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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 44, Bd. 3, 1884)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 44, Bd. 3, 1884)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1884
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 44, Bd. 3, 1884
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-3,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
44. Jahrgang. No. 21.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Konkurrenzwesen.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 44, Bd. 3, 1884)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichniß des Jahrganges 1884 vom Deutschen Baugewerks-Blatt.
  • 44. Jahrgang. No. 1.
  • 44. Jahrgang. No. 2.
  • 44. Jahrgang. No. 3.
  • 44. Jahrgang. No. 4.
  • 44. Jahrgang. No. 5.
  • 44. Jahrgang. No. 6.
  • 44. Jahrgang. No. 7.
  • 44. Jahrgang. No. 8.
  • 44. Jahrgang. No. 9.
  • 44. Jahrgang. No. 10.
  • 44. Jahrgang. No. 11.
  • 44. Jahrgang. No. 12.
  • 44. Jahrgang. No. 13.
  • 44. Jahrgang. No. 14.
  • 44. Jahrgang. No. 15.
  • 44. Jahrgang. No. 16.
  • 44. Jahrgang. No. 17.
  • 44. Jahrgang. No. 18.
  • 44. Jahrgang. No. 19.
  • 44. Jahrgang. No. 20.
  • 44. Jahrgang. No. 21.
  • Die Dekoration der Putzfacade.
  • Ueber die civilrechtliche Schadensersatzpflicht des Bauunternehmers.
  • Preisbewerbung für die Heizung- und Lüftungsanlage des neuen Reichstagsgebäudes in Berlin - I.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Konkurrenzwesen.
  • Bautechnische Notizen.
  • 44. Jahrgang. No. 22.
  • 44. Jahrgang. No. 23.
  • 44. Jahrgang. No. 24.
  • 44. Jahrgang. No. 25.
  • 44. Jahrgang. No. 26.
  • 44. Jahrgang. No. 27.
  • 44. Jahrgang. No. 28.
  • 44. Jahrgang. No. 29.
  • 44. Jahrgang. No. 30.
  • 44. Jahrgang. No. 31.
  • 44. Jahrgang. No. 32.
  • 44. Jahrgang. No. 33.
  • 44. Jahrgang. No. 34.
  • 44. Jahrgang. No. 35.
  • 44. Jahrgang. No. 36.
  • 44. Jahrgang. No. 37.
  • 44. Jahrgang. No. 38.
  • 44. Jahrgang. No. 39.
  • 44. Jahrgang. No. 40.
  • 44. Jahrgang. No. 41.
  • 44. Jahrgang. No. 42.
  • 44. Jahrgang. No. 43.
  • 44. Jahrgang. No. 44.
  • 44. Jahrgang. No. 45.
  • 44. Jahrgang. No. 46.
  • 44. Jahrgang. No. 47.
  • 44. Jahrgang. No. 48.
  • 44. Jahrgang. No. 49.
  • 44. Jahrgang. No. 50.
  • 44. Jahrgang. No. 51.
  • 44. Jahrgang. No. 52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

35 
literaturbericht. — Bautechnische Notizen. — Brief- und Fragekasten. 
336 
Jalvanischen Strom preiswürdig zu fällen.“ — 2) „3000 Mk. 
ür die beste Arbeit über die Gewinnung, Bearbeitung, Verfrach— 
ung und Verwendung der Pflastersteine in Deutschland.“ — 
3) „Die silberne Deutmünze und außerdem 1000 Mk. für die 
eingehendste chemische Untersuchung der Glasflüsse italienischer 
Fusnillen und' Mosaiken.“ — 4),„Die goldene Denkmünze und 
Foy Mek. für die erfolgreichste Untersuchung der Gesetze, nach 
helchen eine bleibende (dunkle bezw. plastische) Formveränderung 
zurch gleichzeitig in verschiedenen Richtungen darauf hinwirkende 
räfle erfolgt.“ — 5) „1500 Mk. für die beste Untersuchung des 
u Deutschland gefundenen Rohpetroleums, sowohl in Bezug auf 
eine chemische und physikalische Beschaffenheit als auch auf die 
Methoden zur Verarbeitung des Rohöls zu für den Haudel brauch— 
haren Produkten an Leuchtöl, Schmieröl u. s. w.“ — 6) „300 M. 
ür die beste Arbeit, euthaltend eine Kritik der gebräuchlichen 
Werthzeichen für Eisen, und motivirten Vorschlag für eine brauch— 
harere Werthziffer.“ — 7) „300 Mk. für die beste Arbeit, be⸗ 
reffend Vorschläge zur technischen Einrichtung öffentlicher Prüfungs— 
rnstalten zur Ermittelnng des wirklichen Fasergehaltes uud der 
Festigkeit der textilen Roͤhstoffe, Gespinnste und Gewebe.“ — 
3),„300 Wik. für die beste Arbeit über die Reinigung des Eisen— 
drahtes vom Glühspan.“ 
n fast gleicher Hitze liegt, und bedarf weniger Reparaturen. Was aber 
die Hauptsache ist, die Dampferzeugung, wird dabei eine bedeutend 
rößere, als wenn, wie beim stehenden Kessel, der ganze Flammenstrom 
sch unten gegen die Feuerplatte richtet. Bei Vergleichen, die kürzlich 
dleinem Eiseuwerke zwischen stehenden und liegendeu Keffeln in Bezug 
uf Dampferzeugung angestellt wurden, fielen dieselben sehr zu Gunsten 
der liegenden ans. 
Geschwindigkeitsmesser. Schon seit längerer Zeit werden 
iuf den fächsischen Staatseisenbahnen Versuche mit sogenannten Ge— 
chwindigkeitsmessern angestellt, welche dazu dienen sollen, die Geschwin⸗ 
»igkeit des Eisenbahnzuges zu kontroliren. Die jetzt probeweise im Ge— 
)rauch befindlichen Geschwindigkeitsmesser sind an der Lokomotive selbst 
ingebracht und registriren nicht nur die Geschwindigkeit, sondern ge— 
jalten auich dem Lokomotivführer, zu erkennen, ob er die vorgeschriebene 
Fahrgeschwindigkeit einhält. Diese Apparate sind aber sehr kostspielig 
ud können den immerhin erheblichen Stößen der Maschine auf die 
Dauer nicht widerstehen. Man ist deshalb in Preußen mehr geneigt, 
em Kadkontakte den Vorzug zu geben. In, nächster Zeit sollen nun 
iuf der sächsischen Staatsbahnlinie Chemnitz⸗ Annaberg Versuche mit 
nergleichen elektrischen Kontaktapparaten angestellt werden, welche darin 
essehen, daß in gewissen Entfernungen auf, den Schienen eine Vorrich— 
ung angebracht wird, welche sich bei Darüberrollen des Zuges nieder— 
rückt, wodurch sich der Stromkreis einer elektrischen Leitung schließt. 
Vermöge dieser Leitung registrirt ein auf der Station angebrachter Ap⸗ 
arat genau die Geschwindigkeit des fahrenden Zuges. Die ganze Ein— 
ichtung soll sehr einfach sein und zuverlässig funktioniren, auch auf ver—⸗ 
chledenen preußischen Staatsbahnlinien bereits mit Erfolg angewendet 
berden. 
Literaturbericht. 
Lehrsätze und Aufgaben für gewerbliche Buch— 
haltung von M. Katz, kgl. Reallehrer in Kaiserslautern. Zweite 
iuflage “Kaiserslautern. Äug. Gotthold's Verlagsbuchhdlg. 1884. 
Der Herr Verfasser ist von dem Grundsatze ausgegangen, 
»aß die Buchhaltung, wie jede andere Disziplin, in lebhafter 
Wechselwirkung zwischen Lehrer und Schüler durch, Vortrag und 
Finübung erlernt werden müsse, und daß bloßes Abschreiben aus— 
jearbeiteter Muster zu vermeiden sei. Er hat deshalb für die 
dand des Schülers nur eine, Darstellung der wichtigsten einschlä⸗ 
Figen wirthschaftlichen Grundbegriffe, sowie der auf die Buchhal⸗ 
iung bezüglichen Lehrsätze als erforderlich erachtet und im Uebrigen 
iné reichhaltige Sammlung von Aufgaben zur Einübung dieser 
Lehrsätze beigegeben. Alle Lehrsätze sind sowohl auf kaufmaͤnnische 
vie auf gewerbliche Buchhaltung anwendbar. 
Das Shrifichen, dessen Preis 30 Pf. beträgt, können wir 
zuseren Lesern bestens empfehlen 
Amerikanisch! Was Originalität der Ideen anbelangt, so steht 
er Amerikaner einzig da. So wird jetzt wieder auf Coney Island ein 
Hotel erbaut, den — man höre und staune — die Gestalt eines Ele— 
Hanten gegeben wird. Wie, das Patentbüreau von R. Lüders in Görlitz 
mittheilt, werden auch die Maßverhältnisse dem eigenthümlichen Projekt 
urchaus angemessene sein. So wird die Höhe 122 Fuß, die Länge 
530 Fuß betragen. Der Kopf wird 48 Fuß Laͤnge und 132 Fuß Um— 
ang erhalten, die Beine 40 Fuß Länge und 60 Fuß Umfang. Die 
lugen, deren Durchmesser 4 Fuß betragen, werden durch große Lünsen 
ebildet werden, an die sich im Innern andere optische Apparate an— 
chließen, so daß man in den Stand gesetzt ist, meilenweit entfernte Ob⸗ 
aAte mit größter Deutlichkeit zu erkennen. Der Elephant wird gegen 
en Ozean gerichtet sein und so schon von Weitem einen ebenso impo⸗ 
anten“ als eigenartigen Anblick gewähren. Eingang und Ausgang zu 
ren Hotelräumen finden durch die Hinterfüße statt. Die Haupthalle im 
Innern des Körpers wird 80 Fuß lang und 82 Fuß breit sein. Es 
vird fehr leicht sein, sich in dem Bau zu orientiren, da die verschiedenen 
sNauüme“ mit der Bezeichnung Hals-, Schulter-, Rückenzimmer u. s. w 
chnell zu finden sein werden. 
Die Bedeutung der Technik und des technischen 
Standes in der Kuültur. Von Egon Zöller, Regierungs— 
Jaumeister. Abdruck aus der „Allgemeinen Bauzeitung.“ Düssel— 
dorf. Druck und Verlag der L. Schwann'schen Verlagsbuchhand— 
ung. 1884. 
Der Herr Verfasser hat es sich zur Aufgabe gemacht, den 
üngsten Genossen der Stände, welche eine höhere Stellung im 
Leben einnehmen, „den technischen Stand'', in das ihm gebührende 
Licht zu setzen und klar zu stellen, daß derselbe einer der wichtigsten 
Faktoren der hentigen Zeit ist. Er macht aber auch die Mit—⸗ 
Jlieder dieses Standes datauf aufmerksam, daß es ihre Pflicht ist, 
jür ihre Weiterbildung und Hebung des Standes Sorge zu tragen, 
sich jedoch sorgfältig vor jeder Selbstüberhebung den Laien gegeu— 
iber in Acht zu nehmen. 
Die Lektüre des Werkchens, dessen Preis 50 Pf. beträgt, 
ann durchaus warm empfohlen werden. 
Brief⸗ und Fragekasten. 
Herrn Architekt M. in B. Eine spezielle Bestimmung über die Ver⸗ 
flichtuͤg des Bauherrn zur Tragung der Kosten für die Erhöhung der 
achbarlichen Schornsteine existirt unseres Wissens nicht, es kommen vielmehr 
ie allgeneinen gesetzlichen Vorschriften hierbei zur Anwendung. Das wohl⸗ 
rworbene Recht des Nächbars, seine an der Giebelwand befindlichen Schorn⸗ 
teine in gewohnt üblicher Weise zu gebrauchen, wird durch die Erhöhung 
des fraglichen Vorderhauses ohne Zweifel beschränkt und er in Ausübung 
ieses Rechtes behindert, sodaß der Bauherr dem Nachbar für allen daraus 
rwachsenen Schaden und Nachtheil verantwortlich wird. (K 263 J. 8. Allg. 
rand⸗Recht.) Der Bauherr ist älso verpflichtet, wenn er es nicht auf eine 
entschädigungsklage aus verletzten Eigenthumsansprüchen ankommen lassen 
bill, Anordnungen zu treffen, durch welche die Ausübung des nachbarlichen 
dechts in vollent Umfange wiederhergestellt wird, zu welchem Zwede die Er—⸗ 
söhung der nachbarlichen Schornsteine unbedingt erforderlich ist. Die Kosten 
ür diese Erhöhung hat selbstverständlich der Bauherr zu tragen. 
Herrn Maurermeister 4. in 2. Beim Anstrich mit Wasserglasfarben 
st sehr wesentlich die richtige Zusammensetzung. Sollen Zinkornamente, 
velche meist die Farbe des Hauses erhalten müssen, gestrichen werden, dann 
st der Oelfarbe ein Austrich von Natronwasserglas mit Zinkweiß weit vor⸗ 
uziehen, wobei die Lösung mit Regenwasser zu bereiten ist. Als Farbeton 
ann jede beliebige Mineralfarbe zugesetzt werden. Ueber die Haltbarkeit der 
Wasserglasfarben sind die Ansichten noch ziemlich getheilt. 
Herrn Maurermeister Zeu. in R. Wenden Sie sich an die Herren 
Züsscher und Hoffmann, Eberswalde, welche Ihnen bereitwillig jede gewuͤnschte 
Auskunft ertheilen werden. 
Herrn Zimmermeister P. in B. Unter Zinnlegirungen versteht man 
Netallverbindungen mit vorwiegendem Zinngehait. Zinn wird vielfach mit 
zlei legirt und' zwar in sehr verschiedenen Verhältnissen. Je bleihaltiger, 
esto weicher, aber schwerer schmelzbar ist die Legirung. Die wichtigsten der 
zinnlegirungen sind' das Orgelpfeifenmetall — 71 Theile Zinn, 28 Theile 
zzlei —, das Britanniametall — 86,6 Theile Zinn, 10,4 Theile Antimon, 
Theil Kupfer, 83 Theile Zink —, Metall für Zapfenlager — 71,4 Theile 
Zinn, 7,2 Theile Antimon, 21,4 Theile Kupfer — und das Rosa'sche Metall 
1 Theil Zinn, 1 Theil Blei, 2 Theile Wismut —, welches schon bei 940 C. 
chmilzt. Zinnkupferlegirungen ergeben die Bronze. 
Die geehrten Leser unseres Blattes bitten wir, den Brief- und Frage— 
asten in ausgedehnter Weise benutzen zu wollen, jedoch können nur solche 
Fragen von Abonnenten Beantwortung finden, welche au uns mit Au— 
zabe der vollen Adresse gestellt werden. Die Antwort erfolgt stets unter 
Chiffre, im Falle dieselbe aber zu umfangreich ausfallen sollte, auch brieflich. 
Die Redaktion. 
— — 
Bautechnische Notizen. 
Stehende oder liegende Dampfkessel? Diese Frage ist 
bon Interessenten schon häufig ventilirt worden, und doch ist es bisher 
nicht gelungen, eine allseitig befriedigende Lösung zu finden. Die An— 
ichten variiren noch vielfach, ob stehende oder liegende Kessel mehr Vor— 
üge und Nachtheile aufzuweisen haben. Oft sind die Vorzüge und 
sächtheile von der Art der Verwendung und des Betriebes abhängig. 
Im großen Ganzen wird man aber kaum fehlgehen, wenn man sagt, 
zaß die Vorliebe für stehende Kessel im Abnehmen begriffen ist. Anfangs 
der siebziger Jahre wurden bei Neuanlagen vielfach stehende Kessel an— 
jewandt, uͤnd män konnte wohl damals von einer Art „Mode“ sprechen. 
Wir wissen aber Fälle, wo man z. B. in Walzwerken diese Anlage der 
tehenden Kessel stets als eine verfehlte beklagt hat und allmälig da zu 
ibergegangen ist, die Kessel mit großen Kosten umzulegen, resp. durch 
iegende zu ersetzen. Bei den stehenden Kesseln stößt die Flamme gegen 
inen kleinen Theil der Kesselwand am untern Ende des Kessels und 
»estreicht dann mit theilweise gebrochener Intensität die Seiten des 
Zessels. In Folge dessen konzentrirt sich die ganze Gluth vorzugsweise 
auf einen Punkt, der Kessel leidet an dieser Seite ganz bedeutend und 
nuß häufiger reparirt werden. Beim liegenden Ase gleitet die Flamme 
iemlich gleichmaßig über den ganzen Kessel hin und heizt ihn auch 
zleichmäßig. Dadurch leidet der Kessel weniger, weil er von allen Seiten 
Redaktion: H. D iesener in Berlin Verla iu — —— — — — — — — 
— g von Julius Engelmann in Berlin. — Druck F 
(Anter Verantwortlichteit des Verlegers.) von OS. Dermann in Verhn.
	        

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