digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 35, 1879)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 35, 1879)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1908_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1908-1909
Jahrgang/Band:
1908
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlersche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1908
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-047
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
A. Organisation der Technischen Hochschule
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 35, 1879)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • Bericht der dreiunddreissigsten Generalversammlung den 24. juni 1878 in Tübingen
  • Nekrolog des Dr. Julius Robert Mayer
  • II. Vorträge
  • III. Abhandlungen
  • [IV. Kleinere Mittheilungen]
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Anzeigen

Volltext

— 405 1 — 
man ihn in die Höhe hebt, wird sein Fallen möglich. Wenn 
also der Körper durch sein Fallen lebendige Kraft erhält, so 
hat er dies nur dem Heben zu verdanken: eine Arbeit — das 
Heben — ist Ursache der beim Fall gewonnenen lebendigen 
Kraft oder, wie wir jetzt sagen, Energie. Da das Maass der 
Arbeit beim Heben genau gleich dem Maass der lebendigen 
Kraft nach dem Fallen ist, so gilt der Satz: causa acquat effec-- 
tum. Noch in anderer für seine Anschauung charakteristischer 
Weise stellt Mayer uns das Fallen der Körper vor: wenn er von 
der Erde entfernt wird, damit das Fallen möglich ist, so nimmt. 
das Volumen der Erde zu in dem Sinne, wie das Volumen eines 
Körpers beim Erwärmen zunimmt, wobei die kleinsten Theile ihr 
Volumen beibehalten können: es wird eigentlich nicht das Volumen 
des Körpers grösser, sondern der Zwischenraum zwischen den 
einzelnen Theilchen. Kehrt der Körper wieder zur Erde zurück, 
so entspricht dies einer Volumverminderung. Beide Vorgänge 
unterliegen dann demselben Gesetz: bei der Hebung verschwindet 
Wärme oder andere Energie, bei der Senkung kommt die gleiche 
Menge wieder zu Tage. 
Die Anziehungskraft ist ein Abstractum, die Energie ist das 
unmittelbar Beobachtbare; die Energie wird durch Arbeit ertheilt. 
und das Quantum Energie eines Körpers ist gleich der Menge 
Arbeit, die auf ihn verwendet worden ist. Wir werden also 
besser thun, in der Physik nur von Energie zu sprechen (Mayer 
bleibt bekauntlich bei dem Ausdruck Kraft: da aber selbst- 
verständlich dieser Ausdruck im alten unbestimmten Sinn nicht 
so bald aus der naturwissenschaftlichen Literatur verschwinden 
wird, so ist ein ganz neuer Ausdruck für das, was Mayer 
unter Kraft versteht, angezeigt). Wärme, Licht, Elektricität, 
Magnetismus, chemische Differenz sind Energien. Die Anziehung 
ist keine Energie, nur die in Folge der Anziehung gewonnene 
lebendige Kraft ist Energie. 
Unmittelbar mit diesem Begriff der Energie, wie ihn Mayer 
in die Physik eingeführt hat, ist die Unzerstörbarkeit der ge- 
sammten Energie verbunden. Mit seinem Satze: „causa aequat 
effectum“ will er sagen, dass keine Energie in der Welt verloren
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Beschreibung der Einweihung des neuen Gebäudes der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart
1 / 207
Kind
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.