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Das Bad der Neuzeit und seine historische Entwicklung

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Bad der Neuzeit und seine historische Entwicklung

Collection Object

Persistent identifier:
1529487027376
Title:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Place of publication:
Berlin
Regularity of issue:
42.1882-58.1899
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1529487027376_1882
Title:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Volume:
Jg. 42, Bd. 1, 1882
Publisher:
Julius Engelmann
Year of publication:
1882
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX/135.2-1,1882
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
42. Jahrgang. No. 45.
Structure type:
Issue

Contents

Table of contents

  • Das Bad der Neuzeit und seine historische Entwicklung
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Preface
  • Literatur
  • Geschichte des Badewesens
  • Die Bedeutung des Bades bei den altorientalischen Völkern
  • Die Bäder im alten Griechenland
  • Der Badegebrauch bei den Römern
  • Das Bad unter der oströmischen Herrschaft und seine weitere Verbreitung
  • Das Bad der Germanen im frühen Mittelalter
  • Höhepunkt und Verfall des mittelalterlichen Badewesens in Deutschland
  • Stand des Badewesens von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zur neueren Zeit
  • Unsre Erfahrungen
  • 1. Teil. Betrachtungen und Ergebnisse
  • 2. Teil. Bauliche und technische Einrichtungen des modernen Hallenbades
  • 3. Teil. Einrichtung des Kassen- und Rechnungswesens grösserer Badeanstalten; Verwaltung und Betriebsleitung
  • Alte Badeformen, neues Heilverfahren
  • 1. Teil. Hydrotherapie
  • 2. Teil. Heilbäder, moderne Disziplinen
  • Deutsches Schwimmwesen
  • 1. Teil. Die deutschen Schwimmvereine
  • 2. Teil. Die Schwimmkunst und ihre Arten
  • Volksbrausebad Einbeck. Erdgeschoss. Grundriss
  • Städtisches Schwimm- und Volksbad "Kaiser Friedrich-Bad" Dülken. Erdgeschoss. Grundriss
  • Städtisches Schwimm- und Volksbad Quedlinburg. Erdgeschoss. Grundriss
  • Volksbad Giessen. Kellergeschoss. Grundriss
  • Volksbad Giessen. Erdgeschoss. Grundriss
  • Sophienbad Eisenach. Erdgeschoss. Grundriss
  • Schwimm- und Volksbad Rheydt. Kellergeschoss. Grundriss
  • Johannisbad Zwickau i. S. Hauptgeschoss. Grundriss
  • Forster'sches Schwimm- und Volksbad Augsburg. Erdgeschoss. Grundriss
  • Stuttgarter Bad. I. Untergeschoss. Grundriss
  • Stuttgarter Bad. Erdgeschoss. Grundriss
  • Stuttgarter Bad. I. Stock. Grundriss
  • Stuttgarter Bad. II. Stock. Grundriss
  • Stuttgarter Bad. Untergeschoss. Balneologisches Institut. Heizungsanlagen. Grundriss
  • Stuttgarter Bad. Niederparterre. Balneologisches Institut. Hydrotherapie. Lichtbäderabteilung. Grundriss
  • Stuttgarter Bad. Hauptbad. Hochparterre. Balneologisches Institut. Medizinbäder. Elektrische Bäder. Grundriss
  • Stuttgarter Bad. I. Stock. Balneologisches Institut. Elektrotherapie und Schwedische manuelle Heilmassage. Grundriss
  • Städtisches Hohenstaufenbad Cöln. Grundriss
  • Städtisches Schwimm- und Volksbad an der Fleischmengergasse Cöln. Grundriss
  • Städtisches Schwimm- und Volksbad an der Baerwaldstrasse Berlin. Grundriss
  • Städtisches Schwimm- und Volksbad an der Baerwaldstrasse Berlin. Abbildung und Grundriss
  • Colour checker
  • Cover

Full text

  
  
   
107° — 
da ı elfachen experimentalen Versuchen tüchtige 
Arch ınd Techniker ihre interessanten Aufgaben 
dahi rdert haben, dass ein bestimmter Typus für 
Bau Einrichtung des Hallenbades als allgemein- 
gültis eststehend zu betrachten ist. 
E nicht unsre Aufgabe sein, Allbekanntes zu 
wie ı und uns auf bauliche oder technische Einzel- 
heite zulassen, über die bereits. zahlreiche Fach- 
schri den gewünschten Aufschluss geben; was wir 
beab zen, ist vielmehr, dieses Allbekannte durch 
einz« einer langjährigen Erfahrung entnommene 
Win! ı ergänzen und so die Wege zur Gründung 
von ı Badeanstalten erleichtern zu helfen. 
] Nichtigste für jeden, der bauen will, ist zunächst 
die Gewinnung der richtigen Baustelle, sodann die 
Fests ng des Grundrisses. Die Baustelle, die selten 
allen idealen Anforderungen entsprechen wird, kann 
vieler Mängel haben; der Kunst des Architekten 
wirc zelingen, solche Mängel. bis zu einem gewissen 
Grad u überwinden und auszugleichen, wohingegen 
keine Kunst imstande ist, den Schaden wieder gutzu- 
machen, den die ungünstige Lage eines Bauplatzes an 
der Peripherie statt im Mittelpunkte der Stadt für das 
Unternehmen zur Folge haben muss. 
Nach der Baustelle richtet sich der Grundriss, 
und da eine Baustelle der andern kaum jemals in 
allen Einzelheiten gleicht, lassen sich auch über die 
Ausarbeitung von _Grundrissen keine _schablonen- 
mässigen,. sondern nur generelle Vorschläge mit- 
teilen. Man wähle einen tüchtigen, erfahrenen Archi- 
tekten, auf den. man sich in allen Stücken verlassen 
kann, erspare‘ sich aber niemals die Mühe, 
das Programm zu den in Aussicht genommenen 
Bauarbeiten selbst auszudenken und zu ent- 
werfen. Je tüchtiger der Architekt, desto mehr wird 
er es begrüssen, wenn seiner Kunst die Lösung einer 
bestimmten, eigenartig umgrenzten Aufgabe gestellt 
  
  
  
  
  
   
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
   
  
  
 
	        

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