dabei wieder das Physikalische und das Chemische augeinander. 
Für ersteres lautet die Frage: wie unterscheiden gich die 
Bewegungen im kranken Zustand von denen im gegunden 
Körper? 
1) Die willkürlichen Bewegungen gind -- von einer bei akuten 
Krankheiten im Anfangsstadium vorkommenden Steigerung der Bewegungs- 
geschwindigkeit abgesehen -- bei Kranken a. langsam und kraft- 
108, b. unregelmässig; bei Gesunden a, rasch und kraftvoll, 
b. regelmässig. Mit dem korrespondirt, dass das Fleisch des Kranken 
weich und welk, das des Gegunden fest und elastisch ist, der 
Kranke Schwächegefühl, der Gesünde Kraftgefühl begitzt. 
- . 2) Die unwillkürlichen Bewegungen zeigen diegelben Er- 
Scheinungen, nur dass die anfänglichen Steigerungen der Bewegungs- 
geschwindigkeit bei akuten Krankheiten länger anhalten, als auf dem Ge- 
biete der willkürlichen Bewegungen ; aber auch hier folgt ausnahmslos matter, 
Kraftloser und unregelmässiger Puls und ditto Athmung. Demnach erledigt 
Sich der physgikalische Theil der Frage nach dem Wegen der Krankheit 
dahin: die Agitationskraft, d. h. die Molekularenergie des 
flüchtigen Lebengagens hat abgenommen und Seine Bewegungen 
Sind unregelmässig geworden, 
Wenden wir uns jetzt zu der chemischen Frage: Wie unterscheidet 
Sich chemisch das Lebensagens des Kranken von dem Gegunder? Ant- 
wort: alle Kranken haben eine übelriechende Pergpiration, wäh- 
rend Gesunde eine wohlriechende besitzen. Dem entspricht gub- 
jektiv und objektiv eine Aenderung des Geschmacks: das Fleisch 
anker Thiere Schmeckt Schlecht, das gesunder gut; weiter: 
der Kranke hat einen Schlechten Geschmack im Mund, der Gesunde 
einen frischen, angenehmen. Hiezu gegellt gich ein Unterschied in 
den idiosynkragischen Beziehungen zur Nahrung nach Quale und Quantum : 
Der Gesunde ist bei gutem Appetit, der Kranke meistens bei schlechtem 
Appetit bis zu völliger Appetitlosigkeit (nur bei gewissen Krankheiten, 
2. B. Diabetes, ist er krankhaft gesteigert). Der Gegunde hat Appetit 
nach Seiner natürlichen Nahrung, beim Kranken ist gerade diese Beziehung 
meist gestört und tritt häufig Appetit nach unnatürlicher Nahrung 
auf, Daraus ergibt sich für die Beantwortung der chemischen Frage der 
Satz: der kranke Zustand rührt davon her, dass das flüchti ge Lebens- 
agens Stinkend und übelschmeckend geworden igt. 
-  FVaceit: das LebenSagens des Kranken unterscheidet Sich Somit von 
dem des Gegunden a. durch geringe und unregelmässige Molekularbewegung, 
b. durch übeln Geruch und Geschmack. | 
Die nächsten Fragen gind: 1) unter welchen Verhältniggen werden 
die Molekularbewegungen eines flüchtigen Stoffes langsamer , und unregel- 
mässig ? und 2) unter welchen Bedingungen wird ein wohlriechender Stoff 
übelriechend und gchlecht Schmeckend ?
	        

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