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Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1887 auf 1888 (1887)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1887 auf 1888 (1887)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1887_1
Titel:
Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1887 auf 1888
Jahrgang/Band:
1887
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlersche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1887
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-026
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
VIII. Lehrgegenstände
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
5. Architekturfächer
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1887 auf 1888 (1887)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Übersicht
  • I. Eintheilung des Studienjahrs
  • II. Fachgliederung der Anstalt
  • III. Aufnahme
  • IV. Unterrichtsgeld
  • V. Rechte und Pflichten
  • VI. Hospitirende
  • VII. Personalbestand
  • VIII. Lehrgegenstände
  • 1. Mathematik und Mechanik
  • 2. Naturwissenschaften
  • 3. Maschinen-Ingenieurfächer
  • 4. Bau-Ingenieurfächer
  • 5. Architekturfächer
  • 6. Zeichnen und Modelliren
  • 7. Allgemein bildende Fächer
  • 8. Fächer des Unterrichtskurses für die Kandidaten des höheren Eisenbahn-, Post- und Telegraphendienstes
  • 9. Materialprüfungsanstalt
  • 10. Werkstätten
  • IX. Studienpläne
  • X. Prüfungen

Volltext

50 
51 
Bauformenlehre. 
2 Stunden Vortrag und 4 Stunden Übungen: Professor Reinhardt. 
a. Antike Kunst: die architectonischen Formen und die 
Säulenordnungen der Griechen und Römer. 
b. Italienische Renaissance: Säulenordnungen, Fassaden 
gliederungen, Thür- und Fensterbildungen, Fassadenbildungen, 
Ausbildung der inneren Gebäudetheile. 
Baugeschichte I. 
2 Stunden Vortrag: Professor Reinhardt. 
Baukunst des klassischen Alterthums und der altchristlichen 
Kunstperiode. 
Baugeschichte II. 
2 Stunden Vortrag: Professor Reinhardt. 
Architektur des Mittelalters und der Renaissance in Italien, 
mit besonderer Berücksichtigung der mittelalterlichen Bau 
formen. 
Übungen zur Baugeschichte I und II. 
Je 4 Stunden: Professor Reinhardt. 
Darstellung baulicher Anlagen und Einzelheiten aus dem 
Gebiete der antiken Kunst und der Renaissance. 
Übungen in der mittelalterlichen Baukunst. 
14 Stunden: Professor Reinhardt. 
Zeichnen von Detailformen und ganzen Gebäudetheilen aus 
dem Gebiete der mittelalterlichen Kunst. 
Angewandte Perspektive. 
Im Winter 2, im Sommer 4 Stunden: Professor Seubert. 
Perspektivische Darstellung von ganzen Objekten: Gebäuden, 
Gebäudekomplexen, Innenräumen etc., in gerader und schräger 
Ansicht; dabei Anwendung der perspektivischen Schattenkon 
struktion. 
Baukonstruktionen für Maschinen-Ingenieure und 
Chemiker. 
Im Winter 2 Stunden Vortrag und 2 Stunden Übungen, im Sommer 8 Stunden 
Vortrag und 2 Stunden Übungen: Professor Göller. 
Encyklopädischer Yortrag über die Materialien und Kon 
struktionen einfacher Hochbauten mit Zeichnen von Werkplänen 
und Entwerfen solcher Konstruktionen. 
Mauern aus künstlichen und natürlichen Steinen, Gussmauern. 
Einfache Gewölbformen. Treppen in Stein. — Wände, Balken 
decken und Dachkonstruktionen in Holz. Eindeckung der Dächer.— 
Gründungen. — Verputz arbeiten. Plattenböden und Estriche. — 
Verbretterungen. Traufgesimse und Giebelgesimse. Treppen in 
Holz. Thüren, Fenster und Läden. — Das Eisen als Stütze und 
Träger bei Deckenkonstruktionen. Das Eisen bei Wandkon 
struktionen. Das Eisen bei Dachkonstruktionen. Treppen in 
Eisen. 
6. Zeichnen und Modelliren. 
Freihandzeichnen. 
Im Winter 16 Stunden, im Sommer 16 Stunden mit Excursionen: 
Professor v. Kurtz. 
Figurenzeichnen nach Gyps, Landschaftszeichnen nach Vor 
lagen und nach der Natur, mit den verschiedenen Materialien 
und auch mit Farben ausgeführt. 
Für solche Studirende, die den Zeichenunterricht in ausge 
dehnterer Weise besuchen wollen, sind weitere Stunden in Aus 
sicht genommen. 
Ornamenten- nnd Figuren-Zeichnen und Modelliren. 
In 3 Abtheüungou zu je 6—8 Stunden: Professor Kopp. 
Zeichnen. Nach Gypsmodellen und nach der Natur. Auf 
nahmen auf Excursionen. Entwerfen.
	        

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