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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 39, 1883)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 39, 1883)

Collection Object

Persistent identifier:
1529487027376
Title:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Place of publication:
Berlin
Regularity of issue:
42.1882-58.1899
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1529487027376_1882
Title:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Volume:
Jg. 42, Bd. 1, 1882
Publisher:
Julius Engelmann
Year of publication:
1882
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX/135.2-1,1882
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
42. Jahrgang. No. 47.
Structure type:
Issue

Collection Object

Title:
Bautechnische und baukünstlerische Notizen.
Structure type:
Article

Contents

Table of contents

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 39, 1883)
  • Cover
  • Verlags- und Vereinsmitteilung
  • Title page
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge
  • III. Abhandlungen
  • Zur Molluskenfauna von Württembergisch Franken
  • Untersuchung des Wassers der Stuttgarter Wasserversorgung, ausgeführt im chemisch-technologischen Laboratorium des K. Polytechikums in Stuttgart
  • Ueber die Vertretung der Zone des Ammonites transversarius im schwäbischen weissen Jura
  • Beschreibung der fossilen Pflanzenreste aus der Molasse von Heggbach O.A. Biberach und einigen andern oberschwäbischen Localitäten. I. Abth. Dicotyledonen
  • Ueber alte und neue Ramispongien und andere verwandte Schwammformen aus der Geislinger Gegend
  • Ueber das Vorkommen der Kreuzotter, besonders im Jahr 1882
  • [IV.] Bücheranzeigen
  • [V.] Generalregister zu den Jahresheften des Vereins für vaterländische Natukunde in Württemberg. Jahrgang I-XXXIX, 1845-1883
  • Einladung zur Benützung der zoologischen Station in Neapel
  • Annoncen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Annoncen

Full text

— 1831 
durch das Fliessen resp. Stehen auf der Oberfläche der Erde sich 
allmählich in die unlöslichen einfachen Carbonate zersetzen, in- 
dem Kohlensäure in die Luft entweicht. Dagegen enthalten diese 
Wasser gewöhnlich grössere Mengen organischer Substanzen, was 
dann hauptsächlich der Fall ist, wenn aus Städten Abflüsse aller 
Art in das Wasser gelangen. 
II. Qualitative Analyse. 
a) Aeussere Beurtheilung. 
Die zu untersuchenden Trinkwasser waren klar, farblos und 
geruchlos. Nur bei dem Wasser des laufenden Brunnens auf dem 
Hofe des Königlichen Polytechnikums wurde im April eine vor- 
übergehende Trübung von sich ausscheidendem kohlensaurem Kalke 
beobachtet. Der angenehme, erfrischende Geschmack der Trink- 
wasser lässt die darin reichlich enthaltene Kohlensäure erkennen. 
Das an Kohlensäure arme Neckar- und Seewasser schmeckt 
fade; letzteres hat auch eine gelbliche Farbe, was auf grössere 
Mengen organischer Substanzen schliessen lässt. Die beiden in 
Untersuchung genommenen Pumpbrunnenwasser waren vom Trink- 
wasser bei der äusseren Beurtheilung nur dadurch zu unter- 
scheiden, dass das anfangs klare Wasser sich nach kurzer Zeit 
durch den sich ausscheidenden kohlensauren Kalk trübte, was 
durch das Entweichen von Kohlensäure bedingt war. 
b) Chemische Untersuchung. 
Alle Wasser enthalten ohne Ausnahme an Metallen: Calcium 
und Magnesium, die meisten Spuren von Kalium und Natrium, 
einige wenige geringe Mengen Ammoniak und Eisen. Diese sind 
als Salze an Kohlensäure, Schwefelsäure, Chlor und Salpeter- 
säure gebunden. In den beiden Pumpwassern fand sich auch 
salpetrige Säure. 
Um Calcium nachzuweisen, wurden etwa 50cc Wasser mit 
Salzsäure angesäuert, mit Ammoniak übersättigt und schliesslich 
mit oxalsaurem Ammoniak versetzt. Eine weisse Fällung (von 
oxalsaurem Kalk) zeigte Calcium an. 
Zum Nachweis des Magnesiums wurde das Wasser, nach-
	        

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