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Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896 - 1897 (1896)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896 - 1897 (1896)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1896_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896 - 1897
Jahrgang/Band:
1896
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-035
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
VIII Lehrgegenstände
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
4. Bau-Ingenieurfächer
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896 - 1897 (1896)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Übersicht
  • I. Einteilung des Studienjahrs
  • II. Fachgliederung der Anstalt
  • III. Aufnahme
  • IV. Unterrichtsgeld
  • V. Rechte und Pflichten
  • VI. Hospitanten
  • VII. Personalbestand
  • VIII Lehrgegenstände
  • 1. Mathematik und Mechanik
  • 2. Naturwissenschaften
  • 3. Maschinen-Ingenieurfächer
  • 4. Bau-Ingenieurfächer
  • 5. Architekturfächer
  • 6. Zeichnen und Modellieren
  • 7. Allgemein bildende Fächer
  • 8. Fächer des Studienkurses für die Kandidaten des höheren Eisenbahn-, Post- und Telegraphendienstes
  • 9. Materialprüfungsanstalt
  • IX. Studienpläne
  • X. Prüfungen

Volltext

42 
411 
Hochbaukonstruktionen für Ingenieure. 
Professor Göller. 
I. Kurs: im Sommer 2 Stunden Vortrag. 
II. Kurs: im Winter 4 Stunden Vortrag, 4 Stunden Übungen; 
im Sommer 2 Stunden Vortrag, 5 Stunden Übungen. 
III. Kurs: im Winter 3 Stunden Übungen. 
Mauern aus künstlichen u. natürlichen Steinen, Gussmauerwerk. 
Gewölbe. Treppen in Stein. — Holz Verbindungen. Fachwerks 
wände, Blockwände, Spundwände, Bohlenwände. Balkendecken 
und Dachkonstruktionen in Holz. — Spenglerarbeiten, Eindeckung 
der Dächer. — Verputzarbeiten, Plattenböden und Estriche. — 
Verschalungen und Fussböden in Holz, gestemmte Arbeit. Thüren, 
Fenster und Läden. Treppen in Holz. — Das Eisen als Stütze 
und Träger bei Deckenkonstruktionen. Das Eisen bei Wand 
konstruktionen. Das Eisen bei Dachkonstruktionen. Treppen in 
Eisen. 
Eisenbahn-Hochbau. 
Professor Göller. 
I. Kurs: im Winter 2 Stunden Vortrag, im Sommer 5 Stunden Übungen. 
| II. Kurs: im Winter 3 Stunden Übungen. 
Ableitung der Dimensionen und der Lage der Bäume in den 
Eisenbahngebäuden aus den Anforderungen des Eisenbahn 
dienstes. Grundsätze für die architektonische Gestaltung und 
Konstruktion der Gebäude. Vergrösserungsfähigkeit. Klassen 
systeme. Provisorien. 
Gründung der Bauwerke. 
Im Winter 1 Stunde: Professor Oberbaurat v. H ä n e 1. 
Übersicht. Pfahlarbeiten. Die Baugrube. Gründung auf 
Beton, auf Holzroste, auf Senkbrunnen, mit komprimierter Luft. 
Brückenbau I. 
Im Winter 3, im Sommer 5 Stunden: Professor Oberbaurat v. Hänel. 
Erster Abschnitt: Steinerne Brücken. 
Dohlen. Kleine Gewölbebrücken. Ausgeführte grössere Flaeh- 
und Hochbrücken (Viadukte, Aquädukte). 
Mauerwerk, Erddruck. Brückengewölbe, Ort- und Mittelpfeiler. 
Bedeckung und Abwässerung. Architektonische Behandlung. 
Baugerüste. 
Zweiter Abschnitt: Eiserne Brücken. 
Eisenmaterial. Vernietung. Belastung der Brücken. 
Eiserne Balkenbrücken: Vollwandbrücken, parallel- 
und polygongurtige Fachwerks- und Gitterbrücken. Fahrbahn 
tafel, Windverband, Auflagervorrichtungen etc. Steinerne und 
eiserne Brückenpfeiler. 
Als Lehrmittel dient u. a. eine Sammlung autographierter 
Zeichnungen von Brückenbauwerken, welche an die Hörer des 
Brückenbaues zu ermässigtem Preise abgegeben werden. Die Vor 
träge werden durch einzelne Exkursionen unterstützt. 
Brückenbau II, einschliesslich Tunnelbau. 
(Fortsetzung zu Brückenbau I.) 
Im Winter 3 Stunden: Professor Oberbaurat v. Hänel. 
Zweiter Abschnitt: Eiserne Brücken (Schluss). 
Eiserne Bogenbrücken: Bogensprengwerksbrücken, 
Hängebrücken (Ketten-, Drahtseil- und versteifte Hängebrücken). 
Dritter Abschnitt: Hölzerne Brücken. 
Holzmaterial. Gemeine Balkenbrücken. Howe’sche und andere 
amerikanische Balkenbrücken. Hängewerks-, Sprengwerks- und 
kombinierte Holzbrücken. 
Vierter Abschnitt: Bewegliche Brücken. 
Drehbrücken. Krahnen-, Zug-, Wipp-, Roll- und Hub 
brücken. Schiffbrücken, Fähren und Trajektanstalten. 
Fünfter Abschnitt: Tunnelbau. 
Tunnel als ausgeführte Bauwerke. Bergmännische Elemente 
des Tunnelbaues. Verschiedene Tunnelausbaumethoden. Lange 
Gebirgstunnel. Tunnel unter Fluss- und Seebetten. 
Autographien und Exkursionen wie bei »Brückenbau I«.
	        

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