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Stuttgarter Uni-Kurier (38/41, 1989)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (38/41, 1989)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1529487027376
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
42.1882-58.1899
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1529487027376_1898
Titel:
Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
Jahrgang/Band:
Jg. 58, Bd. 17, 1898
Erscheinungsjahr:
1898
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/135.2-17,1898
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
58. Jahrgang. Nr. 9.
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (38/41, 1989)
  • Heft Nr. 38 / März 1989
  • Heft Nr. 39 / Mai 1989
  • Heft Nr. 40 / Juli 1989
  • Heft Nr. 41 / Oktober 1989
  • Heft Nr. 42 / Dezember 1989

Volltext

Aai 1980 
Prof. Werner 
Köster + 
Prof, Dr. 
hil. Dr.-Ing. 
z.h. Werner 
<öster, Be- 
Jründer der 
‚Stuttgarter 
Schule“ für 
Metallfor- 
schung, ist 
am 30. März 
‚989 in Sei- 
nem 93. Lebensjahr gestorben. Die 
Ausstrahlung seiner Persönlichkeit 
jing weit über sein eigentliches 
-achgebiet hinaus. — Ab 1934 war 
Prof. Köster Direktor des Kaiser- 
Nilheim-Instituts für _Metallfor- 
schung — später Max-Planck-Institut 
ür Metallforschung — und gleichzei- 
ig Ordentlicher Professor an der 
‚echnischen Hochschule Stuttgart. 
Hier konnte er seine Erfahrungen, 
jie er zuvor an Forschungsinstitu- 
en der Metallindustrie gewonnen 
natte, in Forschungsvorhaben um- 
;etzen. 
Köster war_Dekan seiner Fakultät, 
Zektor der Technischen Hochschu- 
e und Mitglied höchster Gremien 
jer Max-Planck-Gesellschaft. Er 
var Vorsitzender der Deutschen 
aesellschaft für Metallkunde und 
schließlich 40 Jahre lang Haupt- 
schriftleiter der international ge- 
schätzten „Zeitschrift für Metall- 
<unde“, 
Sharakteristisch für Werner Köster 
war die umfassende Kenntnis 
jeines Fachgebietes und der Mut 
zum Beschreiten neuer Wege. 
Seine vielfältigen freundschaftli- 
chen Beziehungen zu ausländi- 
schen Kollegen haben sich insbe- 
;ondere nach dem Kriege als sehr 
lfreich erwiesen, als es galt, in 
ıarter Wiederaufbauarbeit For- 
schung und Lehre in seinem Institut 
n Gang zu bringen. Werner Köster 
wurde im In- und Ausland geehrt. 
die technische Universität Berlin 
‚erlieh ihm die Würde eines Dr.-Ing. 
Z.h., die Bundesrepublik das Gro- 
je Verdienstkreuz des Verdienst- 
ırdens. Die Deutsche Gesellschaft 
ür Metallkunde ehrte ihn mit ihrer 
ıÖöchsten Auszeichnung, der Heyn- 
Jenkmünze. Dazu kamen weitere 
zhrungen: Mitgliedschaft in der 
deutschen Akademie der Natur- 
orscher Leopoldina Halle, Luigi- 
„osana-Medaille, ein hoher ja- 
janischer Orden und Ehrenmit- 
iedschaften in ausländischen 
“achgesellschaften. 
‘965 wurde Prof. Köster emeritiert. 
Das war für ihn keine eigentliche 
zäsur. Lediglich die Verwaltungs- 
ind Lehraufgaben entfielen. Mit 
einem Assistenten führte er Arbei- 
en zu aktuellen Forschungsthemen 
durch. In Vorträgen im In- und Aus- 
and berichtete er über die gewon- 
ıenen Resultate. 
die Universität Stuttgart, insbeson- 
dere die Fakultät Chemie, das Insti- 
mut für Metallkunde der Universität 
E. Kurz & Co. 
Druckerei + Reprografie GmbH. 
Am Neckartor - Kernerstraße 5 
7000 STUTTGART 1 
Telefon (07 11) 28 50 81-83 
Telefax 26 03 00 ; 
Druck, Satz, Reproduktion, 
Sofortdruck, 
Juchbinderische Verarbeitung, 
3roßfotos und Messetafeln 
schnell + 
’uverlässig 
Ind das Max-Planck-Institut für Me- 
allforschung — vor allem aber viele 
ichüler und Freunde trauern um 
‚jesen großen Forscher und Leh- 
er. Prof. Dr. Dr.-Ing. E. h. Werner 
‘Öster, der „Kapitän“, wie die An- 
ehörigen seines Instituts den in 
'amburg geborenen Chef in 
3benswürdiger Hochachtung 
annten, wird vielen fehlen. Für sie 
‚arb der unermüdliche Schaffer, 
msichtige Berater und charmante 
irandseigneur noch zu früh und 
öllig unerwartet — trotz seines 
ohen Alters. 
=hrensenator 
Max Fetzer + 
ım 29. Dezember ist der älteste 
hrensenator der Universität Stutt- 
art, Staatssekretär a. D. Dr. Max 
atzer, gestorben. Mit ihm hat die 
Niversität eine ihrer markantesten 
nd profiliertesten Persönlichkeiten 
arloren. Während seiner verant- 
rortlichen Tätigkeit für das Land 
aden-Württemberg war er stets 
m ein Zusammenwirken von Ver- 
altung und Wirtschaft bemüht; 
jes galt im besonderen auch für 
as Verkehrswesen. Er legte 
roßen Wert darauf, daß die ver- 
ahrspolitischen Probleme von der 
issenschaftlichen Seite her durch- 
suchtet und die Entscheidungen 
ntsprechend untermauert wurden. 
)r. Fetzer wurde am 18. Februar 
395 in Stuttgart geboren. Nach 
em Jurastudium wurde er 1925 
um Regierungsrat ernannt; 1928 
at er in das Innenministerium ein. 
ach Tätigkeiten als Landrat des 
reises Heidenheim und im 
ainerzeitigen württembergischen 
nenministerium wurde er 1948 
'inisterialdirektor im Verkehrsmini- 
erium Württemberg-Baden. Als 
351 das frühere Verkehrsministe- 
Im in das Innenministerium einge- 
‚edert wurde, wurde er Stellvertre- 
ır des Innenministers und erhielt 
e Leitung der Hauptabteilung für 
erkehr übertragen. 
lit seiner Tätigkeit in verantwort- 
;her Position nach dem Kriege be- 
ann seine enge Verbindung zum 
'arkehrswesen. Er war u.a. der 
itiator des Landesverkehrsbei- 
ıtes, Mitglied des Ausschusses für 
erkehr und Post des Bundesrates, 
tellvertretender Vorsitzender der 
ürttembergischen Gruppe der 
eutschen Verkehrswissenschaft- 
ohen Gesellschaft und über mehr 
Is fünfzehn Jahre Vorsitzender des 
uratoriums des Verkehrswissen- 
>haftlichen Instituts an unserer 
niversität. 1962 wurde er mit dem 
tel! eines Staatssekretärs unter 
arleihung des Großen Verdienst- 
'euzes mit Stern in den Ruhestand 
arabschiedet. 
\ls einer der hervorragendsten Ver- 
‚altungsfachleute und einer der be- 
:anntesten Verkehrspolitiker der 
jundesrepublik hat er dem Ver- 
‚ehrsgeschehen im neu geglieder- 
an Lande Baden-Württemberg 
einen Stempel aufgedrückt. Ihm ist 
ı$ Zu verdanken, daß Baden-Würt- 
amberg als erstes Land der Bun- 
lesrepublik einen KGeneralver- 
‚ehrsplan erhielt. Auch nach seiner 
’ensionierung hat er sein reiches 
achwissen und seine klare, unbe- 
techliche Urteilskraft der Allge- 
1einheit weiter zur Verfügung ge- 
tellt. Die Technische Hochschule 
Stuttgart verlieh ihm in Anerken- 
ung seiner großen Leistungen für 
las Verkehrswesen des Landes 
3aden-Württemberg und für seine 
‚jeispielhafte Förderung der Ver- 
(‚ehrswissenschaften an der TH im 
jahre 1964 die Würde eines Sena- 
ors ehrenhalber. ; 
3ei der Trauerfeier würdigten 
taatssekretär Maurer für das Land 
nd Professor Heimer! für die Uni- 
arsität die Verdienste Max Fetzers. 
Stuttgarter Uni-Kurier 
Prof. Hermann 
Reiher + 
Am 16. Fe- 
aruar 1989 
verstarb Pro- 
jessor Dr.- 
ng. Hermann 
Zeiher, Eme- 
itus der Fa- 
<ultät für Ar- 
>hitektur und 
Stadtplanung, 
<urz vor Sei- 
em 95. Geburtstag. Professor Dr.- 
19. Hermann Reiher wurde am 
8.6.1894 in Dietlingen bei Karls- 
Jhe geboren. Nach Schulbesu- 
ıen im damals deutschen Elsaß- 
othringen studierte er nach dem 
. Weltkrieg an der Universität Mün- 
nen Elektrotechnik. Nach Ab- 
2hluß seines Studiums (Diplom-In- 
enieur 1922) promovierte er 1924 
um Doktor-Ingenieur, war Assi- 
‚ent bei Professor Dr. Oskar Knob- 
ıuch und habilitierte sich 1926 für 
as Fach „Technische Physik“. 
336 wurde Hermann Reiher als 
)rdentlicher Professor für Techni- 
che Physik an die Technische 
ochschule Stuttgart berufen. 1958 
ıurde sein Institut in die Fraunho- 
3r-Gesellschaft eingegliedert und 
r zum ersten Direktor des Instituts 
ir Bauphysik bestellt, 
ermann Reiher hat aus der in frü- 
eren Jahrzehnten so bezeichne- 
en „Technischen Physik“ die „Bau- 
hysik“ durch seine wissenschaft- 
chen Arbeiten herausgelöst und 
Dersonalien 
Ir.-Ing. Horst Josef Roos (Geschäfts- 
ihrer der Fa. Erwin Mehne GmbH & 
;o. Heilbronn) hat den Ruf auf die 
;3-Professur für „Lagertechnik und 
Dgistik“ am Institut für Fördertechnik, 
Jetriebetechnik und Baumaschinen der 
Jniversität Stuttaart angenommen. 
)rof. Dr. Wolfgang Franz, Lehrstuhl für 
Oolkswirtschaftsiehre und bis Ende 
988 Direktor des Instituts für Sozialfor- 
3hung der Universität Stuttgart, hat 
inen Ruf auf einen Lehrstuhl für Volks- 
irtschaftslehre an der Universität Kon- 
:aanz angenommen. Prof. Franz, der 
Jm Beginn des Sommersemesters 
989 seine Tätigkeit in Konstanz aufge- 
ommen hat, hat während seiner vier- 
ihrigen Tätigkeit an der Universität 
tuttgart das volkswirtschaftliche Stu- 
jum maßgeblich geprägt und insbeson- 
ere das Gebiet „Empirische Wirt- 
chaftsforschung“ in Lehre und For- 
chung vertreten. 
Ir.-Ing. Dieter Dinkler (TU Braun- 
Chweig) hat den Ruf auf die C 3-Profes- 
ur für „Aeroelastizität“ am Institut für 
'tatik und Dynamik der Luft- und Raum- 
ahrtkonstruktionen der Universität 
tuttaart angenommen. 
# 
'rofessor Dr. Dieter Wolf (Universität 
reiburg) hat den Ruf auf die C 4-Pro- 
»ssur Biochemie am Institut für Organi- 
che Chemie, Biochemie und Isotopen- 
ırschung an der Fakultät 3 (Chemie) 
nagenommen, 
% 
‘rofessor Dr. Dieter Kimpel (Universität 
Mdenburg) hat den Ruf auf die C4- 
rofessur für Baugeschichte an der Fa- 
ultät 1 (Architektur und Stadtplanung) 
ngenommen, 
4a 
ipl.-Ing. Konrad von Kirchbach, Mini- 
rerialdirigent im baden-württembergi- 
;hen Innenministerium/Abteilung Stra- 
anbau und Lehrbeauftragter an der 
akultät2 (Bauingenieur- und Vermes- 
ungswesen), ist zum Honorarprofessor 
n der Universität Stuttgart ernannt 
ınrden 
% 
)r. Karl-Friedrich Hüfner, Finanzdirek- 
Ir der Züblin-AG und Lehrbeauftragter 
n der Fakultät 2 (Bauingenieur- und 
'’armessungswesen), ist zum Honorar- 
rofessor an der Universität Stuttgart 
rmannt worden. 
Seite 11 
Auszeichnungen, 
Ehrungen... 
lamit in Deutschland begründet. Er 
‚ann ohne Einschränkung als der 
erste deutsche Bauphysiker“ be- 
‚eichnet werden. Er hat als erster 
lien Wärme-, Feuchte- und Schall- 
ichutz von Gebäuden auf eine wis: 
enschaftliche Grundlage gestellt. 
ner seiner größten Erfolge war die 
änrichtung der Freiland-Versuchs- 
teile in Holzkirchen, die vom da: 
ıaligen Bundeswohnungsbaumini- 
terium finanziert wurde. Dort 
‚urde erstmals unter natürlichen 
ılmatischen Bedingungen die Be- 
nspruchung von Gebäuden durch 
'emperatur, Feuchte und Schall 
emessen und wissenschaftlich 
‚usgewertet. Die von Hermann Rei- 
er initiierte und geleitete For- 
chung in der Bauphysik, die theo- 
atische Arbeiten experimentell an 
)bjekten und Praxisbedingungen 
Ontrollierte, war die entscheidende 
irundlage für die bedeutende Ent- 
icklung, weiche die Bauphysik in 
en letzten Jahrzehnten genom- 
ı1en hat. Vieles was heute im 
jauen zu den anerkannten Regeln 
er Technik gehört, hat Hermann 
'eiher erarbeitet. Die Vielfalt der 
gute zur Verfügung stehenden 
Verkstoffe und die daraus resultie- 
anden Gestaltungsmöglichkeiten 
ir den Architekten brauchen die 
rdnende und kontrollierende Diszi- 
lin der Bauphysik, für die Hermann 
ieiher die Basis geschaffen hat. Eı 
‚ar durch und durch Wissenschaft- 
ar und stets darum bemüht, daß 
‚eine Arbeit zu einer besseren 
Aualität der Architektur und damit 
;ines wichtigen Teils unserer Um- 
velt beiträgt. Lothar Götz 
Ait der Würde eines Senators ehrenhal- 
’)jer hat die Universität Stuttgart Dr. rer. 
»ol. Hans Albrecht Braun, den Ge- 
;chäftsführer und Vorsitzenden der Ge- 
chäftsleitung der Firma Pebra GmbH 
’aul Braun in Esslingen, ausgezeich- 
et. Die Universität würdigt damit seine 
‚egweisenden Verdienste um die Ent- 
ficklung und Markteinführung großflä- 
:higer, mit Hilfe neuartiger Polyurethan- 
'echnologien hergestellter Kunststoff- 
’ormteile, seine Leistungen beim Auf- 
‚au und in der Leitung eines auf diesem 
iebiet führenden, weltweit aktiven 
Internehmens sowie seine wirksame 
‘örderung von Forschung und Lehre 
1er Universität Stuttgart. Zwischen der 
irma Pebra und der Universität Stutt- 
jart bestehen zahlreiche Kontakte. So 
at das Unternehmen unter anderem 
"agungen unterstützt, fördert seit Jah- 
an den Aufbau des Forschungsbe- 
3ichs Bioverfahrenstechnik und hat 
eine Werke für Exkursionen im Rah- 
ıen des Studiums geöffnet. Am Institut 
ir Kunststoffprüfung und Kunststoff- 
unde (IKP) der Universität werden 
)oktor- und Diplomarbeiten zu den Be- 
aichen „PUR-RIM-Technologie“ (eine 
lerstellungsmethode für Kunststoff- 
'ertigteite), „Verbundwerkstoffe“ und 
Zerstörungsfreie Prüfung“ mit Unter- 
tützung von Pebra ausgeführt. Eine 
‚ooperation besonderer Art, die für beide 
jeiten außerordentlich erfolgreich war, 
‚raktizierten Universität und Pebra über 
nen Zeitraum von drei Jahren. Die 
Jniversität „lieh“ dem Unternehmen 
nen ihrer Professoren: Prof. Dr.-Ing. 
>eter Eyerer, den Direktor des Instituts 
ür Kunststoffprüfung und Kunststoff- 
‚unde (siehe dazu Uni-Kurier Nr.37/ 
)ezember 1988. S. 7). 
’rofessor Dr. Otto Borst, Leiter der Ab- 
3ilung Landesgeschichte am Histori- 
‚chen Institut, ist neuer Vorsitzender der 
ichwäbischen Gesellschaft. Er ist 
Vachfolger des verstorbenen Gerhard 
Veng. Borst will die bisherige Zielset- 
'ung der Gesellschaft auch in Zukunfli 
‚jeibehalten: „Die bewährten Eigen- 
ichaften des schwäbischen Wesens, 
lemokratische Einstellung und soziale 
jesinnung im Öffentlichen Leben zur 
aeltung zu bringen“. 
>rofessor Kurt Ackermann, Ordinarius 
ind Direktor des Instituts für Entwerfen 
nd Konstruieren an der Universität 
‚tuttgart und freier Architekt in Mün- 
hen, erhielt von der Technischen Uni- 
ersität Wien den Ehrendoktor der tech- 
ischen Wissenschaften „in Würdigung 
eines Engagements für kreative Kon- 
‚truktionen als Komponente der archi- 
ektonischen Gestaltung unserer Zeit in 
"orschung, Lehre und Praxis.“ — Die 
‘akultät Raumplanung und Architektur 
jer TU Wien hat diese Ehrung erstmals 
nach dreizehn Jahren wieder vergeben. 
’rofessor Dr. Klaus-Werner Hoffmann, 
jeschäftsführender Direktor des Insti- 
uts für Strahlenphysik (Fakultät 12), ist 
n den Ruhestand getreten. 
Die Univerza Edvarda Kardelja v 
„jubljani hat aus Anlaß der 70. Jahres- 
eierlichkeiten der Uni — Ljubljana und 
des 394. Jahres des Beginns des Hoch- 
schulstudiums in _Slowenien/Jugo- 
;lawien am 18. April 1989 Prof. Dr.-Ing. 
dans-Jürgen Warnecke (Institut für 
ndustrielle Fertigung und Fabrikbetrieb 
ler Universität Stuttgart und Fraunhofer 
nstitut für Produktionstechnik und Auto- 
natisierung) die Würde eines Dr. hono- 
is causa verliehen. Damit wurden seine 
vissenschaftlichen Leistungen auf dem 
aebiet der Fertigungstechnik, insbeson- 
lere der ganzheitliche Forschungs- 
ınsatz anerkannt. 
n den Ruhestand getreten ist Prof, Dr. 
deinz Hess, Institut für Anorganische 
3hemie an der Fakultät 3 (Chemie). 
a 
"odesfall 
Ir. Hans O. R. Kramer, Ehrensenator 
er Universität Stuttgart, ist am 26. Fe- 
ıruar im Alter von 89 Jahren gestorben. 
be 
A 
RR 
a 
„EN 
Wie man gutes Geld verdient — 
und seine Fähigkeiten erweitert. 
Eine qualifizierte Berufsausbildung ist Grundvorausset- 
zung für ein erfolgreiches Berufsleben. Genauso wichtig ist 
aber die Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen. Zeit- 
arbeit mit ADIA bietet dazu die besten Voraussetzungen mit 
abwechslungsreichen, interessanten Tätigkeiten. Studentin- 
nen und Studenten, die einen technischen Beruf erlernt 
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AP) LAV 
‘000 Stuttgart 1, Neue Brücke 6
	        

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