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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 55, 1899)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 55, 1899)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1884
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 44, Bd. 3, 1884
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-3,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 55, 1899)
  • Einband
  • Verlagsmitteilung
  • Portrait Prof. Dr. Theodor Eimer
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Geschäftliche Angelegenheiten des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Theodor Eimer
  • Zur Neotenie der Tritonen
  • Beobachtungen zur Ontogenie unserer einheimischen Tritonen
  • Die Bildung der germanischen Trias, eine petrogenetische Studie
  • Über den Erhaltungszustand der Ammoniten im schwäbischen Jura
  • Das Salzlager bei Kochendorf am Kocher und die Frage seiner Bedrohung durch Wasser
  • Helix pomatia L.
  • Synopsis der deutschen Blindwanzen (Hemiptera heteroptera, Fam. Capsidae). IV. Teil.
  • Bemerkungen zu Eugene Dubois: Die Klimate der geologischen Vergangenheit
  • Ceratites nodosus im Encrinitenkalk
  • Julius cfr. antiquus und sonstige Funde aus dem Böttinger Sprudelkalk
  • Neues Vorkommnis von Basalttuff im Gewand Mollenhof südöstlich von Weilheim a. d. Limburg
  • Proganochelys Quenstedtii BAUR (Psammochelys Keuperina QU.)
  • Kaninchenpflege in den Stuttgarter Weinbergen
  • Über Fischwasser im Schönbuch in älterer Zeit
  • Bericht der Erdbeben-Kommission über die vom 1. März 1898 bis 1. März 1899 in Württemberg und Hohenzollern beobachteten Erdbeben
  • Erwiderung auf die v. Branco'schen Angriffe
  • Bemerkungen zu der Arbeit des Herrn Prof. Dr. v. Branco, betr. das Steinsalzlager bei Kochendorf
  • Erwiderung auf die Ausführungen des Herrn Prof. Dr. v. Branco, betr. die baulichen Verhältnisse des Steinsalzgebirges im Mittleren Muschelkalk Württembergs, sowie die Wasserverhältnisse und den Gebirgsbau bei Kochendorf (Karl Endriss)
  • Erklärung gegen die vorstehende "Erwiderung" des Herrn Endriss
  • Erklärung gegen die vorstehenden Bemerkungen und Erwiderungen, betr. die Kochendorfer Frage
  • Erklärung zu Tafel I
  • Tafel I
  • Erklärung zu Tafel II
  • Tafel II
  • Erklärung zu Tafel III
  • Tafel III
  • Erklärung zu Tafel IV
  • Tafel IV
  • Erklärung zu Tafel V
  • Tafel V
  • Erklärung zu Tafel VI
  • Tafel VI
  • Erklärung zu Tafel VII
  • Tafel VII
  • Erklärung zu Tafel VIII
  • Tafel VIII
  • Inhaltsübersicht

Volltext

hatten, sollten weiter beobachtet und zu nachträglicher Metamorphose 
gebracht werden. Zu diesem Zweck brachte ich zwei davon einfach 
in kleinen, nur etwa eine Hand hoch mit Wasser gefüllten Gläsern 
unter. Schon bald, vielleicht nach zehn Tagen, wurde bei ihnen 
ein beginnendes Schrumpfen der Kiemenbüschel und der Flossenhaut 
bemerkbar und bis Ende Oktober war die letztere vollständig ver- 
schwunden. Die Kiemenbüschel sind aber auch heute — am 11. No- 
vember — obwohl zu kurzen Stummeln zusammengeschrumpft, noch 
immer deutlich zu erkennen und die Kiemenspalte ist noch offen, 
wenn auch beträchtlich verkürzt und verengt. — Die Tiere haben 
sich zum öfteren gehäutet, die Häutung geschah aber noch in einer 
unvollkommenen Weise durch fetzenweises Ablösen der Hornschicht 
der Epidermis. 
Den dritten neotenischen Zriton alpestris hielt ich unter den- 
selben Verhältnissen, doch gewährte ich diesem durch Einlegen von 
Pflanzen und eines über das Wasser emporragenden Steines die Mög- 
lichkeit, für längere Zeit an der Oberfläche zu verweilen oder auch 
ganz aus dem Wasser zu steigen. Er benützte die Gelegenheit bald 
und bei ihm ist heute nichts mehr von den Kiemenbüscheln zu 
sehen und die Kiemenspalte ist geschlossen. Das Tier sitzt meist 
auf. dem Stein. Atmung und Häutung geschehen in der gewöhn- 
lichen Weise. 
Dasselbe Resultat, wie bei dem letztgenannten Tier, habe ich 
in gleicher Art erzielt bei. dem neotenischen Zriton alpestris-Weib- 
chen, welches, wie oben mitgeteilt worden ist, vom 23. Mai bis zum 
25. Juni 183 Eier abgelegt hatte. Um die Mitte des Oktober waren 
nur noch ganz kleine knopfförmige Stummeln der Kiemenbüschel 
vorhanden. Dann verschwanden auch diese und die Kiemenspalte 
schloss sich. Doch ist die Stelle, an welcher die letztere sich be- 
funden hatte, als eine tiefe Einziehung noch deutlich zu erkennen. 
Im übrigen ist das Tierchen in seinem äusseren Ansehen in nichts 
mehr zu unterscheiden von einem regelrecht und rechtzeitig zum 
Landtier umgewandelten Tritonen. Es hält sich meistens ausser dem 
Wasser auf, atmet und häutet sich in gewöhnlicher Weise. 
Aus diesen Beobachtungen ist zu entnehmen, dass die Neotenie 
der Tritonen sich nur so lange erhält, als die Bedingungen fort- 
bestehen, unter welchen sie überhaupt zu stande gekommen ist, dass 
neotenisch entwickelte Tiere, auch wenn sie völlig erwachsen und 
geschlechtsreif geworden sind und sogar nachweislich die Fort- 
pflanzung stattgefunden hat, doch die Befähigung, sich zum Land- 
20
	        

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