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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1882_1
Titel:
Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1882 auf 1883
Jahrgang/Band:
1882
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlerschen Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-021
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
VIII. Lehrgegenstände
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
4. Maschinenfach
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)
  • Einband
  • Titelseite
  • Einteilung des Inhaltsverzeichnisses
  • Mitteilung Nr. 256. Jg. 19, I. Januar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 257. Jg. 19, II. Januar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 258. Jg. 19, I. Februar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 259. Jg. 19, II. Februar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 260. Jg. 19, I. März-Nummer
  • Mitteilung Nr. 261. Jg. 19, II. März-Nummer
  • Mitteilung Nr. 262. Jg. 19, I. April-Nummer
  • Mitteilung Nr. 263. Jg. 19, II. April-Nummer
  • Mitteilung Nr. 264. Jg. 19, I. Mai-Nummer
  • Mitteilung Nr. 265. Jg. 19, II. Mai-Nummer
  • Mitteilung Nr. 266. Jg. 19, I. Juni-Nummer
  • Mitteilung Nr. 267. Jg. 19, II. Juni-Nummer
  • Mitteilung Nr. 268. Jg. 19, I. Juli-Nummer
  • Mitteilung Nr. 269. Jg. 19, II. Juli-Nummer
  • Mitteilung Nr. 270. Jg. 19, I. August-Nummer
  • Mitteilung Nr. 271. Jg. 19, II. August-Nummer
  • Mitteilung Nr. 272. Jg. 19, I. September-Nummer
  • Mitteilung Nr. 273. Jg. 19, II. September-Nummer
  • Mitteilung Nr. 274. Jg. 19, I. Oktober-Nummer
  • Mitteilung Nr. 275. Jg. 19, II. Oktober-Nummer
  • Mitteilung Nr. 276. Jg. 19, I. November-Nummer
  • Mitteilung Nr. 277. Jg. 19, II. November-Nummer
  • Mitteilung Nr. 278. Jg. 19, I. Dezember-Nummer
  • Mitteilung Nr. 279. Jg. 19, II. Dezember-Nummer
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. Nr. 256. Jan. 1920 
ES 
der städtischen gewerblichen Unternehmungen im Verhältnis 
zum Steueraufkommen im städtischen Haushalte und be- 
trachtet schließlich im zweiten Teil die Zukunft der städtischen 
gewerblichen Unternehmungen vom finanziellen, insbesondere 
kommunal-finanziellen Standpunkt aus. 
Wenngleich die Notlage der deutschen Städte z. Zt. 
noch nicht so bedenklich ist, wie. die des Reiches und der 
Bundesstaaten, so sind die finanziellen Grundlagen der 
Städte durch den Kriegsausgang und die Revolution doch 
schwer erschüttert; die Städte stehen in der Zukunft zweifel- 
los größten Schwierigkeiten gegenüber. In der Vergangen- 
heit bildeten die Steuern das finanzielle Rückgrad der Ge- 
meinden, für die Zukunft scheidet die beherrschende Stellung 
des Steueraufkommens im Gemeindehaushalt jedoch aus. 
Die ganze politische Entwicklung drängt daraufhin, daß der 
Aufgabenkreis der Gemeinden sich ständig erweitert. Die 
Gemeinden werden immer mehr und mehr Aufgaben zu 
übernehmen haben, die vordem dem Staate oblagen. Hieraus 
ergibt sich unweigerlich eine. Erhöhung des städtischen 
Geldbedarfes. Das seitherige System, diesen Geldbedari 
in der Hauptsache durch Zuschläge zu den direkten Staats- 
steuern aufzubringen, ist bei den gewaltigen Ansprüchen 
des Reiches und der Bundesstaaten an die Steuerkrait des 
Volkes in einer Höhe, wie dies für den gesteigerten Geld- 
bedarf nötig wäre, schlechthin unmöglich. Die Gemeinden 
werden daher die Deckung ihres Geldbedarfes auf ganz 
andere Grundlagen stellen müssen; die Betriebsüberschüsse 
der städtischen, gewerblichen Unternehmungen sind hierzu 
in erster Linie geeignet, insbesondere der Gas-, Elektrizi- 
tätswerke und Straßenbahnen; die Wasserwerke nehmen 
eine etwas andere Stellung ein. (? Schriftleitung.) 
Bei Betrachtung der wirtschaftlichen Ergebnisse der 
städtischen gewerblichen Unternehmungen beurteilt Majerczik 
diese im Vergleich zu den privaten Werken insofern zu 
ungünstig, als er die Bedeutung der Anleih - Tilgung und 
Abschreibungen zu pessimistisch würdigt. Er übersieht, 
daß bei kommunalen Tilgungs- Anleihen die Tilgung des 
Darlehns in der Regel nicht eine Lebensdauer der Betriebs- 
anlage von 25 Jahren, sondern von 17,5 Jahren bedingt. 
Auch ist für die Beschaffung neuer Betriebseinrich- 
tungen nicht der Buchwert, sondern der wirtschaftliche Wert 
der Anlage maßgebend. Haben sich doch zum Beispie] 
zahlreiche Werke vor der Tilgung bestehender Anlagen 
dazu entschlossen, neue Dampiturbinen zu beschaffen, da 
durch die Betriebsersparnisse derselben an Brennstoffen die 
alten Anlagen weiter abgeschrieben werden konnten. 
Im übrigen ‚ergeben die Untersuchungen Majercziks, 
daß bis Kriegsbeginn die Städte ihre Ausgaben zu etwa 
15—25 Prozent aus, den Ueberschüssen ihrer wirtschaftlichen 
Unternehmungen deckten. In Zukunft wird dieser Anteil 
erheblich höher sein müssen, sofern die Städte überhaupt 
ihren erweiterten Aufgaben gerecht werden wollen. 
Im zweiten Teil betrachtet der Verfasser die Zukunft 
der städtischen, gewerblichen Unternehmungen vom finan- 
ziellen Standpunkt. n 
Ich kann mich hierbei seiner Ansicht nicht anschließen, 
daß die kommunalen Wirtschaftsbetriebe rücksichtslos aus- 
gebeutet wurden. Die Betriebe der Städte waren im großen 
und ganzen Musterbetriebe und wurden sorgsam gepflegt. 
Es darf aber zugegeben werden, daß das finanzielle Erträgnis Sondertariie für neue Großabnehmer. — Frage Nr. 4509. 
bei vielen steigerungsfähig ist. Der Verfasser meint mit Ein Mitglied bittet um Bekanntgabe der von großen 
Recht, daß großer Umsatz, kleiner Nutzen, Betrieb nach Ueberlandzentralen mit Dampfbetrieb bei Anschluß neuer 
rein wirtschaftlichem Gesichtspunkte, kaufmännisch geleitete Sroßabnehmer vereinbarten Strompreise. Aus nachstehender 
Verwaltungsorganisationen, Ausstattung des Leiters der Unter- Tabelle ist zu ersehen, welche Arten von Stromabnehmern 
nehmungen und der zuständigen Kommissionen mit den und welcher Jahresstrombezug sowie Benutzungsdauer ir 
Rechten des Vorstandes und Aufsichtsrats einer Aktien- Betracht kommen. 
gesellschaft insbesondere die Faktoren sind, welche die Betrieb Jahresstrombezug Benutzungsdauer 
höchste Wirtschaitlichkeit gewährleisten. He in kWh in Std./Jahr 
Majerczik glaubt den Beweis dafür erbracht zu haben, Ziegeleien 36.000 800 
daß bisher private Unternehmungen den öffentlichen über- Webereien 150000 1000 
legen sind. Nach dem von ihm beigebrachten Zahlenmaterial Sägewerke 28000 600 
scheint dieser Beweis gelungen zu sein. Ich halte es für Bergwerksbetriebe 2000000 3000 
gewagt, bei der Beweisführung das in der Statistik enthaltene Papierfabriken 600000 4000 
Material nur auf Einzelfälle zu beschränken. Straßenbahn 600000 1200 
Zahlreiche städtische Unternehmungen sind auch in Die uns mitgeteilten Strompreise werden auf Wunsct 
wirtschaftlicher Hinsicht nicht zu übertreffen. — Gemischt- "ur vertraulich dem Fragesteller mitgeteilt. 
wirtschaftliche Unternehmungen verdienen nur in hesanderen Vereinigung der Elektrizitätswerke E. V. 
Verlag: Vereinigung der Elektrizitätswerke e. V., Berlin. — Verantwortlicher Schriftleiter: Dr. A. Grunenberg, Düsseldorf, Grabenstr. 19. 
Für die Anzeigen verantwortlich: Vereinigung der Elektrizitäiswerke e. V., Berlin. — Druck: Ernst H. Meyer, Dresden-A. 16. 
Pastamtliche Bestellungen sind nach Dresden (P-A_ 1 7zu richten. 
Fällen den Vorzug. — Daß öffentliche, an private Betriebs- 
gesellschaften verpachtete Unternehmungen häufig am Ende 
der Pachtzeit abgewirtschaftet sind, ist bekannt. — 
Schließlich hat der Besitz kommunaler, gewerblicher 
Unternehmungen nicht lediglich finanzielle, sondern auch 
noch weitgehende allgemein-kommunalpolitische Bedeutung. 
Hingewiesen sei nur auf die städtische Bodenpolitik, die 
von einer Stadt im Besitze eigener Bahnen auch finanziell 
besonders fruchtbar gemacht werden kann. 
Trotz alledem ist das Buch besonders in der heutigen 
Zeit, in der nur durch Anspannung aller Kräfte und durch 
rationelle Wirtschaft das Beste zu erreichen ist, durchaus 
Deachtenswert. H. Henney. 
Fragen. 
Wiege-Einrichtungen und Kohlensilos für Braunkohlenbriketts. 
Frage Nr. 457. 
Durch die Schwierigkeiten in der Steinkohlenbeschaf- 
jung haben wir unseren Betrieb auf Braunkohlenbrikett- 
'jeuerung umgestellt und hiermit dieselben Erfahrungen wie 
ındere Werke gemacht. 
Die in unserem Kesselhaus befindlichen halbautoma- 
schen Kohlenwagen, welche sich für Nußkohlen IH und IV 
ausgezeichnet bewährt haben, sind für uns nunmehr unver- 
wendbar, so daß wir die Umänderung dieser Wiegevorrich- 
‘ungen oder Neuanschaffung geeigneter Wagen in Erwägung 
ziehen müssen. Wir bitten daher um Bekanntgabe der in 
ınderen Werken mit geeigneten Wiegeeinrichtungen für 
3raunkohlenbriketts gesammelten Erfahrungen und bemerken 
hierbei, daß wir in der Hauptsache Rheinische Braunkohlen- 
driketts mit einem Durchmesser von 65 mm und 40 mm 
löhe sowie siebenzöllige lange Hausbrandhriketts zur Ver- 
ügung haben. . 
Ferner beabsichtigen wir, ein Kohlensilo-Gebäude zu 
bauen, da bekanntlich Braunkohlenbriketts vor Witterungs- 
Aänflüssen geschützt sein müssen, wobei wir uns wegen der 
EntzünduUngsgefahr über die Schütthöhe, also die Tiefe des 
Silos, noch nicht klar sind. 
Weiter macht der Transport der Braunkohlenbriketts 
von diesem Silogebäude in den Kesselhausbunker ebenfalls 
große Schwierigkeiten, da ein Greiferbetrieb zu hohe Kohlen- 
verluste mit sich bringt und bei einer Transport-Becheran- 
lage voraussichtlich zu viel Briketts herausfallen werden 
Auch in diesem Falle sind wir für Mitteilungen über Er- 
iahrungen anderer Werke sehr dankbar. 
Elektrizitätswerk Rauschermühle A.-G. 
Maven., Rhld. :
	        

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