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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 43, Bd. 2, 1883)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 43, Bd. 2, 1883)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1883
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 43, Bd. 2, 1883
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
43. Jahrgang. No 27.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Die New-York-Brooklyn-Brücke.
Autor:
Vogel, F. Rudolf
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 43, Bd. 2, 1883)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis des Jahrgangs 1883 vom Deutschen Baugewerks-Blatt.
  • 43. Jahrgang. No. 1.
  • 43. Jahrgang. No. 2.
  • 43. Jahrgang. No. 3.
  • 43. Jahrgang. No. 4.
  • 43. Jahrgang. No. 5.
  • 43. Jahrgang. No. 6.
  • 43. Jahrgang. No. 7.
  • 43. Jahrgang. No. 8.
  • 43. Jahrgang. No. 9.
  • 43. Jahrgang. No. 10.
  • 43. Jahrgang. No. 11.
  • 43. Jahrgang. No. 12.
  • 43. Jahrgang. No. 13.
  • 43. Jahrgang. No. 14.
  • 43. Jahrgang. No. 15.
  • 43. Jahrgang. No. 16.
  • 43. Jahrgang. No. 17.
  • 43. Jahrgang. No. 18.
  • 43. Jahrgang. No. 19.
  • 43. Jahrgang. No. 20.
  • 43. Jahrgang. No 21.
  • 43. Jahrgang. No 22.
  • 43. Jahrgang. No 23.
  • 43. Jahrgang. No 24.
  • 43. Jahrgang. No 25.
  • 43. Jahrgang. No 26.
  • 43. Jahrgang. No 27.
  • Berechnung eines zweisäuligen Hängewerkes.
  • Repräsentiert der Verband Deutscher Baugewerksmeister eine Majorität oder Minorität sämmtlicher Baugewerbetreibenden des Deutschen Reiches?
  • Magdeburgs Bauwesen der neusten Zeit.
  • Die New-York-Brooklyn-Brücke.
  • Bauberichte aus verschiedenen Städten.
  • Bautechnische Notizen.
  • 43. Jahrgang. No 28.
  • 43. Jahrgang. No 29.
  • 43. Jahrgang. No 30.
  • 43. Jahrgang. No 31.
  • 43. Jahrgang. No 32.
  • 43. Jahrgang. No 33.
  • 43. Jahrgang. No 34.
  • 43. Jahrgang. No 35
  • 43. Jahrgang. No 36
  • 43. Jahrgang. No 37
  • 43. Jahrgang. No 38
  • 43. Jahrgang. No 39
  • 43. Jahrgang. No 40
  • 43. Jahrgang. No 41
  • 43. Jahrgang. No 42
  • 43. Jahrgang. No 43
  • 43. Jahrgang. No 44
  • 43. Jahrgang. No 45
  • 43. Jahrgang. No 46
  • 43. Jahrgang. No 47
  • 43. Jahrgang. No 48
  • 43. Jahrgang. No 49.
  • 43. Jahrgang. No 50.
  • 43. Jahrgang. No 51.
  • 43. Jahrgang. No 52.
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

31 
Bauberichte aus verschiedenen Städten. — Bautechnische Notizen. 
432 
der durch die politischen Kämpfe und Agitationen veranlaßt wor—⸗ 
zen; die Besoldung der Presse; Entschädigungsgelder für Unglücks— 
fälle ꝛc. Vorarbeiten, Verwaltung und sonstige dahingehörige Un— 
osten. 
Bei der Wahl der Ueberbrückungsstelle waren außer der 
zeringsten Flußbettbreite die weit in beide Städte hineinreichenden 
Auffahrtsanlagen mit 
zu berücksichtigen. (Fig.2 
und 3.) John A. Roeb— 
ling fand mit großem 
Scharfblick die guͤnstigste 
Stelle in einer nicht 
ganz rechtwinkligen 
Ueberbrückung des 
Flusses von Fulton— 
sterryhouse auf 
Brooklyn-Seite nach 
dem Landunggspfeiler 
Nr. 29 auf Rew-York— 
Seite, mit den Auf— 
jahrtsendigungen bei 
der Kreuzung der Sand— 
und Washington-Straße 
in Brooklyn und in 
Thatham-Straße am Cityhall-Park in New-York. (Fig. 4 und 5.) 
Die Brücke, die im Ganzen eine Länge von 1820,5 1m hat, zer⸗ 
ällt in fünf Abschnitte: die mittlere Spannung zwischen den Thürmen 
iber den Fluß von 486,50 m, (die größte Spannweite, die je zur 
Ausführung gekommen); eine Spannung auf jeder Seite vom 
Thurm nach der Verankerung der Kabel von je 286,50 m und die 
heiden Auffahrten von der Verankerung bis zur Brückenendigung 
»on 353,50 m auf Brooklyn- und 407,50 m auf New-⸗-York-Seite. 
Die Brückenfahrbahn ist 26,20 mm breit und enthält außer einer 
zrhöhten Fußgängerpromenade in der Mitte, die freien Ausblick 
iber die anderen Bahnen gewährt, zwei Eisenbahnschienengeleise 
ür stationären Seilbahnbetrieb und zwei Fahrbahnen für 4 Wagen 
esp. Pferdebahn. 
Die Brücke erhebt sich von ca. 20 m über Wasser-Marke 
in den Auffahrten in einer schön geschwungenen Curve bis 41,16 m 
Höhe in der Mitte über den Fluß, sodaß die Schiffahrt in keiner 
Weise behindert wird. Die aus Gitterträgern konstruirte Fahrbahn 
jängt an vier Hauptkabeln von je 400 mm Durchmesser aus 
jalvanisirtem Stahldraht und einer Menge von den Thurmkopfen 
»ivergirend ausgehender Tragseile. Die Kabel haben 39,00 m 
Deflektion und sind auf 10000 Kilo per Dom Beanspruchung 
berechnet, bei einer Belastung von 5000 t der Hauptspannung. 
Fig. 6.) Die beiden Thürme stehen auf Caissons, welche in das Fluß— 
bett versenkt sind, auf 
Brooklyn-Seite 13,70m0 
auf der New-Yorker 
23,50 m unter Ober— 
wasserspiegel tief. Die 
Thürme messen 40,86m, 
17 mm am Wasserspiegel 
und in Fahrbahnhöhe 
36,60 m, 12,20 m 
Brundfläche mit vor— 
gelegten Strebepfeilern. 
Die totale Höhe der 
Thürme über Wasser— 
marke ist 81,72 mM. 
Die Kabel, an denen 
die Fahrbahn aufge— 
hängt ist, laufen über die 
Thürme hinweg und sind 
in einem kolossalen Mauerkörper von 3 700 ob Mausse, von 
530 000 t Gewicht verankert, in einer Höhe von 24,38 mm über 
Wassermarke und tritt in einer Tiefe von 7,60 w im Meauerkörper 
die Verbindung der Kabel mit den Ankerstellen ein. Die Fahrbahn 
zwischen Ankerblock und Thurm hängt über die Dächer der Häuser 
in ebenfalls an den Kabeln und den Tragseilen, die von der 
Thurmkrone divergirend auch in diese Richtung gespannt sind, 
vährend die Fahrbahn der Auffahrten auf eisernen Säulen und 
Fitterpfeilern ruht, die auf gemauerten Unterpfeilern in den 
däuserblocks stehn. Die Straßen werden durch Gitterträger 
üͤberspannt. 
Das Gewicht der ganzen Hängekonstruktion und Fahrbahn 
»eträgt 6 740 t und die größte mobile Belastung ist auf 13808 
angenommen, also ein Gesammtgewicht von 8 1201, das die Kabel 
uind Tragseile zu tragen haben, wovon 6 900 t auf die Kabel und 
1190 t auf die Tragseile gerechnet sind, die zulässige Belastung 
st 49 200 t. bei vierfacher Sicherheit 12 300 4. (Forts. folgt.) 
— * 
Roj.«ctien bCabelu Windaineden. 
Fig. 6. Grundriß mit Maaßen. 
Bauberichte aus verschiedenen Städten. 
Aufsicht über die Baulichkeiten, die Wägungen, kurz alles das 
ibertragen ist, wozu in größeren Schlachthäusern viele Hände 
dienen. Die Rentabilität ist außer Frage aeftellt. 
Berlin. Für das Jahr 1885 wird eine deutscheöster— 
reichische kunstgewerbliche Ausstellung geplant, für die ein 
Umbau des Lehrter Bahnhofes in Aussicht genommen ist. In 
den betheiligten gewerblichen Kreisen ist der Gedanke einer solchen 
Ausstellung lebhaft aufgenommen worden. Doch hofft man, daß 
»s gelingen werde, durch Heranziehung von Frankreich, Italien, 
England und anderen Ländern dieselbe zu einer internatidnalen 
zu gestalten. Die Kosten für den Umbau des Lehrter Bahnhofs 
werden auf 2 Millionen Mark angegeben. 
Saarbrücken. Das Bedürfniß nach Schlachthäusern 
mit sanitärer Kontrole der Schlachtungen uüd des Fleisches tritt 
lelbst in kleinen Städten immer mehr hernor. So hat man denn 
auch in unserer Stadt, das Bedürfniß fühlend, ein solches, mit 
allen sich der Neuzeit anpassenden und den Metzgern bequemen 
Einrichtungen versehen, angelegt. Das Schlachthaus selbst besteht 
aus drei Abtheilungen: der Großviehschlachthalle, mit sehr bequem 
angelegten Aufzugs-Vorrichtungen, der Schweineschlachthalle, mit 
Reservoir für heißes Wasser, und der Kaldaunenwäsche, wo sämmt— 
liche Eingeweide gewaschen und aller Unrath durch eine mit der 
Düngergrube in Verbindung stehende eiserne Thür in dieselbe ge— 
»racht wird. Stallung für Schweine und Kleinvieh besindet sich, 
nit der Kaldaunenwäsche verbunden, neben derselben. Die Reserve⸗ 
tallung jür Großvieh liegt dem Schlachthause gegenüber im 
Dekonomie-Gebäude. Für minderwerthiges Fleisch ist eine Frei— 
hank mit recht praktischer Einrichtung geschaffen, wo das Fleisch 
unter polizeilicher Aufsicht verkaufi wird“ Der Schlachthof ist seit 
15. Januar d. J. eröffnet, und es haben in dieser Zeit bereits 
0 Beanstandungen stattgefunden; mehrere vollständige Vernich⸗ 
ungen mußten geschehen durch Verbrennen, und eine Menge Lungen 
und Lebern von allen Thiergattungen, welche krank erschienen, 
wurden verbrannt. Bemerken wollen wir noch, daß der Schlacht⸗ 
hof, und die Schlachthallen nicht mit Gas, sondern durch Petroleum 
in besonders konstruirten Laternen beleuchtet werden, wodurch eine 
bedeutende Ersparniß erreicht wird. Die Verwaltung des Instituts 
ist einfach. Als einziger Beamter fungirt der Schlachthofverwalter, 
welcher zugleich approbirter Thierarzt und dem bi— Buchfühbruno 
Bautechnische Notizen. 
Die neue Berliner Baupolizeiordnung wird, wie von 
inderer Seite verlautet, erst kurz vor Weihnachten publizirt werden und 
in Vierteljahr später, also zum Frühjahr 1884, in Kraft treten. Die 
iesjährige Baukampagne hätte sich also zum letzten Male der bisherigen 
ricenzen zu erfreuen gehabt. Die künftig eintretenden Beschränkungen 
assen sich kurz auf die Bedingungen zurückführen; „mehr Licht, mehr 
ruft, mehr Feuersicherheit“. Es wird daher die Höhenlage der Dächer, 
ie Tieflage der Keller und das Zubauen der Höse eine beschränkende 
lbänderung erfahren. Besonders feuergefährliche Gewerbe 3z. B. Tisch— 
ereien dürften hinfort nur als gesonderte eigene Anlagen zuläfsig bleiben. 
Der fortwährend steigende Preis des Holzes in 
Amerika hat zu einer großen Auzahl von Erperimenten geführt, um 
yölzerne Struktüren, welche dem Wetter frei dusgefetzt find, vor dem 
Verderben zu bewahren, wie durch Imprägniren des Holzes mit Asphalt, 
n Verbindung mit irgend einem faͤulnißwiderstehenden ——— Das 
ugerichtete Holz wird erst der Hitze ausgesetzt, um die in ihm befindliche 
— auszutreiben und kommt dann in ein heißes Bad aus ge⸗ 
östem Asphalt und Karbolsäure. Beim Abkühlen verdunstet dann das 
ösungsmitfel und läßt auf der Oberfläche einen dünnen Ueberzug von 
lsphalt ———— 
vidrige Material in den Poren des Holzes zurückhält. Das Aeußere 
»es Holzes bietet dabei eine glatte schwarze Oberfläche und bedarf keines 
veiteren Anstrichs 
Lederleim. Einen guten, zum Zusammenkitten von Leder, ins— 
»esondere für Lederriemen zy eignenden Leim erhält man nach einer 
on der „Pharmaz. Zentralhalle“ mitgetheilten Vorschrift durch zehn— 
tündiges Quellenlaffen von gleichen Theilen starkem Leim und' ameri— 
anischer Hausenblase, Aufkochen und Versetzen von Tannin bis zur 
Syrupkonsistenz. Der Leim wird auf die frischen Schnittflächen warm 
zufgetragen, und bewirkt eine so innige Verbindung, wie sie selbit durch 
Rernietung 2c. nicht kräftiger erzielt werden fann. 
—— — —— — — — ——— —— ——— — 
sedaktion: H. Diesener in Berlin. — Verlag von Julius Engelmann in Berlin. — Druck von O S Hermann in Berlin 
Unter Verantwortlichkeit des Versegers
	        

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