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Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1883
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 43, Bd. 2, 1883
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
43. Jahrgang. No. 17.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Zweiter Jahrgang. No. 1
  • Zweiter Jahrgang. No. 2
  • Zweiter Jahrgang. No. 3
  • Zweiter Jahrgang. No. 4
  • Zweiter Jahrgang. No. 5
  • Zweiter Jahrgang. No. 6
  • Zweiter Jahrgang. No. 7
  • Zweiter Jahrgang. No. 8
  • Zweiter Jahrgang. No. 9
    Zweiter Jahrgang. No. 9
  • Zweiter Jahrgang. No. 10
  • Zweiter Jahrgang. No. 11
  • Zweiter Jahrgang. No. 12
  • Zweiter Jahrgang. No. 13
  • Zweiter Jahrgang. No. 14
  • Zweiter Jahrgang. No. 15
  • Zweiter Jahrgang. No. 16
  • Zweiter Jahrgang. No. 17
  • Zweiter Jahrgang. No. 18
  • Zweiter Jahrgang. No. 19
  • Zweiter Jahrgang. No. 20
  • Zweiter Jahrgang. No. 21
  • Zweiter Jahrgang. No. 22
  • Zweiter Jahrgang. No. 23
  • Zweiter Jahrgang. No. 24
  • Zweiter Jahrgang. No. 25
  • Zweiter Jahrgang. No. 26
  • Zweiter Jahrgang. No. 27
  • Zweiter Jahrgang. No. 28
  • Zweiter Jahrgang. No. 29
  • Zweiter Jahrgang. No. 30
  • Zweiter Jahrgang. No. 31
  • Zweiter Jahrgang. No. 32
  • Zweiter Jahrgang. No. 33
  • Zweiter Jahrgang. No. 34
  • Zweiter Jahrgang. No. 35
  • Zweiter Jahrgang. No. 36
  • Zweiter Jahrgang. No. 37
  • Zweiter Jahrgang. No. 38
  • Zweiter Jahrgang. No. 39
  • Zweiter Jahrgang. No. 40
  • Zweiter Jahrgang. No. 41
  • Zweiter Jahrgang. No. 42
  • Zweiter Jahrgang. No. 43
  • Zweiter Jahrgang. No. 44
  • Zweiter Jahrgang. No. 45
  • Zweiter Jahrgang. No. 46
  • Zweiter Jahrgang. No. 47
  • Zweiter Jahrgang. No. 48
  • Zweiter Jahrgang. No. 49
  • Zweiter Jahrgang. No. 50
  • Zweiter Jahrgang. No. 51
  • Zweiter Jahrgang. No. 52
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

264 
WÜRTTEMBERGISCHE BAUZEITUNG. 
Nr. 33 
tun haben, sondern mehr rein ästhetische und städtebau 
künstlerische Fragen betreffen. Schm. 
Ulm. Das Lehrgerüst der Wallstraßenbrücke, das 
zur Betonierung des eine lichte Weite von 65 1 /2 m auf 
weisenden Brückenbogens mit einem Kostenaufwand von 
etwa 24000 M. erstellt worden war, wurde Ende vorigen 
Monats abgelassen. Das Ablassen des gewaltigen, auf 104 
starken eisernen, mit Quarzsand gefüllten Töpfen ruhenden 
Gerüstes erfolgte dadurch, daß man den Sand mittels einer 
einfachen Vorrichtung aus den Töpfen ausströmen ließ, wo 
durch die auf den Sand aufsitzenden Holzklötze und mit 
diesen die Gerüstständer und der ganze obere Teil des Ge 
rüstes sich entsprechend senkten. Zur Bedienung der Sand 
töpfe (Oeffnen derselben und gleichmäßiges Ausströmenlassen 
des Sandes) waren 180 Mann des Pionierbataillons 13 kom 
mandiert. Nachdem behufs Loslösung der Schalung von dem 
Beton zunächst nur eine schwache Senkung vorgenommen 
worden war, erfolgte hierauf — in der Mitte beginnend und 
gleichmäßig gegen die Kämpfer verlaufend — die vollständige 
Ablassung des Gerüstes um ca. 10 cm. Hierbei haben sich 
die an Stelle von Schraubenspindeln zur Anwendung ge 
kommenen Sandtöpfe wiederum als sehr praktisch erwiesen. 
Durch genaue Messungen vor, während und nach dem Ab 
lassen des Gerüstes wurde eine Senkung des Betongewölbes 
im Scheitel um 8 mm und ein Ausweichen (Nachgeben) der 
Widerlager um 0,2 bezw. 0,3 mm festgestellt, was bei dem 
weitgespannten flachen Bogen als ein sehr günstiges Ergebnis 
zu bezeichnen ist. 
Die Technische Hochschule in Darmstadt zählte im 
Sommerhalbjahr 1905 1447 Studierende (gegen 1496 im Sommer 
1904 nach endgültiger Zusammenstellung) und 251 (308) Gast 
hörer. Im einzelnen befinden sich in den Abteilungen für 
Studierende 
Gasthörer 
Summe 
Architektur 
160 
114 
274 
Ingenieurwesen .... 
250 
25 
275 
Maschinenbau .... 
548 
70 
618 
Elektrotechnik .... 
307 
30 
337 
Chemie: 
a) Chemiker .... 
89. 
9 I 
981 
b) Elektrochemiker. . 
42 163 
- 9 
42 172 
c) Pharmazeuten . . 
321 
1 
321 
Allgemeine Abteilung 
19 
3 
22 
1447 
251 
1698 
Hörer (darunter 13 Damen) 
— 
— 
61 
Gesamtsumme 
— 
— 
1759 
Besuch im Sommer 1904 
1496 
368 
1873 
Von den 1759 Hörern 
stammen 357 
aus Hessen, 
, 960 aus 
den andern deutschen Staaten und 442 aus dem Auslande. 
Die Deutsche Mittelstandvereinigung hält vom 3. bis 
5. September ihre Hauptversammlung in Frankfurt a. M. ab. 
Unter den Gegenständen, welche zur Beratung gelangen, be 
finden sich auch einige das Baugewerbe betreffende Fragen: 
Abänderung des Submissionswesens (Vergebung 
von behördlichen Arbeiten nur an solche Handwerker, die den 
Meistertitel führen) und Sicherung der Forderungen 
derBauhandwerker; außerdem werden folgende Fragen zur 
Erörterung kommen: Verschärfung des Gesetzes gegen den 
unlauteren Wettbewerb, Hebung des mittelstandlichen Kredit 
wesens, Verschärfung der Bestimmungen der Konkursordnung, 
größere Rechtssicherheit gegenüber säumigen Schuldnern, 
Schutz der Arbeitswilligen, weitere Ausbildung von Fach- und 
Fortbildungsschulen, Abschaffung der Doppelbesteuerung von 
Handwerks- und Handelskammern, Einrichtung von Hand 
werksgerichten, Entlastung des Haus- und Grundbesitzes 
u. s. w. 
Der Bund deutscher Architekten, der bereits 200 Mit 
glieder, die sich auf 15 Ortsgruppen verteilen, zählt, ist im 
Juni in Kassel zusammengetreten. In der Hauptsache be 
schäftigte man sich mit der Frage der öffentlichen Kon 
kurrenzen. Die ganz ungehörige und skrupellose Ausbeutung 
der Arbeitskraft und der künstlerischen Leistungen sei bis 
zu einem unerträglichen Maße gestiegen. Es lasse sich 
nicht leugnen, daß sich geradezu ein künstlerisches Kon 
kurrenzproletariat heranzubilden begonnen habe und so 
die Gediegenheit der künstlerischen Leistungen durch diese 
Eintagsfliegenarbeiten auf das ungünstigste beeinflußt würden. 
Ebenso wurde die Frage der Baugewerbeschulen behan 
delt. Diese Schulen strebten mehr danach, ihre Schüler zu 
Künstlern zweiten Ranges auszubilden, statt ihnen die für 
Baugewerksmeister nützliche Ausbildung zu geben. In ihrer 
Tätigkeit liege der Hauptgrund, weshalb die einst so reiz 
volle ländliche und bäuerliche Baukunst unsers Vaterlandes 
rettungslos einer stumpfsinnigen Nachahmung städtischer Bau 
weise zu verfallen drohe. Es werde die Aufgabe einer gründ 
lichen Umgestaltung der Baugewerkschulen sein müssen, 
dahin zu gelangen, daß wir von neuem einen Stand beschei 
dener, rein bürgerlicher kleiner Baukünstler, vor allem aber 
tüchtiger und unverbildeter Handwerker gewinnen, die auf 
ihre Weise eine Kleinbaukunst in Stadt und Land aufs neue 
zu entwickeln und zu pflegen fähig sind. 
Personalien. 
Befördert: Der etatsmäßige Regierungsbaumeister tit. Bau- 
inspektor Heß bei der Domänendirektion zum Bauinspektor bei 
dem Bezirksbauamt Stuttgart. 
Uebertragen; An der Baugewerkschule in Stuttgart eine Pro 
fessur für Hochbaufächer dem Regierungsbaumeister N i 11, Hilfs 
lehrer daselbst; eine Professur für mathematisch-naturwissenschaft 
liche Fächer dem tit. Prof. Dr. Wolff, Hilfslehrer daselbst; die 
Professur für Flächenkunst an der Lehr- und Versuchswerkstätte der 
Kunstgewerbeschule in Stuttgart dem Hilfslehrer Rochga daselbst. 
Kgl. Baugewerkschule. An den diesjährigen Diplomprüfungen 
haben sich noch nachstehende Kandidaten mit Erfolg beteiligt: 
a) Diplomprüfung für Bautechniker: K. Hehl-Brooklyn. 
G. F. Kurr-Herzogenaurach, Bayern. H. Nägele-Triesenberg, Liechten 
stein. Fr. Sielemann - Detmold. A. Thill-Schifflingen, Luxemburg. 
F. Thöny-Wittenbach, Schweiz, b) Diplomprüfung für Ma 
schinentechniker: E. Baur-Giengen, Heidenheim. O. Borst- 
Qöppingen. W. Bröhm-Möckmühl. A. Bühle-Heidenheim. E. Bührien- 
Geislingen a. St. H. Clemm-Reutlingen. R. Drautz-Heilbronn. G. 
Dürrwächter-Großvillars. M. Endres-Rottweil. R. Fastnacht-Stutt 
gart. W. Göfz-Reutlingen. K. Goldhofer-Ravensburg. E. Holfinger- 
Cannstatt. K. Jäger-Darmsheim. K. Keck-Göppingen. R. Kiderlen- 
Ravensburg. A. Klink-Stuttgart. O. Krautter-Pfullingen. A. Kreuzer- 
Dillingen, Bayern. Fr. Lindauer-Kaisersbach. M. Losch-PIieningen. 
F. Lutz-Plochingen. A. Mannsperger - Stuttgart. K. Miller-Bihla- 
fingen, Hohenzollern. O. Müller-Aldingen, Ludwigsburg. O. Munk- 
Aalen. O. Rebmann-Kirchheim u. T. K. Regius-Göppingen. G. Rein- 
hardt-Untergröningen, Gaildorf. H. Ruoff-Stuttgart. J. Sauerwald- 
Mülheim a. Rh. O. Schäfer-Plüderhausen, Welzheim. E. Scheifele- 
Geislingen a. St. R. Schenkel - Durlach. A. Schieber-Aalen. E. 
Schmierer-Cannstatt. A. Schöneck-Heilbronn. G. Singer-Weil i. Sch. 
W. Spieth-Eßlingen. A. Stiefelmayer-Eßlingen. P. Theurer-Backnang. 
O. Vogel - Cannstatt. E. Widmann - Eßlingen. H. Wulz - Stuttgart. 
O. Zimraerraann-Ravensburg. 
Bücher. 
Der Baumeister. Monatshefte für Architektur und 
Baupraxis. Verlag Callwey, München. Vierteljährlich 6 M. Einzel 
heft 3 M. Inhalt des Juni-Heftes: „Mitteilungen aus der Baupraxis“ 
von Karl Hocheder. — „Die protestantische Kirche in Neupasing- 
München“, erbaut von Karl Hocheder. Eine große Zahl Tafeln mit 
Abbildungen dieser Kirche und andrer Werke Hocheders. — „Projekt 
eines Wintergartens“ von Silber. —- „Geschichte der Baukunst als 
Lehrgegenstand“ von W. Kornick. — Bücher. — Chronik. — Ver 
mischtes. 
Christliches Kunstblatt. Herausgegeben von David Koch. 
47. Jahrgang. Monatlich ein Heft. Preis des Jahrgangs 6 M. Das 
Juli-Heft enthält: „Steinhausens Wandgemälde in der Hospitalkirche 
zu Stuttgart.“ Von Dr. J. Merz, Oberkonsisforialrat in Stuttgart. 
Mit 4 Bildern. „Kirchliche Kunst in Sachsen.“ Von David Koch. 
„Ein Besuch in Soest, insonderheit der Kirche ,Mariä zur Höhe*.“ 
Von Karl Josephson, Pfarrer in Soest in Westfalen. Mit 6 Bildern. 
„Der Kreuzberg von 1501 in Stuttgart. Eine Frage schwäbischer 
Heimatkunst.“ Mit einem Bild. Von David Koch. „Gutachten des 
Vereins für christliche Kunst betr. die Aufstellung der Kreuzgruppe 
in der Hospitalkirche zu Stuttgart.“ — Kirchenbauten. — Literatur. 
Wir empfehlen das „Christliche Kunstblatt“ aufs beste. Es ist auf 
dem gegenwärtig recht im argen liegenden Spezialgebiet der kirch 
lichen Kunst das einzige Blatt von Bedeutung. Besonders an 
erkennenswert sind seine Bemühungen, in Fragen von Kirchen 
restaurierungen und Neubauten moderne Anschauungen zur Geltung 
zu bringen, an Auftraggeber geeignete Künstler zu vermitteln, den 
Fabrikschund im kirchlichen Kunstgewerbe zu bekämpfen und 
immer einzutreten, wo es sonst gilt, echter Kunst den Weg zu 
bahnen. Soweit es sich dabei um rein ästhetische Kulturarbeit 
handelt, betrachten wir das „Christliche Kunstblatt“ als schätzens 
werten Bundesgenossen. Schm. 
Hierzu eine Bildbeilage : Inneres der Alexanderkirche In Marbach am Neckar. 
Redaktion: Adolf Fausel, Fritz Schmidt, Architekt, dipl. Ing. in Stuttgart. 
Druck der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart.
	        

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