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Die Farbige Stadt (Jhg. 9, 1934-35)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die Farbige Stadt (Jhg. 9, 1934-35)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1899_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1899-1900
Jahrgang/Band:
1899
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlersche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1899
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-038
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Farbige Stadt
  • Die Farbige Stadt (Jhg. 9, 1934-35)
  • Einband
  • Heft Nr. 1, 20. April 1934
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 2, 20. Mai 1934
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 3, 20. Juni 1934
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 4, 20. Juli 1934
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 5, 20. August 1934
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 6, 20. September 1934
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 7, 20. Oktober 1934
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 8, 20. November 1934
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 9/10, 20. Januar 1935
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 11, 20. Februar 1935
  • Gestaltung der Reklame im Stadtbild
  • Heft Nr. 12, 20. März 1935
  • Inhaltsverzeichnis des Jahrgangs 1934-35
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

KLEINE 
I TTEILUNGEN 
Verhütung der Verunstaltung des Ortsbildes 
durch Tankstellen-Ueberdachungen 
Aufsätze über das Stadtbild für die lokale Tagespresse 
zer Verfügung stellt. Im Laufe der Zeit konnten zahlreiche 
Aufsätze für die Bestrebungen des Bundes und der 
Stadtverwaltungen werben, Gelegentlich ließ die Stadt 
oder der Verkehrsverein auch Sonderdrucke dieser Auf- 
sätze herstellen und noch einmal an sämtliche Hausbesitzer 
und Handwerker verteilen, Es wäre sehr zu begrüßen, 
wenn diese Art der Werbung noch stärker ausgenutzt 
vürde, Mitgliedsstädte. welche Aufsätze für die Tages- 
zeitung zu erhalten wünschen, mögen sich an die Ge- 
schäftsstelle des Bundes in Wandsbek, Schimmelmann- 
straße 19, wenden. Die Beiträge sind honorarfrei. 
Haltbarkeit der Enkaustik 
Die von Dr. Schmid in München wiederentdeckte 
ankaustische Malerei hat bisher vorwiegend Kunstmaler 
in der Tafelmalerei beschäftigt. Verschiedene Versuche, 
lie Enkaustik auch am Aeußeren der Architektur an- 
zuwenden, zeigten nicht im allen Fällen Erfolge. Z. T. 
wurden die Mißerfolge durch Verarbeitung nicht einwand- 
ireier Werksto:fe verursacht, Auch das Kleben der Ober- 
‘läche machte sich bei Ruß- und Staubentwicklung in 
der Luft unangenehm bemerkbar, Anfangs wurden auf 
die Enkaustik große Hoffnungen gesetzt, die Nahrung 
zogen aus der fast unbeschränkten Haltbarkeit antiker 
Enkaustik. Dabei unterschätzte man die Verschieden- 
artigkeit der klimatischen Verhältnisse. Bei der Beur- 
teilung enkaustischer Malereien in unserem Klima fallen 
die mechanischen Eigenschaften des Wachses besonders 
ins Gewicht, über die sich Dr. Roßmann in den Tech- 
aischen Mitteilungen für Malerei äußert. Das Wachs 
besitzt einen anderen Ausdehnungskoeffizienten als der 
Stein, Es ist bei seinem tiefen Schmelzpunkt und seiner 
zroßen Weichheit dennoch spröde und haftet wenig fest. 
Zeuchtigkeit, die sich — wenn auch nur in geringen 
Spuren — unter dem enkaustischen Ueberzug bewegt, 
’ührt zum Abspringen dieses Ueberzuges. Wichtig ist also 
der vollkommen trockene Anstrichgrund. Außerdem muß 
die Oberfläche rauh sein, damit das Wachs gut haftet. 
Je kleiner die zusammenhängenden Wachsflächen auf dem. 
Baukörper sind, um so geringer ist der Einfluß der Tem- 
peraturschwankungen auf die Haltbarkeit des Ueberzuges. 
Diese Regeln wurden vermutlich in den Fällen nicht 
zenügend beachtet, in denen die Enkaustik versagte. Be- 
kannt ist der Wettbewerb der Enkaustik mit der Silikat- 
'echnik am Weberhause in Augsburg, aus dem die 
Silikattechnik siegreich hervorging. Andere Beispiele be- 
stätigen dagegen die Haltbarkeit der enkaustischen Malerei, 
so der Schmuck der Nordfriedhofskapelle in München 
aus dem Jahre 1925, Es wäre jedenfalls verfehlt, wenm 
man die Enkaustik bei der dekorativen Behandlung und 
beim Schutz von Steinplastiken völlig außer acht lassen 
wollte 
Das Sächsische Ministerium des Innern hat unter dem 
13. 9. 1934 folgenden Erlaß veröffentlicht: 
Nachdem die Erdölverbände freiwillig übereingekom- 
men waren, Reklameschilder in der freien Landschaft nicht 
mehr aufzustellen (vgl. VBl. 1933 S. 127), wird neuerdings 
versucht, die Tankstellen innerhalb der Ortslage mit Ueber- 
dachungen zu versehen, die weniger einem Bedürfnis nach 
regenfreier Entnahme der Tankstoffe als einer Sucht 
nach Entfaltung neuer, aufdringlicher Reklame entspringen. 
Wo nicht durch Ortsgesetze nach 8 90 des Baugesetzes 
eingeschritten werden kann, reicht jedenfalls in den meisten 
Fällen $ 1 des Gesetzes gegen die Vierunstaltung von 
Stadt und Land vom 10. März 1909 aus, Verunstaltungen 
zu verhüten, was ganz besonders in der Nähe von Bauten 
ee oder künstlerischer Bedeutung nötig ist, 
a Tankstellen als Bauten im Sinne von $ 1 des Bau- 
gesetzes anzusehen sind, und erst recht für Ueber- 
dachungen kein Zweifel an der Notwendigkeit einer bau- 
polizeilichen Genehmigung besteht, wollen die Baupolizet- 
behörden diesen Bauausführungen erhöhte Aufmerksam- 
keit zuwenden. 
Gegen die Auswüchse der Außenreklame 
Der Herr Oberpräsident der Provinz Hannover hat 
kürzlich in einem Rundschreiben die Landräte der Provinz 
zum Kampf gegen die Reklameauswüchse in der Land- 
schaft aufgerufen. 
Der Landrat des Kreises Anklam in Pommern hat 
an die Schulzen seines Bezirkes eine Verfügung erlassen, 
in der er sich gegen die „Blechpest‘“, die Marken- 
schilder, welche das Dorfbild verschmutzen, wendet. 
Im Anschluß an den Bericht aus Heft 4 der Zeit- 
schrift (Seite 43) über amtliche Förderung der Bundes- 
arbeiten ist jetzt ergänzend zu berichten, daß auch das 
Bayerische Staatsministerium des Innern mit einer Mini- 
sterial-Entschließung die nachgeordneten Dienststellen auf 
die Bestrebungen des Bundes hinwies. Dem folgten das 
Braunschweigische Finanzministerium und in Preußen die 
Herren Regierungs-Präsidenten der Regierungsbezirke Kös- 
lin, Lüneburg, Osnabrück, Stade, Aurich, Erfurt, Magde- 
burg, Arnsberg, Kassel, Wiesbaden, Köln, Düsseldorf und 
Trier sowie der Herr Verbandspräsident des Siedlungs- 
verbandes Ruhrkohlenbezirk. Endlich ist das Thüringische 
Staatsministerium des Innerm zu mennen, 
Handwerk und Fachpresse 
Der Reichsverband des deutschen Malerhandwerkes 
hat kürzlich zu einer „Schrifttumstagung‘“ eingeladen, 
auf der die Frage des Einflusses der Fachpresse auf das 
Handwerk besprochen werden sollte. Wie nicht anders 
zu erwarten, konnte bei dieser ersten Stellungnahme 
der beteiligten Kreise untereinander ein prakiisches Er- 
gebnis noch nicht erzielt werden. Ueberhaupt wird man 
einen Erfolg der Bemühungen des Handwerks um plan- 
vollen Einsatz der Fachpresse in den Dienst des Hand- 
werks nur sehr langsam erzielen können. Die damit zu- 
sammenhängenden Fragen sind so schwierig und lassen 
sich so wenig aus größeren Zusammenhängen heraus- 
lösen, daß zunächst jedenfalls mit einer grundlegenden 
Besserung der Verhältnisse kaum zu rechnen ist. Diese 
Erkenntnis verringert aber nicht die Bedeutung der An- 
gelegenheit. 
Werbung für den Hausanstrich in der 
Tschechoslowakei 
Werbung und Aufklärung durch die Tagespresse 
Die auf den zahlreichen Vortrags- und Beratungs- 
reisen des Bundes gewonnenen Ortskenntnisse werden da- 
durch ausgenutzt, daß der Bund den betreffenden Städten 
Nach dem Vorbild des deutschem Reichsausschusses 
für Sachwerterhaltung hat sich in der Tschechoslowakei 
unter Führung maßgebender industrieller Kreise ein Aus- 
schuß gebildet, der die Instandsetzung und Instandhaltung 
der Häuser durch Anstrich propagieren will. 
—— 
Herausgeber: Bund zur Förderung der Farbe im Stadtbild e. V., Wandsbek, Schimmelmannstr, 19 (Vors. Baudirektor Dr. Hellweg, Wellingsbüttel, Bez. 
Hamburg, Fernruf Hamburg 59 57 93). Selbstverlag. Verantwortlicher Schrifileiter und Anzeigenleiter: Dr. Edmund Meier-Oberist, Wandsbek, Schimmel- 
mannstr, 19 (Fernruf Hamburg 28 65 01). D.-A. 1200 Druck: Berg & Otto, Hamburg 8. 
Jedes Mitglied des Bundes zur Förderung der Farbe im Stadtbild e. V. erhält die Zeitschrift unentgeltlich geliefert, Bezugspreis bei Bezug durch die Post 
vierteljährlich RM. 2.—. halbiährlich RM. 4.—. Bezugsquelle für den Buch- und Zeitschriftenhandel Carl Fr. Fleischer, Leipzig C 1, Schließfach 160. 
I
	            		
Werkstoffe für den farbigen Hausanstrich Mineralische Bindemittel Beecksche Farbe Serie I (gebrauchsfertige ver- feinerte Kalkfarbe in Teigform) Hydraulit Marke B (hydraulisches Farbpulver, mit Kalkwasser zuzubereiten) Kalkfest (Kalkbinde- u. Häriungsmittel) Laosin (Fluat-Härtungsmittel, Zusatz zu Kalkfarbe) Servas (mineralischer Zusatz zur Kalkweiße) Silikat- und Wasserglasfarben. Beecko-Versteinerungs-Mineralfarbe Kalkfarben., Gabrit-Silikatfarbe Grisdora-Mineralfarbe Silin-Mineralfarbe u. Silin-Mineral-Dekorations- farbe Siloxinat-Mineral-Anstrichfarbe Simoliarbe (Versteinerungs-Anstrichfarbe) Beecksche Farbwerke Beeck & Co., Krefeld, Lutherstr., 4 Hydraulitwerk Karl Knab G. m. b. H., Schwan- dorf i. Bay, Rockenit GO. m. b. H., Stuttgart - Bad Cannstatt Gustav A. Braun, Köln/Rh., Goebenstr. 12 Sika G. m. b. H., Durmersheim i. BR. Beecksche Farbwerke Beeck & Co. Krefeld, „utherstr, 4 Gustav A. Braun, Köln/Rh., Goebenstr. 12 Griessdorf & Rabe G.m.b.H.,, Reichenbach O/L, Silinwerk van Baerle & Co. G. m, b. H,., Gerns- heim a. Rh, =arbwerk Worms Otto Schifferdecker, Worms Farbenwerke Wunsiedel G. m. b. H.., Wunsiedel ramentlich geeignete Anstrichgründe: frischer u, neu abgebundener abgebundener Zementputz (am alter, gereinigter Natur-Rauhputz Kalkputz, neu besten rauh), 1eu abgebundener und älterer, aber noch nicht mit Oelfarbe oder dergl, gestrichener, gereinigter Putz, Beton, Backsteinmauerwerk, Holz im Innenraum (zwecks Feuerschutz) Organische Bindemittel Kasein. Beecks Kasein Köhlers Kasein Emulsionen. Grundin (Grundiermittel unter Oelfarbe, Zusatz zur Kalkfarbe) Demiol Oswenit G. F. Rockenit G. F, W. W. L,, K. W. L. Cirine-Oelwachskasein Binder AC 2 Membranit (mit synthetischen Filmbildnern) Resistosin Sichol (Kopal-Oel-Wachs-Bindemittel) Kasein- und Emulsionsfarben (in Beecksche Farbe Serie II (Emulsionsfarbe in Teigform) indurin (in Pulverform) Bindemittel mit trocknenden Oelen. Leinöl (in einigen Gegenden Nordwestdeutsch- lands für Oelfarbenanstrich gebräuchlich) Leinölfirnis (allgemein für Oelfarbenanstrich ge- bräuchlich) Standöl (Zusatz zum letzten Oelfarbenanstrich) Beecksche Farbwerke Beeck & Co., Krefeld Sächs. Grundinfahrik Köhler & Co., Dresden A-27 V Sächs. Grundintabrik Köhler & Co.. Dresden A-27 Sächs. Orundinfabrik Köhler & Co., Dresden A-27 Farbwerk Worms Otto Schifferdecker, Worms Rockenit G. m. b. H., Stuttgart - Bad Cannstatt Cirine-Werke Böhme & Lorenz, Chemnitz. Moritzstr. 29 Dr. Kurt Herberts & Co., Wuppertal-Unter- barmen, Christbuschstr. 25 Il. GO. Farbenindustrie A-G., Uerdingen Sika G. m. b. H., Durmersheim ii. B. Cerdinand Sichel A. G., Hannover-Limmer Dulver- und Teigform). Beecksche Farbwerke Beeck & Co., Krefeld, Lutherstr, 4 R. Avenarius & Co., Stuttgart 1, Postfach 89 Arn. Ackermans, Aldekerk/Rhld, Gerh. Backes, Wachtendonk Carl Hagenbucher & Sohn, Heilbronn Harburger Oelwerke Brinckman & Mergell, rnarburg-Wilheilmsburg S, Herz Oelfabriken Wittenberge A-G., Witten- berge Bez. Potsdam Holtz & Willemsen GO. m. b. H., Uerdingen Jelwerke Noury & van der Lande G. m, b. H., Emmerich Riesaer Oelwerke Einhorn & Co., Riesa/Elbe Ph, & Aug. van Schayck, Straelen/Rhld, Daul Julius Stahlberg, Stettin F, Thörl’s Vereinigte Harburger Oelfabriken A-G., Harburg-Wilhelmsburg C. Thywissen, Neuß Vereinigte Uerdinger Oelwerke Alberdingk & Boley A-O., Uerdingen Wechahn %&% Nauen. Neuß frischer u. neu abgebundener Kalkputz (am besten rauh) im Festlandsklima neu abgebundener u, älterer Kalkputz (am besten rauh) vorwiegend Innenputz, in mildem Klima auch neu abgebundener und älterer Kalk- u. Zement- putz (am besten rauh) neu abgebundener u. alter Kalk- u. Zementputz, Natur- u. Backstein, Beton u. Kunststein (auch alter Farhbanstrich}) neu abgebundener u, älterer Kalkputz (am besten rauh) abgebundener, namentlich alter Kalk- u. Zement- outz, Natur- u. Backstein, Holz. Metall Grundiermittel,. Aquasan weiß (unter Oelfarbenanstrich) Laosin-A (gegen Salpeter-Ausschläge) Kronengrund (Öölfreies Grundiermittel) Prosulfat (gegen Salpeterausschläge) Temperol-Holzschutzöl Unikum Temperol-Unikum-Schutzfarbe Mattölfirnisse. Cirinomatt Cirine-Werke Böhme & Lorenz, Chemnitz Tonginol Friedr, Wilh, Witte, Halle i. W, Wakopra Silinwerk van Baerle & Co. G, m. b. H., Gerns- neim a, Rh. Wetoritmatt Rockenit G. m, b. H., Stuttgart - Bad Cannstatt Sonstige patentierte Firnisse und Anstrichfarben mit trocknenden Oelen, Oellacke Brandin (streichfertige Farbe) Fr Farbwerke GO. m, b. H., Brand-Erbis- abgebundener Putz, Holz. Eisen orf i. Sa, Gustav Ruth A-G., Wandsbek X Isomur-Vertrieb. Hamburg 1. Spaldingstr. 2 frisches und salpeterhaltiges Mauerwerk und Verputz irischer Verputz, Wasser- und Rußflecke ‘4olz, Putz, Eisen, alter Farbanstrich {für Innen- und Außenanstrich) Mauerwerk Holz Stein. Holz. Fisen (mit Oelfarbe üherstreichbar)} abgebundener, namentlich alter Kalk- u. Zement- Dutz. Natur- u. Backstein. Holz. Metall {mprex-Rapid-Firnis und -Oelfarbe Isomur {m. Zusatz metallischer Legierungen) abgebundener, namentlich alter Kalk- u. Zement- utz, Natur- u. Backstein, Holz, Eisen, schad- haftes Klinkermauerwerk ‚19

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