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Württembergische Künstler in Lebensbildern

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Württembergische Künstler in Lebensbildern

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1910_1
Titel:
Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1910-1911
Jahrgang/Band:
1910
Verleger/Verlag:
J. B. Metzlersche Buchdruckerei
Erscheinungsjahr:
1910
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-049
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
B. Personalbestand
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
II. Abteilungen
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Württembergische Künstler in Lebensbildern
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung an König Wilhelm II. von Württemberg
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Heinrich Schickardt (Baumeister, 1558-1634)
  • Adolf Friedrich Harper (Maler, 1725-1806)
  • Nikolaus Guibal (Maler, 1725-1784)
  • Johann Friedrich Steinkopf (Maler, 1737-1825)
  • Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer (Baumeister, 1746-1813)
  • Johann Gotthard Müller (Kupferstecher, 1747-1830)
  • Johann Friedrich Leybold (Kupferstecher, 1755-1838)
  • Philipp Jakob Scheffauer (Bildhauer 1756-1808)
  • Philipp Friedrich Hetsch (Maler, 1758-1838)
  • Johann Heinrich Dannecker (Bildhauer, 1758-1841)
  • Kunigunde Sophie Ludovike Simanowiz (Malerin, 1759-1827)
  • Gottlob Heinrich Rapp (Maler-Dilettant, 1761-1832)
  • Georg Friedrich Eberhard Wächter (Maler, 1762-1852)
  • Nikolaus Friedrich Thouret (Maler, 1767-1845)
  • Gottlob Wilhelm Morff (Maler, 1771-1857)
  • Johann Baptist Seele (Maler, 1774-1814)
  • Friedrich August Seyffer (Kupferstecher, 1774-1845)
  • Christian Gottlieb Schick (Maler, 1776-1812)
  • Gottlob Friedrich Steinkopf (Maler, 1779-1860)
  • Konrad Heinrich Schweickle (Bildhauer, 1779-1833)
  • Johannes Friedrich Wilhelm Müller (Kupferstecher, 1782-1816)
  • Karl Jakob Theodor Leybold (Maler, 1786-1844)
  • Johann Friedrich Dieterich (Maler, 1787-1846)
  • Franz Seraph Stirnbrand (Maler, 1788-1882)
  • Karl Wilhelm Gangloff (Maler, 1790-1814)
  • Johann Matthäus Mauch (Baumeister, 1792-1856)
  • Joseph Joachim von Schnizer (Maler, 1792-1870)
  • Johann Wilhelm Braun (Bildhauer, 1796-1863)
  • Joseph Anton Gegenbaur (Maler, 1800-1876)
  • Theodor Wagner (Bildhauer, 1800-1880)
  • Johannes Ludwig Hofer (Bildhauer, 1801-1887)
  • Karl Josef Bernhard Neher (Maler, 1806-1886)
  • Ferdinand Alexander Bruckmann (Maler, 1806-1852)
  • Karl Friedrich Beisbarth (Baumeister, 1809-1878)
  • Karl Etzel (Baumeister, 1812-1865)
  • Karl Friedrich Johann von Müller (Maler, 1813-1881)
  • Christian Friedrich Leins (Baumeister, 1814-1892)
  • Karl Ludwig Weisser (Lithograph, 1823-1879)
  • Ernst Rau (Bildhauer, 1839-1875)
  • Ernst Otto Reiniger (Maler, 1841-1873)
  • Quellen
  • Berichtigungen
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
306 J. A. Gegenbaur 
Schlundverengerung zu bestehen. „Doch tam,“ so 
schreibt der würdige Geistliche, der ihn am Krankenlager 
beſuchte und mit den Tröſtungen seiner Religion verſah, 
„keine Klage aus seinem Munde.“ Gegenbaur starb 
daſelbſt am 31. Januar 1876. 
Sein dankbares Herz und ſeinen treuen Heimatsſinn 
bezeugten noch nach ſeinem Tode manche Beſtimmungen 
seines lezten Willens. Die Stuttgarter Staatsgalerie 
erhielt die Bildnisse seiner Eltern, den Karton von 
Herkules und Omphale, sechzehn in Oel gemalte Skizzen 
der Arbeiten im königlichen Residenzſchloſſe und eine 
große Kreidezeichnung, die Madonna mit dem Kinde. Die 
Staatsſammlung vaterländiſcher Kunst- und Altertums- 
denkmale wurde durch einen großen zinnernen Krug 
mit dem Wappen von Wangen erfreut. Das nach 
Abzug einiger Legate noch übrige, ziemlich beträchtliche 
Vermögen bestimmte er in gleichen Teilen zu drei 
Stiftungen für seine Vaterstadt und einer vierten 
für Stuttgarter Kunstſchüler zu Reiſen nach Italien. 
Die künftig durch sein Vermächtnis nach Rom geführten 
jungen Kunstgenoſſen mögen dort auf dem Campo ſanto 
der deutschen Katholiken, an der Mauer gegen die 
Peterskuppel, das mit einem Porträt-Medaillon von 
Wilh. Röſch geſchmückte Grabmal ihres Wohlthäters 
aufsuchen und immer wieder friſche Kränze an dem 
Denkmale des großen Künstlers, des guten Menschen 
niederlegen. 
Ein Selbstbildnis hat Gegenbaur, wie ſchon erwähnt, 
auf dem Freskobilde : Eberhards i. B. Einzug in Tübingen 
angebracht. Es gibt drei weitere Selbstbildniſſe von 
ihm: ein Jugendbild, Kreidezeichnung, im Besitze des 
  
 
	        

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