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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 53, Bd. 12, 1893)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 53, Bd. 12, 1893)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1893
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 53, Bd. 12, 1893
Erscheinungsjahr:
1893
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-12,1893
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
53. Jahrgang. Heft Nr. 22.
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Neues über Gruben-Entleerungs-Anlagen.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 53, Bd. 12, 1893)
  • Einband
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichniß des Jahrgangs 1893.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 1.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 2.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 3.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 4.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 5.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 6.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 7.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 8.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 9.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 10.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 11.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 12.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 13.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 14.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 15.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 16.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 17.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 18.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 19.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 20.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 21.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 22.
  • Städtische Bauordnung und der Deutsche Verein für öffentliche Gesundheitspflege.
  • Kapital und Arbeit.
  • Neues über Gruben-Entleerungs-Anlagen.
  • Rauch- und Ruß-Frage, besonders in Bezug auf Hausheizungen.
  • Bautechnische Notizen.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 23.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 24.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 25.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 26.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 27.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 28.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 29.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 30.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 31.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 32.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 33.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 34.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 35.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 36.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Neues über Gruben-Entleerungsanlagen. — Rauch- und Rußfrage. 
—XD 
Die pneumatische Entleerung der Gruben hat jedoch auch 
lebelsfrnde im Gefolge: Ueberall da, wo gewerbsmäßige 
Hrubenentleerung mittels Hand- oder Dampf-Luftpumpe Seitens 
iner Räumungs-Gesellschaft eingeführt ist, wird das unvermeidliche 
Legen der ca. 130 inm starken Gummischläuche oder Metallröhren 
zurch den Hof, ja oft durch das Haus, überaus lästig sein, nicht 
ninder die Verunreinigungen der Räume durch die in den Schläuchen 
oder Röhren noch befindlichen Rückstände bei'nn Auseinandernehmen 
herselben; ferner dürfte auch das Betreten der Höfe, Hausflure, 
Härten ꝛc. durch die Bedienungsmannschaften nicht immer zu den 
Annehmlichkeiten zu rechnen sein— 
Es wird nun von Interesse sein, durch Nachstehendes mit 
Die Anlage nach Figur 2 wird in solchen Fällen, wo Räumungs— 
instalten überhaupt nicht vorhanden sind, vortresfliche Dienste 
hun, namentlich, wo es sich um große gewerbliche oder industrielle 
Ftablissements, Anstalten und so weiter handelt. Als wünschens— 
verthe Vorbedingung gilt hier das Vorhandensein einer motorischen 
kraft, gleichviel welcher Art. 
Zur Installation dieser Anlage ist zunächst die bereits er— 
vähnte 130 nin (im Lichten) weite, gußeiserne, nach der Grube 
zu mit Gefällen angelegte Absaugeleitung, außerdem eine d) min 
veite, schmiedeeiserne, am besten verzinkte Leitung nöthig. Letztere 
ührt ebenfalls nach außen bis an die Gebäudegrenze, während 
hr anderes Ende mit einer im Innern des Gebändes befindlichen 
Fig. 2. Grubenentleerunas-Anlage mittels stationärer Lustpumpe und stabiler Absaugeleitungen unter Verwendung vorhandener Kraftmaschinen ꝛc 
»er Einrichtung von Grubenanlagen bekaunt zu werden, bei 
velcher das Legen gedachter Gummischläuche oder Röhren gänzlich 
jeseitigt und deren Üebelstände daher vermieden werden, uüd zwar 
»urch Anordnung von stabilen, unterirdischen, nach der Strake 
»der Hausgrenze führenden Absaugeleitungen. 
Aus Figur 1 unserer Abbildungen ist eine solche Anlage, bei 
velcher die Eutleerung mittels lokoinobiler Hand— oder Dampf— 
Luftpumpe bewirkt wird, ersichtlich. Die guͤßeiserne, 130 min 
veite Absaugeleitung ist an ihrem anßerhaloͤ des Gebändes in's 
Freie führenden Ende mit einem den Kuppelungsstücken der 
Räumungsgesellschaft entsprechenden Abschlußftück zu versehen, 
an welches bei'm Gebrauch die Absaugeleitung des Tonnen— 
Ibfuhrwagens angeschlossen wird, sodaß eine Entleerung der 
Brube erfolgen kann, ohne daß Schläuche, Röhren ꝛc. in das 
Innere des Gebäudes, Hofes u. s. w zu legen fsind 
tabilen Luftpumpe in Verbindung gebracht wird. Die am 
iußeren Ende angebrachte Kuppelung muß derjenigen des be— 
iöthigten Tonnen-Abfuhrwagens, und zwar der des Entlüftungs— 
bentils, entsprechen. Wird nun die 130 imm weite Absaugeleitung 
mit der entsprechenden Kuppelung des Tonnenwagens, die 50 min 
weite Luftsaugeleitung mit dem Luftentleerungsventil des Wagens 
»erbunden und die Luftpumpe in Betrieb gesetzt, so vollzieht 
ich die Leerung der Grube ebenfalls auf die leichteste, 
sauberste Weise ohne jede Belästigung der Hausbewohner noch 
ruf bis 50 und mehr meEntfernung der Grube vom Abfuhr— 
vagen. 
Wir können dieses durchaus erprobte System, dessen Be— 
schreibung nebst Abbildungen wir nach der „Illustr. Zeitung für 
Blechindustrie“ wiedergebenn. bestens empfehlen 
Kauch- und Ruß Frage, 
besonders in Bezug auf Dauslieizuitgen. 
Vortrag, gehalten von Herrn Civil-Inacnieur Gustav Vollrath im Hamburager Ino⸗nene nd 
II. (Schluß.) 
Richtige Behandlungdes sogenannten Holz-Kachelofens. Längsrichtung solches gestattet, noch eine Wand einzubauen. 
Dieser Ofen, welcher in Berlin und den Braunkohlen- Im ferneren“ Verlauf beobachtet man die Verbrennung und läßt 
Distrikten am meisten vertreten ist und mit Brannkohlen-Briguets die Wand, welche der Thür am nächsten, nicht ganz herunter 
zeheizt wird, hat keinen Rost und nur eine Doppelthür; derselbe hrennen, sondern baut schon frühzeitig eine neue Wand aus 
ꝛignet sich ohne weiteres für den Dauerbrand. Briquets, womit man stets das Brennmaterial nach hinten schiebt. 
Nachdem der Ofen mit Briquets gefüllt und angezündet, dat der Feuerraum sich sehr mit Asche gefüllt, so wird dieselbe 
vird die Regulirung nach Bedarf eingestellt. Ist die Verbrennung ntfernt, indem man die noch brenunenden Briquets zur Seite 
O . weit vorgeschritten, daß ein Nachfüllen erforderlich wird, so chiebt und die Asche mit einer Schaufel oder mit cinem Kraßer 
chiebt man die Gluth nach hinten, baut aus Briquets vorn bei nach vorn herausholt, die brennenden Briquets nach hinten schiebt 
der Thür eine Wand, so groß, wie der innere Ofenraum es gestattet, ind vorn wieder wie vorstehend füllt. Diese Oefen schließen in 
ind schiebt dieselbe uach hinten. um wenn der Naum in der her Regel micht sehn digt wag jebon aud ch mothige in wen
	        

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