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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1914, Jg. 13)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1914, Jg. 13)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1889
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 49, Bd. 8, 1889
Erscheinungsjahr:
1889
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-8,1889
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
49. Jahrgang. Nr. 30.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1914, Jg. 13)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Inhaltsverzeichnis
  • Register
  • Mitteilung Nr. 148. Jg. 13, Januar 1914
  • Mitteilung Nr. 149. Jg. 13, Februar 1914
  • Mitteilung Nr. 150. Jg. 13, März 1914
  • Mitteilung Nr. 151. Jg. 13, April 1914
  • Mitteilung Nr. 152. Jg. 13, Mai 1914
  • Mitteilung Nr. 153. Jg. 13, Juni 1914
  • Mitteilung Nr. 154. Jg. 13, Juli 1914
  • Mitteilung Nr. 155. Jg. 13, August 1914
  • Mitteilung Nr. 156. Jg. 13, September 1914
  • Mitteilung Nr. 157. Jg. 13, Oktober 1914
  • Mitteilung Nr. 158. Jg. 13, November 1914
  • Mitteilung Nr. 159. Jg. 13, Dezember 1914
  • Farbinformation

Volltext

Nr. 150, Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. 139 
Fragen und Antworten, veabsichtigt, bittet um gell. Mitteilung der bei den 
Mitgliedern vorliegenden Erfahrungen mit den ver- 
Frage 189. 77 3chiedenen Systemen solcher Apparate, 
zu Vereinigung der Elektrizitätswerke. 
Olwechselwagen. 
Die Firma A. Gobiet in Rothenburg bringt Frage 194. 
einen Olwechselwagen auf den Markt, und wir bitten Schutzmaßnahmen in Drehstromniederspannungs- 
die Mitglieder um Benachrichtigung, ob und mit anlagen landwirtschaftlicher Überlandzentralen bei 
welchem Erfolg dieser Wagen bei Elektrizitätswerken 220'127 Volt Gebrauchsspannung. 
verwendet worden ist. Wir haben für unsere Anlagen die Normal- 
Kraftwerk Altwürttemberg. spannung 220/127 Volt vorgesehen und zwar haupt- 
;ächlich in Anbetracht der vielen zu erwartenden 
Frage 190. <leinen Installationen und Stallanlagen. Durch die 
Stromlieferung an Mühlen. Verbandsvorschriiten sind wir somit nicht ge- 
Wir stehen mit einigen Wassermühlenbesitzern zwungen, den Nulleiter zu erden, erwägen aber 
zwecks Stromlieferung in Unterhandlung und es loch, dies zu tun. 
wären uns Angaben über Strompreise, bei denen Die dafür sprechenden Punkte sind: 
sich das Mahlen noch rentiert und ebenso über 1, Verbilligung der Installationen durch die Möglich- 
den Kraftbedarf der einzelnen Müllerei- Maschinen keit, den Kuhlomantel als Nulleiter zu verwen- 
schr erwünscht. den, u. dergl. 
Oberstein-Jdarer Elektrizitäts-Aktiengesellschaft. Die Möglichkeit der Anordnung eines „gemeinde- 
weisen Blitzschutzes“ für die Ortschaften, bei 
denen besondere Blitzgefahr besteht (siehe VDE- 
Hauptversammlung Breslau 1913). 
)iesen Vorteilen steht jedoch der Nachteil gegen- 
ıber, daß bei einer Erdung des Nulleiters Jede Be- 
ührung mit dem Außenleiter sofort 110 Volt Span- 
ıungsdifierenz ergibt, welche für das Vieh schon 
Sdlich wirkt. Wenn wir auf diese Vorteile ver- 
:ichten und den Nulleiter nicht erden, so wird bei 
‚Jeinen Netzen eine für das Vieh gefährliche Span- 
ung gegen Erde nicht auftreten (die Kapazität der 
<leinen Ortsnetze dürfte keine Rolle spielen). Falls 
zin Außenleiter Erdschluß bekommt, würde bei 
Jichterdung des Nulleiters und bei Berührung eines 
ınderen Außenleiters die Spannungsdifferenz zwar 
220 Volt betragen, aber es müssen in diesem Falle 
erst zwei Fehler auftreten, bis die Gefahr in Er- 
scheinung tritt. 
Die Hoffnung, daß bei einer Erdung des Null- 
eiters und einem auftretenden Erdschluß eines 
\ußenleiters die Sicherung des letzteren durchgeht, 
1at sich als falsch erwiesen. Es geht durch die 
Sicherung bekanntlich noch genügend Strom hin- 
lurch, welcher für das Vieh tödlich wirkt, ohne die 
Sicherung zum Durchschmelzen zu bringen. 
Es wird nun von Fachleuten für die Erdung 
des Nulleiters noch angeführt, daß man sie zweck- 
näßig von vornherein ‚einleitet, weil sich eine Art 
von geerdetem Nullpunkt der Anlage doch mit der 
Zeit „von selbst herausbilde“. Es wäre nun inter- 
essant zu hören, ob diese letztere Behauptung sich 
in anderen Überlandzentralen mit kleinen Ortsnetzen 
als richtig ‚erwiesen hat, 
2
	        

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