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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 71, 1915)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 71, 1915)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1877_1
Titel:
Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1877 auf 1878
Jahrgang/Band:
1877
Verleger/Verlag:
J. B. Metzler'sche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1877
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
UniversitätsarchivStuttgart
Signatur:
UASt-DD1-016
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
VIII. Lehrgegenstände
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
1. Mathematik und Mechanik
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 71, 1915)
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Schloßplatz in Stuttgart
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und die Sammlungen des Vereins
  • II. Nekrologe
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Beiträge zur Kenntnis der Diplopoden aus Württemberg, Hohenzollern und Baden. (Über Diplopoden 72. Aufsätze).
  • Die Mollusken der schwäbischen Kalktuffe
  • Rohhumus- und Bleicherdebildung im Schwarzwald und in den Tropen
  • Vom Werden und Vergehen organischer Körper. Antrittsvorlesung an der K. Techn. Hochschule zu Stuttgart am 26. Januar 1915
  • Die Formen der Schwäbischen Alb und ihr Einfluß auf die Besiedelung auf Grund von Beobachtungen in der südwestlichen Alb
  • Pflanzenwanderungen auf weite Strecken
  • Neue Gefäßpflanzen der württembergischen Flora
  • Die Verlandung des Scheibensees
  • Über das Vorkommen von Birkwild (Tetrao tetrix) im südlichen Oberschwaben
  • Neue Aufschlüsse in den brackischen Tertiärschichten von Gimmelfingen bei Ulm
  • Petrographisch-stratigraphische Studien im oberschwäbischen Molassegebiet
  • Tafel I
  • Tafel II: Der Aufbau des Gebiets Südwestliche Alb
  • Tafel III: Karte der prähistorischen Besiedelung Südwestliche Alb
  • Tafel IV: Karte des abgegangenen Siedlungen Südwestliche Alb
  • Tafel V: Gemarkungskarte Südwestliche Alb
  • Tafel VI
  • Tafel VII
  • Tafel VIII
  • Tafel IX
  • Tafel X
  • Tafel XI
  • Inhaltsübersicht

Volltext

] 
Nadelhölzer anzupflanzen (bisweilen sogar in scheußlicher Reihen- 
zucht!). Verschwinden die Laubhölzer vollständig oder werden sie 
selten, dann verschwinden damit auch manche Bodentiere. 
An vielen Plätzen würden die Cräspedosomen schon ganz 
ausgerottet sein, wenn nicht einerseits die Natur selbst durch Er- 
scheinungen wie Felsen und Sümpfe, welche der Mensch schwer 
beseitigen kann, ihre Kinder schützte, andererseits der Mensch 
selbst, freilich unbewußt und ungewollt, den Tieren neue Zufluchtsorte 
geschaffen hätte, so namentlich roh. geschichtete Mauern, Eisenbahn- 
dämme, Raingebüsche und verwilderte Steinbrüche. 
Es ist hier der Ort, einige Bemerkungen über Naturschutz 
beizufügen: Zweifellos ist im letzten Jahrzehnt im Vergleich mit 
der früheren Zeit viel für Naturschutz geschehen und das Interesse 
dafür ist sogar in weitere Kreise gedrungen. Zum Schutz geo- 
logischer Naturdenkmäler und bedrohter Pflanzen haben sich 
selbst die öffentlichen Behörden gebührend eingesetzt. Wenn es 
sich aber um Schutz der bedrohten Tierwelt handelt, ist gewöhn- 
lich nur von größeren Tieren die Rede. Dementsprechend sind 
auch wenige, aber umfangreiche Natarschutzgebiete erworben worden. 
Es unterliegt jedoch gar keinem Zweifel, daß die Hunderte oder gar 
Tausende kleiner Tiere für die Wissenschaft und schließ- 
lich auch für die Allgemeinheit weit wichtiger sind als wenige 
große Tiere, für deren Existenz große Komplexe erforderlich sind. 
Statt z. B. einen Schutzpark von vier Quadratkilometern Umfarg 
zu schaffen, wäre es bei weitem zweckmäßiger, 16 Bestände 
von je ein Viertel Quadratkilometer an möglichst ver- 
schiedenen Orten zu schützen. Dabei sollten verlassene und 
verwachsene Steinbrüche besonders ins Auge gefaßt werden, zumal 
sie meistens mit geringen Mitteln erworben werden dürften. Für 
unsere Kleintierwelt bietet ein Gelände von ein Viertel Quadrat- 
kilometer, wenn es wirklich. geschützt wird und verwildert, eine 
ausgiebige Lebensstätte. Bei Schaffung derartig kleiner Schutzgebiete 
sollten ferner möglichst verschiedene geologische Formationen 
and möglichst verschiedene Flußgebiete und Höhenlagen Ver- 
tretung finden. Innerhalb des Deutschen Reiches müßte aber neben 
den Alpen der alemannische Gau ganz besondere Berücksich- 
tigung erfahren, damit nicht bei weiterer Naturverwüstung seine 
besonders wertvollen Bestände hier und da unwiederbringlich ver- 
nichtet werden. Ein solcher Platz wäre — um gleich ein bestimmtes 
Beispiel anzuführen — das Gelände am linken Ufer des Triberger
	        

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