digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau (1987, Jg. 20, H. 88-92)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau (1987, Jg. 20, H. 88-92)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1884
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 44, Bd. 3, 1884
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-3,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
44. Jahrgang. No. 6.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Rezeptkasten.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau (1987, Jg. 20, H. 88-92)
  • Heft 88: Hassan Fathy: Architektur aus 1001 Stein
  • Heft 89: Schauplätze der Macht
  • Heft 90/91: Le Corbusier
  • Inhaltsverzeichnis
  • Arch+-Zeitung
  • Le Corbusier
  • Zu diesem Heft: Le Corbusier
  • Höhenrausch: Aviatik und Architektur (Teil 1)
  • Frontispiz zu den Bildern der Luftfahrt
  • L'esprit de Paris
  • "Bildhauer der Städte". Der Plan Obus 1931-1932
  • Präzise Maschine und lebendige Natur. Erinnerungen an Le Corbusier und Frank Lloyd Wright
  • Atelier 5. Angefangen mit Le Corbusier
  • Le Corbusier und Deutschland. Genesis und Wirkungsgeschichte eines Konflikts (1910-1933)
  • Die Wirkung in der Ferne - Le Corbusier und die tschechische Architektur
  • Le Corbusier: Die Versuchung des Universellen
  • "Der Akademismus schreit: Nein!"
  • Modernität, Metapher und Erinnerung an die Unite d'Habitation in Marseille
  • Höhenrausch: Aviatik und Architektur (Teil 2)
  • Arch+-Baumarkt
  • Heft 92: Glückliche Gemeinschaften

Volltext

E 
A 
NU 
La — 
Hassan Fathv 
NATÜRLICHE ENERGIE 
UND VERNAKULÄRE ARCHITEKTUR 
UMWELT UND ARCHITEKTUR 
Wenn ein Ingenieur eine Maschine, eine Brücke oder einen Regler 
entwirft, resultiert jede Linie, die er zeichnet, aus sehr vielen Geset- 
zen und Prinzipien der unterschiedlichsten Ingenieurwissenschaf- 
ten. Der Techniker entwickelt die Maschine, um genau definierten 
Anforderungen zu genügen und um eine spezialisierte Arbeit zu 
verrichten. In beiden Fällen muß er sich auf alles das beziehen, was 
er auf den Gebieten der Physik, der Dynamik, dem Bauingenieur- 
wesen und der Baustoffkunde gelernt hat. 
Durch dieselbe Gruppe von Ingenieurgesetzen ist jeder Strich 
festgelegt, den ein Architekt zeichnet, wenn er ein Gebäude oder 
eine Stadt entwirft - jedoch mit dem Zusatz einer ganzen Samm- 
lung anderer Wissenschaften, deren Gebiete weniger genau defi- 
niert sind: die Wissenschaften, die sich mit dem Menschen und sei- 
ner Beziehung zur Umwelt und Gesellschaft befassen. Diese Diszi- 
plinen - Soziologie, Okonomie, Klimatologie, Architekturtheorie, 
Asthetik und das Studium der Kuitur im allgemeinen - sind nicht 
weniger wichtig für den Architekten als die anderen Ingenieurwis- 
senschaften. Denn sie bescháftigen sich unmittelbar mit dem Men- 
schen, und es ist der Mensch, für den die Architektur existiert. 
Die technische Seite der Architekturarbeit - sie garantiert, daß 
ein Gebáude halten und Schutz gegen die Naturkráfte bieten wird, 
oder ein StraBenraster einer Stadt effektiv funktionieren kann - ist 
nicht mehr als eine selbstverstándliche Vorbereitung für den wirkli- 
chen Entwurf. Der Architekt gleicht dabei einem Pianisten, der nur 
mit der Interpretation eines Stücks beginnen kann. nachdem er die 
Technik des Klavierspiels gemeistert hat. Eine Maschine ist unab- 
hängig von ihrer Umwelt, sie wird ein wenig durch das Klima beein- 
flußt, aber nicht im geringsten durch die Gesellschaft. Ein Mensch 
dagegen ist ein Teil eines lebenden Organismuses, der permanent 
auf seine Umwelt reagiert, sie verändert und durch sie verändert 
wird. Auch ein Gebäude wird so durch die Umwelt beeinflußt. Das 
Klima des Ortes und die umgebenden Gebäude formen das Haus. 
Diese Faktoren bestimmen sehr die Gestalt eines Hauses, obwohl 
auch der soziale. kulturelle und ökonomische Aspekt wichtig sind 
KLIMA UND ARCHITEKTONISCHE FORM 
Das Klima beeinflußt leicht erkennbar, die architektonische Form. 
Beispielsweise wird das Verhältnis von Fenster- zu Wandfläche klei- 
ner, je weiter man sich dem Aquator nähert. In warmen Gebieten 
meiden die Menschen die Helligkeit und die Hitze der Sonne; das 
zeigt sich an der abnehmenden Größe der Fenster. In den subtropi- 
schen und tropischen Regionen wird das Problem, der übermäßi- 
gen Hitze zu begegnen, immer charakteristischer für die architekto- 
nische Form. In Agypten, Irak, Indien und Pakistan findet man tiefe 
Loggien, schützende Balkone und Dachüberstände, die lange 
Schatten auf die Gebäudewand werfen. Holz- oder Marmorgitter- 
werk füllen große Öffnungen, um die Sonnenstrahlen abzuhalten 
und gleichzeitig einen leichten Windzug zu ermöglichen. Solche 
Elemente charakterisieren die Architektur heißer Gebiete und er- 
zeugen sowohl Komfort als auch ästhetische Befriedigung. Heutzu-
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk)
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.