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Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1910)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1910)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1874_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Polytechnischen Schule zu Stuttgart für das Jahr 1874 auf 1875
Jahrgang/Band:
1874
Erscheinungsjahr:
1874
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
VIII. Lehrgegenstände
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
B. Technische Abtheilung
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
8. Allgemein bildende Fächer
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1910)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Siebter Jahrgang. No. 1.
  • Siebter Jahrgang. No. 2.
  • Siebter Jahrgang. No. 3.
  • Siebter Jahrgang. No. 4.
  • Siebter Jahrgang. No. 5.
  • Siebter Jahrgang. No. 6.
  • Siebter Jahrgang. No. 7.
  • Siebter Jahrgang. No. 8.
  • Siebter Jahrgang. No. 9.
  • Preisgekröntes Konkurrenzprojekt für die neue Schlossteichbrücke in Königsberg i. Pr.
  • Ein moderner Gefängnisbau
  • Zum Wettbewerbsunwesen
  • Siebter Jahrgang. No. 10.
  • Siebter Jahrgang. No. 11.
  • Siebter Jahrgang. No. 12.
  • Siebter Jahrgang. No. 13.
  • Siebter Jahrgang. No. 14.
  • Siebter Jahrgang. No. 15.
  • Siebter Jahrgang. No. 16.
  • Siebter Jahrgang. No. 17.
  • Siebter Jahrgang. No. 18.
  • Siebter Jahrgang. No. 19.
  • Siebter Jahrgang. No. 20.
  • Siebter Jahrgang. No. 21.
  • Siebter Jahrgang. No. 22.
  • Siebter Jahrgang. No. 23.
  • Siebter Jahrgang. No. 24.
  • Siebter Jahrgang. No. 25.
  • Siebter Jahrgang. No. 26.
  • Siebter Jahrgang. No. 27.
  • Siebter Jahrgang. No. 28.
  • Siebter Jahrgang. No. 29.
  • Siebter Jahrgang. No. 30.
  • Siebter Jahrgang. No. 31.
  • Siebter Jahrgang. No. 32.
  • Siebter Jahrgang. No. 33.
  • Siebter Jahrgang. No. 34.
  • Siebter Jahrgang. No. 35.
  • Siebter Jahrgang. No. 36.
  • Siebter Jahrgang. No. 37.
  • Siebter Jahrgang. No. 38.
  • Siebter Jahrgang. No. 39.
  • Siebter Jahrgang. No. 40.
  • Siebter Jahrgang. No. 41.
  • Siebter Jahrgang. No. 42.
  • Siebter Jahrgang. No. 43.
  • Siebter Jahrgang. No. 44.
  • Siebter Jahrgang. No. 45.
  • Siebter Jahrgang. No. 46.
  • Siebter Jahrgang. No. 47.
  • Siebter Jahrgang. No. 48.
  • Siebter Jahrgang. No. 49.
  • Siebter Jahrgang. No. 50.
  • Siebter Jahrgang. No. 50.
  • Siebter Jahrgang. No. 52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

1. Januar 1910 
BAUZEITUNö 
7 
eines ganz neuen Verfahrens (Schraubenschaufler). Zur 
Ausgleichung der Wasserstände in den Torkammern sind 
Umlaufkanäle angelegt, die durch acht 3,5 m breite Zy 
linderschützen abgeschlossen werden. Von den Schleusen 
soll die eine zur Einfahrt, die andre zur Ausfahrt be 
nutzt werden; auch kann die eine als Notdock Verwen 
dung finden. Jenseits des Außenhauptes setzen sich die 
Schleusen wände in zwei ungleiche Molen fort, welche 
die Einfahrt begrenzen. Die nördliche Mole hat eine 
Länge von 600 m, während die südliche, auf der sich 
die Signalstation erhebt, nur 300 m mißt. In der Nähe 
des Binnenhauptes ist das neue Ausrüstungsbassin ent 
standen, das bei 450 m Länge und 100 m Breite eine 
Fläche von fast 5 ha bedeckt. 
Im Süden der Stadt erstreckte sich die Bautätigkeit 
auf eine erhebliche Verbreiterung des Ems-Jadekanals 
zur Schaffung von Liegeplätzen für ein modernes Linien- 
schiffgeschwader. Der im Stadtgebiet 36 m breite und 
3 m tiefe Kanal wurde auf mehr als 200 m verbreitert 
und auf 10 m vertieft. So erhielt man einen geräumigen 
Liegehafen für Linienschiffe, dem sich weiter westlich 
solche für Kx-euzer und Torpedoboote anschlossen. Ferner 
wurde an der Mündung des Ems-Jadekanals eine 800 m 
lange Anlegebrücke für Torpedoboote errichtet. Um einen 
genügend breiten und direkten Verbindungsweg zwischen 
den Liegehäfen und der dritten Hafeneinfahrt zu schaffen, 
mußte die den Ems-Jadekanal bisher abgrenzende Kammer 
schleuse im Zuge der Kronprinzenstraße durch Sprengung 
beseitigt werden. Die Kammerschleuse wurde nach 
Mariensiel, die neben der Schleuse befindliche Entwässe 
rung in die Nähe des Friedhofs verlegt. Auch war es 
nötig, die Schleuseninsel zu durchstechen. Durch diese 
Arbeiten trat eine Aufhebung der bisherigen Verkehrs 
wege von der Stadt zum Hafen ein. Die Marineverwal 
tung ließ deshalb über den Ems-Jadekanal sowie über 
die Schleusen Brücken anlegen. Da von der Kanal 
erweiterung auch der Seedeich in Mitleidenschaft gezogen 
wurde, erfolgte seine Abtragung und die Anlage eines 
Ersatzdeiches, der vom Hafen über die Banter Ruine 
nach Mariensiel führt. Der Deich hat eine Länge von 
8 km. Seine Krone ist 6 m breit und liegt 9 m über 
Wilhelmshavener Null. 
Erfolge der Heimatsclmtzbestrebmigen 
Ein erfreuliches Zeichen dafür, daß der Gedanke des 
Heimatschutzes von Jahr zu Jahr an Boden gewinnt, 
ist ein Vorgang in der Elbgegend. Landrat Dr. Scheiff 
hat in Altona die Gemeindevorsteher und Gemeinde- 
verordneten der Elbgemeinden zu einer Aussprache zu 
sammengerufen, um der drohenden Verunstaltung der 
Elbgegend vorzubeugen. Die ganze Elbgegend soll zu 
einer Gartenstadt entwickelt werden. Die bestehenden 
Bauordnungen reichen aber nicht aus, der privaten 
Willkür zu steuern, falls sie das schöne Bild durch 
Dinge von monströser Häßlichkeit verunstalten sollte. 
Infolgedessen wurde vorgeschlagen, durch Ortsstatute 
wirksame Maßregeln zu treffen. Nach einer lebhaften 
Aussprache einigten sich die Herren auf folgende Be 
stimmungen, die ortsstatutarisch zu treffen seien; 
1. Fernhaltung größerer gewerblicher Anlagen ohne 
Verdrängung des bodenständigen Handwerks. 2. Papp 
dächer sind allgemein zu verbieten und nur ausnahms 
weise zu gestatten. 3. Die häßlichen hohen Brandmauern 
sind durch architektonische Ausgestaltung zu vermeiden. 
4. Nicht nur die Vorderseite, sondern sämtliche Fassaden 
der Neubauten sind genehmigungspflichtig. 5. Die Ein 
friedigung ist als ein Teil der Fassade ebenfalls geneh 
migungspflichtig. Einfriedigungen durch Drahtgitter mit 
und ohne Stacheldraht sind an der Straßenfront nicht 
statthaft. 6. Schweinehaltung ist nur in genau fest 
gelegten Bezirken zulässig, ebenso sind Hundezüchtereien 
im Villeuterrain unzulässig. 7. Die Aufstellung und 
Anbringung von Reklameschildern, Schaukästen usw. 
unterliegt der baupolizeilichen Genehmigung. 8. Die Be 
ratungsstelle vom „Bunde Heimatschutz“ soll zur Ein 
holung von Sachverständigengutachten dienen. 
Y ereinsmitteilungen 
Württ. Baubeamten-Verein. Zu dem am 4. Ja 
nuar stattfindendeu Gesellschaftsabend im Vereinszimmer, 
Büchsenstraße 53, I. Stock, hier, werden die Mitglieder 
herzlich eingeladen. Beginn abends 7 1 / 2 Uhr. Ihren 
Beitritt zum Verein haben angemeldet; Oberamtsbau 
meister Chr. Schießwohl-Mühlacker, Bauamtswerkraeister 
Friedrich Stimm-Tübingen, Liststraße 18, AlbrechtTröger- 
Tübingen, Nauklerstraße 37, Wilhelm Biber-Tübingen, 
Zeppelinstraße 14, ferner die Bauwerkmeister Ernst 
Förstner-Reutlingen, Klosterstraße 2, Albert Brendle- 
Reutlingen, Fiukstraße 10, O. Mögle-Ulm, König-Wilhelm- 
Straße 26, Gottlob Eckhardt-Reutlingen, Bismarckstraße 87, 
Wendelin Müller-Ulm a. D., Schülinstraße 15, Karl 
Bühner-Rottweil a. N., Tuttlingerstraße 50, Eugen Ley- 
pold-Rortweil a. N., Schützenstraße 4, Fridolin Kueißler- 
Rottweil a. N., Dammstraße 21, Hermann Wenzler-Rott- 
weil a. N., Schützenstraße 18, Hugo Locher-Ellwangen, 
Gartenstraße, Paul Heinerich, Ellwangen, Sebastianstraße, 
Heinrich Rohm-Gaildorf, Bahnhofstraße, Theodor Maier- 
Ellwangen, Blumenstraße, Eugen Förster-Weingarten, 
Steinachstraße, Karl Schnaitmaun - Stuttgart, Archiv 
straße 12. Ausgetreten ist Oberbahnraeister Kern-Königs 
bronn. 
Wettbewerbe 
Schloßteichbrücke in Königsberg i. Pr. Infolge 
des Spruchs des Preisgerichts haben erhalten den I. Preis 
(6000 M.) die gemeinschaftliche Arbeit des Architekten 
Zieler und des Ingenieurs Salomonsen-Berlin, den II. Preis 
(4000 M.) erhielt der Architekt E. Weinschenk-Berlin. 
Bei der Abstimmung über den III. Preis ergab sich für 
die beiden Entwürfe „Kant“ und „Herbst“ Stimmen 
gleichheit. Das Los entschied für „Kant“ als III. Preis 
(2000 M.), Verfasser; Regierungsbaumeister L. Woernle 
(Ingenieur) und Regierungsbauführer R. Woernle (Archi 
tekt) in Stuttgart. 
Entwürfe zu Kachelöfen. Zu dem Wettbewerbe 
für Entwürfe zu Kachelöfen, den der Verein für Deut 
sches Kunstgewerbe e. V. zu Berlin auf Veranlassung des 
Tonindustrievereins Velten erlassen hat, sind im ganzen 
750 Arbeiten eingegangen. Den I. Preis von 500 M. hat 
erhalten Regierungsbauführer Paul Böttger-Zehlendorf, 
den II. Preis von 300 M. Architekt Fr. Lange-Berlin, 
den III. Preis von 200 M. Architekt Hans Mielke-Berlin. 
Außerdem hat das Preisgericht 20 Entwürfe zu je 50 M. 
angekauft und 17 durch eine lobende Erwähnung aus 
gezeichnet. 
Kunstgewerbe- und Ilandwerkerschule in Köln. 
Eingegangen sind 97 Entwürfe. Das Preisgericht hat 
den I. Preis von 6500 M. dem Entwurf „Baugedanken“ 
des Architekten Franz Brantzky-Köln, den II. Preis von 
5000 M. dem Entwurf „Non sine lumine“ der Archi 
tekten Peter Recht, Paul Bachraann und Karl Colombo- 
Köln, den III. Preis von 3500 M. dem Entwurf „Rhein 
gold“ der Architekten C. F. A. Leonhardt und Karl 
Schmidt-Frankfurt a. M. zuerkannt. Angekauft wurden 
die Entwürfe „Kontrast“ der Architekten Mattar und 
Scheler-Köln, „Kunst und Handwerk“ des Prof. W. Kreis- 
Düsseldorf, „Harmonie“ des Architekten Veil-Stuttgart, 
„Selbständig“ des Architekten Heidecker-Ueberlingen am 
See und „Der steinerne Hanseate“ der Architekten Beck, 
Hornberger und Mößner-Stuttgart.
	        

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