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Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1882 auf 1883 (1882)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1882 auf 1883 (1882)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1882_1
Titel:
Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1882 auf 1883
Jahrgang/Band:
1882
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlerschen Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-021
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
VIII. Lehrgegenstände
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
2. Naturwissenschaften
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1882 auf 1883 (1882)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Übersicht
  • I. Eintheilung des Studienjahrs
  • II. Fachgliederung der Anstalt
  • III. Aufnahme
  • IV. Unterrichtsgeld
  • V. Rechte und Pflichten
  • VI. Hospitirende
  • VII. Personalbestand
  • VIII. Lehrgegenstände
  • 1. Mathematik und Mechanik
  • 2. Naturwissenschaften
  • 3. Technologie
  • 4. Maschinenfach
  • 5. Ingenieurfächer
  • 6. Architekturfächer
  • 7. Zeichnen und Modelliren
  • 8. Allgemein bildende Fächer
  • 9.Werkstätten
  • IX. Studienpläne
  • X. Diplomprüfungen
  • XI. Kunstgewerblicher Unterricht

Volltext

38 
39 
Chemisch-Geschichtliches über die Entdeckung einfacher 
Körper und die Darstellung ihrer Verbindungen. 
1 Stunde, privatim: Dr. U r e c h. 
Landwirtschaftliche Chemie. 
2—3 Stunden, privatim: Professor Giessler. 
Im Wintersemester: Ausgewählte Kapitel der chemischen 
Ernährungslehre der Pflanzen und Thiere, der Theorie der Gäh- 
rungserscheinungen und der Bildung und Beschaffenheit der 
Ackererde. 
Im Sommersemester finden monatlich zwei agrikultur 
chemische Discussionsabende mit jeweiligem Referat über die 
neuesten naturwissenschaftlichen Forschungen in ihrer Anwen 
dung auf die Landwirthschaft statt. Den Theilnehmern bietet 
das Laboratorium der Kgl. Baugewerkeschule Gelegenheit, sich 
in der Ausführung qualitativer und quantitativer Wasser-, Aschen-, 
Boden-, Futtermittel- und Dünger-Analysen etc. zu üben. 
3, Technologie. 
Chemische Technologie. 
Im Winter 5, im Sommer 3 Stunden: Professor Dr. v. Marx. 
Kenntnisse in allgemeiner Chemie sind vorausgesetzt. 
Die Vorträge sollen in einzelnen Abschnitten eine Übersicht 
über die wichtigsten chemisch-technischen Industriezweige geben. 
Vorgetragen wird über folgende Kapitel: 
Brennmaterialien, a. feste: Holz, Torf, Braun- und 
Steinkohlen. Verkohlte Brennmaterialien, b. flüssige: Mineralöle. 
Steinkohlentheer. c. gasförmige: Gichtgas, Generatorgas, Leucht 
gas. Heiz werth. Verbrennungstemperatur. 
Beleuchtung. Allgemeines. Fette. Stearinfabrikation. 
Mineralöle und Paraffin, Leuchtgas. Photometrie. Zündwaaren. 
Fabrikation von Ammoniaksalzen, Schwefelsäure, 
Soda, Chlorkalk. 
Kaliindustrie. 
Gewinnung von Stärke, Dextrin und Traubenzucker. 
Zucker aus Rüben und Zuckerrohr. 
Gährungsgewerbe und Fabrikation von Essig. 
Mineralische und organische Farbstoffe und deren 
Anwendung. 
Im Sommer 2 Stunden: Professor Dr. v. Marx. 
Kenntnisse in der organischen Chemie werden vorausgesetzt. 
Chemisch-technologisches Praktikum. 
Im chemisch-technologischen Laboratorium: Professor Dr. v. Marx mit 
Assistenz von Repetent Dr. Schreiner und Assistent Dr. Nafzger. 
Kenntnisse in der allgemeinen Chemie werden vorausgesetzt. 
Die Arbeiten erstrecken sich je nach Bedürfniss des Studi- 
renden von der chemischen Analyse bis zur Bearbeitung chemisch 
technischer Fragen. 
Es soll das Praktikum namentlich auch solchen Studirenden 
Gelegenheit zum praktischen chemischen Arbeiten geben, welche 
nicht Chemiker von Fach werden, aber doch chemischer Kennt 
nisse in ihrem späteren Beruf bedürfen. 
Für Kandidaten des Lehrfachs finden im Sommersemester 
an zwei halben Tagen Übungen im Experimentiren statt. 
Eine Laboratoriumsordnung, von welcher jedem Praktikanten 
ein Exemplar zugestellt wird, enthält die näheren Vorschriften 
für das chemisch-technologische Praktikum. 
Über Theerfarbenindustrie. 
3 Stunden, privatim: Dr. Häussermann. 
Chemie des Steinkohlentheers. Technik der Theerdestillation. 
Überführung der Rohprodukte in Ausgangsmaterialien für die 
Farbenfabrikation. Umwandlung derselben in Endprodukte 
(Anilin-, Resorcin-, Naphtol- und Anthracenfarbstoffe). 
Heuere Probleme der Farbenchemie mit besonderer Berück 
sichtigung der Patentliteratur. 
Kenntnisse in der organischen Chemie werden vorausgesetzt.
	        

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