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Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1892 - 1893 (1892)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1892 - 1893 (1892)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1892_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1892 - 1893
Jahrgang/Band:
1892
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlersche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1892
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-031
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
VIII. Lehrgegenstände
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
2. Naturwissenschaften
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1892 - 1893 (1892)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Übersicht
  • I. Eintheilung des Studienjahrs
  • II. Fachgliederung der Anstalt
  • III. Aufnahme
  • IV. Unterrichtsgeld
  • V. Rechte und Pflichten
  • VI. Hospitirende
  • VII. Personalbestand
  • VIII. Lehrgegenstände
  • 1. Mathematik und Mechanik
  • 2. Naturwissenschaften
  • 3. Maschinen-Ingenieurfächer
  • 4. Bau-Ingenieurfächer
  • 5. Architekturfächer
  • 6. Zeichnen und Modelliren
  • 7. Allgemein bildende Fächer
  • 8. Fächer des Unterrichtskurses für die Kandidaten des höheren Eisenbahn-, Post- und Telegraphendienstes
  • 9. Materialprüfungsanstalt
  • IX. Studienpläne
  • X. Prüfungen

Volltext

34 
35 
mittel, deren Werthbestimmung, Verunreinigungen und Verfäl 
schungen, Untersuchungsmethoden unter besonderer Berücksich 
tigung der neueren Literatur. 
Im Winter: Allgemeines über Ernährung und Nährwerth 
der Nahrungsmittel. Animalische Nahrungsmittel: Fleisch und 
Fett, Fleischkonserven und Fleischextracte, Eier, Milch, Butter, 
Käse, Molken, Kindermehle. 
Im Sommer: Wasser. Vegetabilische Nahrungsmittel: Mehl 
und Brod, Cerealien und Leguminosen, Gemüse, öle, Zucker, 
Honig, Wein, Bier, Branntwein, Essig; ferner: Kaffee, Thee, 
Chocolade, Gewürze, Tabak. Als Anhang: Allgemeine Gebrauchs 
gegenstände. 
Theorie der aromatischen Verbindungen. 
Im Sommer 1 Stunde, priv.: Repetent Dr. Kehrer. 
Benzolderiyate (aromatische Verbindungen). 
2 Stunden: Repetent Dr. Kehrer. 
Im Sommer: Einleitung. Theorie. Einkernige Kohlenwasser 
stoffe und ihre einfacheren Abkömmlinge bis zu den Phenolen. 
Im Winter: Phenole, Chinone, Alkohole, Aldehyde, Ketone, 
Säuren, Indigo-(Indol-)gruppe, mehrkernige Kohlenwasserstoffe. 
Chemisches Colloquium über Gegenstände aus dem 
Gebiet der organischen Chemie. 
Im Winter 2, im Sommer 1 Stunde, priv.: Repetent Dr. Kehrer. 
Über Kohlehydrate. 
Im Winter 1 Stunde, priv.: Dr. Philip. 
Technische- und Handels-Analyse organischer Produkte. 
Im Sommer 2 Stunden, priv.: Dr. Philip. 
Technische Chemie. 
Im Winter 2, im Sommer 3 Stunden: Professor Dr. Haussermann. 
Chemische Grossindustrie. Kalisalze. Düngerfabrikation. 
Explosivstoffe. Fettindustrie. Zucker- und Spiritusfabrikation. 
Chemisch-technische Präparate. 
Chemische Technologie der Brenn- und Leuchtstoffe. 
Im Winter 2 Stunden: Professor Dr. Häussermann. 
Kenntnisse in allgemeiner Experimentalchemie sind voraus 
gesetzt. 
Der Vortrag erstreckt sich über folgende Kapitel: Brenn 
materialien einschliesslich Wärme- und Kälteerzeugung. Wasser 
reinigung. Produkte der trockenen Destillation (Leuchtgas, 
Solaröl, Paraffin). Petroleum, Schmieröle etc. 
Chemische Technologie der Baumaterialien. 
Im Sommer 1—2 Stunden: Professor Dr. Häussermann. 
Farbenindustrie. 
Im Winter 3 Stunden: Professor Dr. Häussermann. 
Mineralische und organische Farbstoffe sowie deren Anwen 
dung. Abriss der Bleicherei, Färberei, Druckerei. 
Metallurgie 
(mit Ausschluss der Eisenhüttenkunde). 
Im Sommer 1 Stunde: Professor Dr. Häussermann. 
Einführung in die chemische Patentliteratur. 
Im Sommer 1 Stunde: Professor Dr. Häussermann. 
Patentwesen. Patentgesetze. Besprechung der für die Ent 
wicklung der chemischen Industrie wichtigeren Patente mit be 
sonderer Berücksichtigung der Classe 22. 
Übungen im Laboratorium für chemische Technologie. 
Professor Dr. Häussermann mit Assistenz von Repetent Dr. Bauer. 
Übungen in der chemisch-technischen Analyse in 
1—2 Nachmittagen. Vertrautsein mit der chemischen Analyse 
einschliesslich der Maassanalyse wird vorausgesetzt. 
Die Übungen erstrecken sich auf die in der Technik üblichen 
Methoden zur Gehaltsbestimmung in Rohstoffen und Fabrikaten 
sowie auf die zur chemischen Controlle des Betriebs erforderlichen 
Analysen. In Verbindung damit steht die Darstellung einzelner 
Präparate.
	        

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