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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 141, 1986)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 141, 1986)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1879_1
Titel:
Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1879 auf 1880
Jahrgang/Band:
1879
Verleger/Verlag:
J. B. Metzler'sche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1879
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-018
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
IV. Unterrichtsgeld
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 141, 1986)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Aktuelle Beiträge
  • Abhandlungen
  • Dynamische Stratigraphie des Hauptmuschelkalks im südwestdeutschen Becken (Walter-Schall-Preis 1985)
  • Ein Paracuariceras, heteromorpher Ammonit, aus der calloviense-Zone (Mittl. Jura) von Geisingen a. d. D., SW-Deutschland
  • Die natürliche Mineralstickstoffversorgung (N min) einer Streuwiese im württembergischen Alpenvorland
  • Die Abnahme der Wald-, Trockenrasen- und Seennfläche im Kreis Ludwigsburg während der vergangenen 300 Jahre
  • Zur Ökologie kleiner Fließgewässer (Walter-Schall-Preis 1985)
  • Die Wintertrüffel (Tuber brumale VITT.) und zwei ihrer Verwandten in Hohenlohe
  • Zur Ökologie, Verbreitung und Vergesellschaftung von Daphne cneorum L. in Baden-Württemberg, unter Berücksichtigung der zönologischen Verhältnisse in den anderen Teilarealen
  • Eintagsfliegen aus Baden-Württemberg
  • Zur Schneckenfauna von Wüstenrot (Landkreis Heilbronn)
  • Amphibienwanderungen und Autobahnbau - eine Fallstudie zur A 96 im Raum Wangen im Allgäu
  • Die Laufkäfer im Landkreis Böblingen (Coleoptera, Carabidae)
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Inhalt

Volltext

L> 
THOMAS ÄIGNER 
mung zu den rezenten Karbonat-Rampen des Persischen Golfes (vgl. Wırson, 
1975, seine Fig. 11.10; Abb. 8). 
Da den Karbonat-Rampen kontinuierliche Riffgürtel fehlen, weicht ihre Dy- 
namik stark von der in Karbonat-Plattformen ab. Seegang und Stürme können 
sich so ungehindert auf große Bereiche innerhalb von Karbonat-Rampen aus- 
wirken. Dadurch wird verständlich, daß die Schichtungs-Typen der Muschel- 
kalk-Rampen von Sturm-Ereignissen dominiert sind. Der relativ uniforme und 
nur sehr flach geneigte Meeresboden der Muschelkalk-Rampen erklärt außer- 
dem die sehr weite Verbreitung vieler relativ dünner Bänke. 
4. Becken-Analyse 
4.1. Verteilung der Kleinzyklen 
Beschreibung. Wie die Profilserien der Abb. 10 und 11 zeigen, besteht 
der Obere Muschelkalk aus einer vertikalen Übereinanderschachtelung von 
verschiedenen Typen der oben beschriebenen Kleinzyklen. Obwohl diese Zy- 
klizität bisher unerkannt blieb, entsprechen viele Basis- und Top-Horizonte 
der nunmehr erkannten Zyklen den seit langem verwendeten lithostratigraphi- 
schen Leithorizonten. So entsprechen die transgressiven Zyklen-Basen vielen 
der etablierten „Mergelschiefer“-, „Blaukalk“-, „Brockelkalk“- (im mo1) und 
„Tonhorizonte“ (im mo2). 
In ähnlicher Weise repräsentieren die „Trochitenbänke“, „Schalentrümmer- 
and Oolithhorizonte“ die regressiven Tops der Kleinzyklen. 
Wie schon seit langem bekannt, sind viele dieser Horizonte im süddeutschen 
Hauptmuschelkalk-Becken weit verbreitet und über viele Zehner km problem- 
los korrelierbar. Sie stellen somit exzellente lithostratigraphische Leithorizon- 
te dar, deren Genese nunmehr im Rahmen einer transgressiv/regressiven Zy- 
klizität verständlich wird. Eine genauere Betrachtung zeigt jedoch, daß nicht 
alle Zyklen gleich weit verbreitet und gleich gut korrelierbar sind. Vielmehr 
scheint die Korrelierbarkeit der Zyklen mit den variszischen Großeinheiten 
des Untergrundes in Beziehung zu stehen (Abb. 11). So fällt z.B. die Linie, bis 
zu der die Mehrheit der Zyklen problemlos korreliert werden kann mit der 
Grenze zwischen Moldanubikum und Saxothuringikum zusammen (Abb. 12). 
Interpretation. Die vertikale Übereinander-Schachtelung von Klein- 
zyklen der oben beschriebenen Art ist ein sehr verbreitetes Motiv in vielen 
flachmarinen Karbonat-Sequenzen (WiLSon, 1975; GooDwIN and ANDERSON, 
1986). Solche Zyklen sind brauchbar nicht nur für litho- sondern auch für 
chronostratigraphische Korrelationen, da sie meist eine höhere Auflösung er- 
lauben als die Evolution der meisten Organismen welche die Grundlage der 
Biostratigraphie bilden. 
Die solchen transgressiv/regressiven Kleinzyklen zugrunde liegenden steu- 
ernden Mechanismen sind in der Literatur viel diskutiert. WiLson (1975) gibt 
eine Liste möglicher Hypothesen. Die generell weite Verbreitung einzelner 
Zyklen macht lokale autozyklische Mechanismen unwahrscheinlich. Alterna- 
tive allozyklische Steuerungen wären entweder eustatische Meeresspiegel- 
Schwankungen oder relative Meeresspiegel-Änderungen durch tektonische Be- 
Ih. Ges. Naturkde. Württ. 141 (1986)
	        

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