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Bilder aus Alt-Stuttgart

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Bilder aus Alt-Stuttgart

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1892_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1892 - 1893
Jahrgang/Band:
1892
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlersche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1892
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-031
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
VIII. Lehrgegenstände
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
4. Bau-Ingenieurfächer
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bilder aus Alt-Stuttgart
  • Vorsatz
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Herzog Johann Friedrich von Württemberg. Im Hintergrund die Stadt Stuttgart von der Reinsburg aus gesehen.
  • Historische Beschreibung von Stuttgart. Von Max Bach
  • Stammschloß Wirtemberg
  • Die alte Wagenmeisterei unter der Mauer
  • Blick in den alten Stadtgraben gegen den Bebenhäuserhof im Jahr 1795
  • Grundriß des alten Schlosses
  • Altes Schloß mit Umgebung im Jahr 1592
  • Das alte Schloß mit der Stiftskirche ums Jahr 1790
  • Hof des alten Schlosses mit dem Eberhards-Denkmal
  • Der Lustgarten mit dem Lusthaus
  • Seitenansicht des Lusthauses mit der großen Freitreppe
  • Fassade des Lusthauses in Stuttgart
  • Der große Saal im ehemaligen Lusthaus zu Stuttgart. Nach dem Kupferstich von Brentel 1610
  • Untere Galerie im Lusthaus
  • Bassinhalle im Lusthaus
  • Die Wetterhexe auf dem Lusthaus
  • Mauer-Türme des Lustgartens
  • Die fürstlich württembergische Kunstkammer im Lustgarten zu Stuttgart
  • Der ehemalige Redoutensaal mit der Feldjägerkaserne
  • Der Neue Bau mit dem alten Schloß im Jahr 1698
  • Der Neue Bau, erbaut von Heinrich Schickhard, gegen Westen.
  • Der alte Schloßplatz mit dem Kunstbrunnen im Jahr 1690
  • Abbildung der Hoch-Fürstlichen Württembergischen Anno 1683 in den Brand gerathenen Cantzley, in der Residentz und Haupt Statt Stuttgardt
  • Der Marktplatz im Jahr 1810
  • Der Marktbrunnen
  • Des Juden Joseph Süß Oppenheimer Fahrt über den Marktplatz vor seiner Hinrichtung, 4. Februar 1738
  • Das Herrenhaus auf dem Marktplatz im Jahr 1730
  • Das Lottersche und Mayersche Haus auf dem Marktplatz
  • Blick in die Kirchgasse vom Markt aus gesehen
  • Die Stiftskirche im Jahr 1805
  • Die Stiftspredigerwohnung mit dem Rappschen Hause
  • Bebenhäuser-Gäßle
  • Im Band-Gäßle
  • Adelberger-Hof
  • Das Stohrersche Haus von der Grabenstraße aus gesehen
  • In der Engenstraße
  • Die Königstraße von der Legionskaserne aus gesehen im Jahr 1795
  • Die Königstraße mit dem Stockgebäude im Jahr 1795
  • Das ehemalige Kronprinzenpalais, jetzt Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten
  • Die Hauptwache in der Königstraße
  • Sporer-Gäßle
  • Calvarienberg bei St. Leonhard
  • Hauptstätterthor
  • Der Schellenturm an der Katharinenstraße
  • Der Nachrichtersturm an der Ecke der Katharinenstraße und dem Wilhelmsplatz
  • Pfarrhaus in der Hauptstätterstraße
  • Die Hauptstätterstraße gegen dem Thor zu gesehen im Jahr 1795
  • An der ehemaligen Stadtmauer beim Sickschen Garten im Jahr 1859
  • Das Büchsenthor
  • Der obere See mit dem Schießplatz
  • Der untere See mit dem Seegassenthor
  • Im Kreuzgang des Hospitals
  • Das Landschaftsgebäude (Ständehaus)
  • Das Landhaus, jetzt Musikschule
  • Die Legionskaserne
  • Katharinenstift, ehemalige Wohnung Süß Oppenheimers
  • Das neue Residenzschloß im Jahr 1810
  • Grund- und Aufriß der Karlsakademie
  • Ehemaliges Denkmal Herzog Friedrich Eugens von Scheffauer auf der Promenade (Planie)
  • Das kleine Theater beim Waisenhaus
  • Das große Theater (Lusthaus) im Jahr 1840
  • Das Waisenhaus
  • Stuttgarts bauliche Entwicklung unter König Friedrich. Von Carl Lotter
  • Stuttgart im Jahr 1810
  • Gasthaus zum Herzog von Württemberg (Hackhsche Brauerei)
  • An der ehemaligen Leimengrube (Paulinenberg) im Jahr 1852
  • Das Königsthor
  • Ehemalige polytechnische Schule (Offizier-Pavillon)
  • Das Neckarthor im Jahr 1812 mit dem Invalidenhaus
  • Café Marquardt im Jahr 1845
  • Die Silberburg im Jahr 1835
  • Das Friedrichsthor mit dem Landhaus Knapp im Jahr 1847
  • In der Langen Straße (Hegelhaus)
  • Das Tübingerthor im Jahr 1840
  • Das Seelthor (Tübingerthor) im Jahr 1815
  • Die sog. kleine Schweiz (Sägmühle von Wahl) im Jahr 1855
  • Ansicht von Stuttgart im Jahr 1592
  • Studien zur älteren Topographie und Geschichte von Stuttgart. Von Max Bach und Hermann Frölich
  • Die älteste Abbildung Stuttgarts
  • Die ältesten Stadtpläne
  • Stuttgarter Häuserbesitzer im Jahr 1795
  • Das Stuttgarter Adreßbuch von 1800
  • Der Bopserbrunnen
  • Zur älteren Litteratur über Stuttgart
  • Zur Geschichte der Stuttgarter Wirtshäuser. Von Gustav Barth
  • Denningersche Brauerei (Bardili) im Jahr 1889
  • Gasthof zum Hirsch
  • Gasthaus zur Krone mit der Nesenbach-Wette im Jahre 1792
  • Gasthof zum Ochsen
  • Gasthaus zum König von England im Jahre 1890
  • Hotel Marquardt, Königsstraße 35, im Jahre 1850
  • Ehemaliges Café Silber (Kleiner Bazar) im Jahr 1845
  • Café Kober im Jahre 1855 (nachher "zum König Karl")
  • Stuttgart vor hundert Jahren. Von Julius Klaiber
  • In den Gärten der Heusteig 1850
  • Altes Schützenhaus an der Rothebühlstraße
  • Inneres der alten Garnisonskirche
  • In der Katharinenstraße
  • Das kleine oder alte Lusthaus
  • Die alte Kirche in Heslach
  • Alphabetisches Verzeichnis der in den drei Stuttgarter Hauptkirchen ehemals vorhandenen Epitaphien. Zusammengestellt von Max Bach
  • Steindenkmal des Herter v. Herteneck in der Stiftskirche
  • Denkmal des Dr. Ludwig Vergenhans in der Stiftskirche
  • [Stadtplan:] Stuttgart um's Jahr 1640
  • [Stadtplan:] Stuttgart im Jahr 1743
  • [Stadtplan:] Stuttgart im Jahr 1831
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

87 
großer Häuserkomplex in der Gegend der oberen Gartenstraße, 
der Kasernen-, Hohen- und Bergstraße hieß das Bollwerk 
und erhielt seinen Namen von einer in diesem hochgelegenen 
Stadtteil angelegten Befestigung. Häufig werden auch die 
Eckhäuser besonders genannt, z. B. das Eckhaus in der Pfarr- 
gaß, das Eckhaus von der Bronnengaß u. s. w. 
Von Interesse ist auch zu hören, welche Straßen damals 
überhaupt als solche bezeichnet wurden; es sind nur die Rothe- 
bildthorstraß, Poststraß, Büchsenthorstraß, Ludwigsburgerstraß 
(war der untere Teil der Königsstraße bis zum Bazar), Eß- 
lingerstraß und Hauptstätterstraß. Königs- und Eberhards 
straße wurden damals und noch lange Zeit nachher als der 
große und kleineGraben bezeichnet, neben dem Markt 
platz gab es noch einen alten Hafenmarkt (Karlsstraße), einen 
Kraut- und Holzmarkt (Leonhardsplatz). 
Von den verschiedenen Titulaturen haben wir schon in 
einem früheren ähnlichen Artikel gesprochen; selbstverständlich 
wird bei den Frauen immer die Endsilbe „in" angehängt, 
also Fr. oder Jgfr. Gruberin, Göringin u. s. w. Die Js- 
raliten wurden damals noch immer als solche benannt, 
z. B. Jud Mose, Jud Anschel Seligmann, Lang, Jud und 
Lieferant; bevorzugt waren die sog. Schutzjuden, von welchen 
mehrere genannt sind. Dann und wann finden sich auch bei 
den betreffenden Adressen Empfehlungen von Gewerben und 
Hantierungen beigefügt, z. B.: Gabler Taglöhner und geht 
auch Botte uw eis; Fischer, Schuhmacher, verfertigt alle 
Sorten Winterschuh; Augusta Dörnerin, backt Anisbrod; 
Bonin, verfertigt alle Gattungen von spanisch Rohr geflochtene 
Sessel; Jean Heideloff u. Comp., verfertigen alle Arten 
Figuren, Vasen, Bechern, dergl.; Jgfr. Ketterlinus, fabri- 
zirt alle Arten Sigellack. Die Bäcker werden unter 
schieden in Weiß- und Rückenbecken (Roggen, d. h. Schwarz 
brot-Bäcker). 
Betrachtet man noch die Namen, so kommen damals wie 
noch jetzt die Müller, Maier und Schmid aller Schreibarten 
am häufigsten vor. Es folgen zahlreiche Vertreter von Al- 
dinger, Baudistel, Bauer, Beck, Elsäßer, Fischer, Frank, Groß, 
Hartmann, Häufler, Hauser, Haug, Heim, Hofmann, Jäger, 
6. Der Box 
Von H. 
Einer der bedeutendsten, die Stadt Stuttgart umgeben 
den Berge ist der südlich gelegene 1695 Württembergische Fuß 
hohe Bopser. Man erreicht seine Höhe am kürzesten auf 
einer alten, steilen, teilweise noch gepflasterten Straße, der 
ehemaligen Tübinger Fahrstraße, welche nahe der Stadt, von 
der neuen Weinsteige ans, bei der Billa Weißenburg, ansteigt. 
Auf oder an dem Bopser lag einst ein Ort mit Namen 
Bubsingen, Bopsingen, wovon ohne Zweifel der Berg 
seinen Namen erhielt. Diese Ortschaft ist jedoch gänzlich ver 
schwunden und kaum hat uns die Geschichte ihren obigen 
* Schwäbischer Merkur 1884 Nr. 114. 
Kaiser, Keller, Klein, Koch, Kurz, Krämer, Krauß, Lachen- 
majer, Löffler, Moser, Neef, Pfeiffer, Rapp, Rühle, See 
mann, Schäfer, Schneider, Schüler, Schwab, Schwarz, Schwei 
zer, Stöckle, Wagner, Weiß, Wiedmann, Wolf, Wörnle nnd 
Zimmermann. Ausländische Namen figurieren selten: z. B. 
Abeille, St. Amand, Dieudonno, d'Ampli, d'Attrin, Ferier, 
Pousin, Receveur, Saussure, Souville, Levisio, Masovsky, 
Schworezky u. s. w. Dagegen erscheint das fremde Element 
im nächstfolgenden Adreßbuch von 1811 schon weit zahlreicher, 
wahrscheinlich infolge der napoleonischen Weltherrschaft. 
Blicken wir auf die späteren Wegweiser, so erschien der 
von 1811 in Cottas Verlag aus Anlaß der neuen Straßen 
nummerierung und ist verfaßt von den vier königlichen Ober 
polizeikommissären. Die Ausstattung ist im Vergleich mit dem 
alten Ebnerschen opulent zu nennen und enthält neben dem 
eigentlichen Adreßbuch noch die Apotheker, Buchdrucker, Buch 
händler Gastgeber, Kaufleute, Künstler, Notare, Oberjustiz 
prokuratoren und Ärzte besonders angeführt. Ferner Aus 
züge aus verschiedenen Polizeiverordnungen, welcher jeder 
Fremde zu kennen nötig hat, das Regulativ des Weg-, Pflaster- 
und Thorsperrgeldes, das Schließen und Öffnen der Thore. 
Alle diese Verordnungen kehren wieder zum nächstfolgenden 
Adreßbuch von 1829, verfaßt von Schwarzmann. Das 
Bedürfnis eines neuen Adreßbuchs muß damals sehr stark 
gewesen sein, oder geschah ein Konkurrenzkampf aus anderer 
Ursache, genug, es erschien zu gleicher Zeit ein zweites Adreß 
buch, von einem Kommissionär Fetzer verfaßt. Diese beiden 
enthalten noch eine Menge statistischer Notizen, die Brot- und 
Fleischtaxen, Angabe der Behörden, der Vereine, Anstalten 
u. dergl. Aber noch lange, lange Zeit sollte vergehen, bis 
das Bedürfnis eines jährlich neu erscheinenden Adreßbuchs 
rege wurde. Dem Wegweiser von 1811 war erstmals ein 
S t a d t p l a n beigegeben, was aber in der Folge wieder weg 
fiel. Erst im Jahre 1841 stellt sich wieder ein guter Stadt 
plan ein; überhaupt ist diese Prachtausgabe, welche am 25- 
jährigen Regierungsjubiläum der Königs Wilhelm erschien, 
noch mit mehreren artistischen Beilagen geziert, welche dem 
Buche einen bleibenden Wert sichern. 
erbrunnrn.* 
Frölich. 
Namen hinterlassen. Er findet sich in Chronicon Gottwiciense, 
wo er unter den Orten des Neckargaues als Bubsinga, der 
Bopserberg, eingeführt ist. Der Berg ist auf seiner Höhe 
ganz mit Nadelholz bewachsen. Herzog Friedrich I. ließ ihn 
ums Jahr 1600, vielleicht auf den ehemaligen Äckern der 
Bubsinger, „auf zwey großen, unnützen stückegarten", sagt 
Gabelkhofer, anpflanzen. Übrigens ist dieser Nadelwald jetzt 
sehr gelichtet, wenigstens an seinem der Stadt zugekehrten 
Rande, wo an manchen Stellen der Himmel durchblickt. Von 
der obersten Höhe des Berges führt ein angenehmer Weg 
links auf die sog. „Stelle" hinüber, wo er sich in mehrere 
Äste verteilt. In einem kleinen Einschnitt zwischen der auf
	        

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