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Beschreibung des Oberamts Münsingen (2)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Beschreibung des Oberamts Münsingen (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1870_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Polytechnischen Schule zu Stuttgart für das Jahr 1870 auf 1871
Jahrgang/Band:
1870
Verleger/Verlag:
J. B. Metzler´sche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1870
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-009
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
I. Eintheilung des Schuljahrs
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung des Königreichs Württemberg
  • Beschreibung des Oberamts Münsingen (2)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Allgemeiner Teil
  • I. Geographische Verhältnisse
  • II. Altertümer (Vor- und frühgeschichtliche)
  • III. Geschichte
  • IV. Volkstümliche Überlieferungen und Mundart
  • V. Wirtschaftliche Verhältnisse
  • VI. Verwaltung, Kirche und Unterrichtswesen
  • Rückblick
  • Anhang I.
  • Anhang II.
  • Ortsbeschreibung
  • Anhang
  • Register
  • Graukeil
  • Farbinformation
  • Karten
  • Einband

Volltext

1 
[. Seographifihe Verhältnitfe, 
Blättern des Schwäb. Albvercin8 11, 1899, S, 416, wurde anı 
15. September 1899 im Of Herdersbihl bei der jogenanntern 
Pac, neben dem Verbindungsweg Sontheim— Fuftingen ein eiför- 
mige8 Loch in der Erdoberfläche wahrgenommen, das „durch Hinab- 
vollen von Steinen von einer merkwürdigen Tiefe zeugt“. Die 
obere Öffnung hat eine Lichtweite von 0,5— 1 m, „Unmittelbar 
1/2 m unter der Erdoberfläche erweitert fich die Offnung jenfrecht 
in eine Länglidhrunde Höhle in einer Lihhweite von 31/2—4 m, 
verliert fi aber trichterförmig im ciner Tiefe bis zu 20 m, wo 
fie fih in einen Fel8fpalt verwandelt, in einer Vänge von 6—8 m 
und von Weft nach Oft bis zu 31 m Tiefe pajfierbar ijt. In 
diefer Tiefe von 31 m verzweigt fich die Höhle in 3 Arme in 
der Richtung nach Oft, Nord: und Südoft, welche wahr] cheinlich 
im unmittelbarer Tiefe weiterführen, aber nicht näher befehriebern 
werden fönnen, weil {ich niemand Hinunterwagt.“ Soweit diefe 
Beichreibung erkennen 1äßt, handelt e8 fich auch hier um eine Ber- 
bindung von Naturfhachten und wagrehten Stollen, 
b) Stollenförmige Höhlen. Die bedeutendfte Höhle des 
Gebiet3 ift das Sontheimer Erdloch. Schon Felix Fabri 
(+ 1502) wußte davon. Nach ihm befindet jih im Tiefental an 
einem Bergabhang zwifchen Felfen ein großeS und weites Mund: 
Loch, durch das man in eine fchauerlihe, finftere und außerordent- 
(ic tiefe Höhle im Innern der Selfen gelange. Da kann mir 
unfer „Erdloch“ fein. Sr fheint dabei eine Verbindung mit der 
SirgenfteinhHöhle anzunehmen *), Auch fpäter war das Sontheimer 
Erdloch der Gegenftand aufmerkffamer Beachtung und Unterfuchung. 
So hat der Prälat Weißenfee”) im Jahr 1758 (Selecta phy- 
sico-oeconomica Bb. 2, S. 283) bereit? cine eingehende Bejchrei- 
bung der Höhle gegeben, woraus unter anderem hervorgeht, daß die 
Höhle damal8 noch reich an Tropfiteinen war. RösSler hat dann 
4) Historia Suevorum (Suevicarum rerum scriptores. Rec. 
Goldast 1605) p. 299: Vallis quaedam profunda et longa ipsas 
Suevorum Alpes seindit, unde etiam a 8ui profunditate nomen in 
vulgari habet, quod dicitur Tifthal. In hac valle occurrit in 
clivo montis inter rupes os speluncae grande et patens, per quod 
ingressus est in horribilem et tenebrosum profundissimumque Spe- 
cum in penetralia petrarum, de quo Supra mentio facta est [vorher 
war vom „Singrenftein“ die Rede]. 
*) Weikenjee mar Vorjtand des niederen ebangeli[G-tHeologifdhen 
Seminar8 in Blaubeuren, damalZ Klofterfhule genannt, und führle als 
joldjer den Titel Prälat, wofür man im 18. Jahrhundert auch gerne 
„Not“ faate.
	        

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