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Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1897 - 1898 (1897)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1897 - 1898 (1897)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1897_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1897 - 1898
Jahrgang/Band:
1897
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlersche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1897
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-036
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
V. Rechte und Pflichten
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Kugelplanimeter
  • Einband
  • Inhalt:
  • Titelseite
  • Vorwort
  • I. Beschreibung der Instrumente
  • a. Das freischwebende Kugelplanimeter
  • b. Das Kugelrollplanimeter
  • II. Theorie
  • a. Das Kugelrollplanimeter
  • b. Theorie des Kugelpolarplanimeters
  • III. Gebrauch der Planimeter
  • IV. Prüfung der Planimeter
  • V. Verwendung des freischwebenden Kugelplanimeters zur Bestimmung der mittleren Höhe der Indikator-Diagramme
  • VI. Genauigkeitsvergleichung verschiedener Planimeterkonstruktionen
  • VII. Tabelle für die Benützung des Controllineals
  • Zur gefl. Beachtung!
  • Farbinformation
  • Berichtigungen
  • Einband

Volltext

I. Beschreibung der Instrumente. 
a. Das freischwebende Kugelplanimeter, 
Das in Figur 1 in etwa */4 der natürlichen Grösse abgebildete 
instrument*) ruht mit der runden messingenen Polscheibe P auf dem 
Plan und berührt den letzteren ausserdem nur noch mit der kleinen 
Spitze s neben dem Fahrstift f. Drei kreisrunde Oeffnungen im 
Figur 1. 
X.A. 0.FaC* 
Boden der Polscheibe dienen zum bequemen Anfassen derselben; der 
obere Rand von‘ 16 cm Durchmesser ist mit einer feinen Verzahnung 
versehen. Genau im Centrum dieser Verzahnung, und von der Ebene 
derselben im Mittelpunkt geschnitten, sitzt die Stahlkugel O fest mit 
der Scheibe P verbunden; sie bildet den Pol oder die verticale Dreh- 
axe, um welche das eigentliche Planimeter sich drehen lässt. 
Dieses hat wie das Amsler’sche Planimeter zwei Arme, den 
Fahrarm F' und den Polarm BB. Der letztere hat am linken Ende 
unten das über die Kugel O passende Gesenke, welches demselben 
[reie Beweglichkeit nach allen Richtungen um die Kugel als Centrum 
gestattet; auf der oberen Seite ist ein Arm mit dem Gewichte & 
so angeschraubt, dass durch dasselbe nicht nur das auf der rechten 
Seite des Planimeters befindliche Uebergewicht, sondern auch das 
Gewicht des Fahrarmes durch die Stellung des Gewichtes G so aus- 
geglichen werden kann, dass das Uebergewicht immer auf der Seite 
des Fahrstifts ist. 
Der Polarm trägt ferner die Axe a, welche rechts in einem 
eylindrischen Lager in gehärteter Stahlplatte, links mit feiner ge- 
härteter Stahlspitze in einer Körnerschraube läuft. Am linken Ende 
der Axe a befindet sich ein fein gezahntes Rädchen, welches in die 
Verzahnung der Polscheibe eingreift, in welche es durch das Ueber- 
gewicht des Instruments leicht eingedrückt wird. — Ausserhalb des 
Lagers auf der rechten Seite endigt die Axe @ in einem schwach 
conischen Zapfen, auf welchen das genau sphärisch geschliffene, aus 
*) Zur leichteren Erklärung denke man sich die Unterlage der Instrumente 
als eine horizontale Ebene.
	            		
7 hartem Messing bestehende und vernickelte Kugelsegment K centrisch festgesteckt ist. Unterhalb des Kugelsegments bildet der Polarm einen Bügel, in welchem zwischen Spitzen die Drehaxe des Fahr- armes eingelagert ist. Die im Polarm befindlichen Körner dieser Axe liegen mit der Axe @ und der Polaxe O in einer und derselben Vertikalebene. Die Fahrarm-Axe bildet mit der Axe a@ einen rechten Winkel; sie ist in einer Hülse befestigt, in welcher sich der aus vierkantigem Messingrohr bestehende vernickelte Fahrarm von 30 cm Länge verschieben und mittelst zwei Druckschrauben feststellen lässt. Die Vertikalebene, welche man sich durch die Drehaxe des Fahr- armes und die Fahrstiftspitze gelegt denkt, ist parallel mit dem me- chanischen Fahrarm, und wird der mathematische Fahrarm genannt, dessen Länge durch den Abstand der Fahrarmaxe von der Fahrstiftspitze bestimmt ist. Auf der obern Seite des Fahrarmes ist eine Theilung in !/2 mm und an der Fahrarmhülse ein Nonius angebracht, mittelst dessen man die Fahrarmlänge bis auf ein !/zo mm direkt einstellen kann: zur feinen Einstellung dient eine kürzere Hülse, welche durch eine Mikrometerschraube mit der Fahrarmhülse verbunden ist. Der Rah- men MM, welcher die cylindrische Messrolle trägt, ist zwischen Spitzen- schrauben an der Fahrarmhülse so eingehängt, dass derselbe sich um eine zum Fahrarm parallele Axe so viel drehen lässt, als zur steten Berührung der Messrolle mit dem Kugelsegment nöthig ist: die dem Fahrstift zugekehrte Körnerspitze ist in einem Stahlplätt- chen eingelagert, welches sich vermittelst zwei darauf wirkender Druckschrauben in einem Schlitz der Fahrarmhülse verschieben lässt, um die Messrollenaxe vollkommen parallel zum mathematischen Fahr- arm stellen zu können. Die Messrolle C ist ein hohler Cylinder aus hartem Metall, in welchem an beiden Enden zwei harte, fein ausgearbeitete Stahl- spitzen eingeschraubt sind, welche in Körnerschrauben laufen, die im Rahmen M eingeschraubt sind; die Verbindungslinie dieser Kör- ner resp. die Axe der Messrolle ist in beiden Projektionen genau parallel zum Fahrarm. Der Cylinder der Messrolle ist mit grösster Genauigkeit bearbeitet. Am vordern Ende der Messrolle ist der Theilkreis aus weissem:.Celluloid befestigt, welcher in 100 Theile direkt, mittelst Nonius in 1000 Theile getheilt ist. Das andere Ende der Messrolle bildet ein Schneckengewinde, welches in ein Zähl- rad eingreift und dieses bei jeder Umdrehung um einen Zahn weiter dreht. Das Zählrad hat 20 Zähne. die Zählscheibe desselhen ist

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