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Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1914-15 (1914)

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CC BY-SA: Attribution-ShareAlike 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1914-15 (1914)

Collection Object

Persistent identifier:
1530689129952
Title:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Place of publication:
Stuttgart
Shelfmark:
verschiedene Signaturen
Structure type:
Periodical
Collection:
Central Sources for the History of the University
License:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Collection Object

Persistent identifier:
1530689129952_1914_1
Title:
Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1914-15
Volume:
1914
Publisher:
J. B. Metzlersche Buchdruckerei
Year of publication:
1914
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsarchiv Stuttgart
Shelfmark:
UASt-DD1-053
License:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Collection:
Central Sources for the History of the University

Collection Object

Title:
C. Lehrgegenstände
Structure type:
Chapter

Collection Object

Title:
I. Mathematik und Mechanik
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1914-15 (1914)
  • Cover
  • Title page
  • Inhaltsübersicht
  • A. Organisation der Technischen Hochschule
  • B. Personalbestand
  • C. Lehrgegenstände
  • I. Mathematik und Mechanik
  • II. Naturwissenschaften
  • III. Architekturfächer
  • IV. Bauingenieurfächer
  • V. Maschineningenieurfächer
  • VI. Elektrotechnik
  • VII. Allgemein bildende Fächer
  • D. Studienpläne

Full text

20 
27 
25. Technische Mechanik. 
Professor Kriomlcr 
Im Winter 6 Stunden Vortrag und 2 Stundon Cbangen; 
ini Sommer ß Stunden Vortrag und 0 Stunden Übungen. 
A. Statik, einschliesslich der Elemente der graphischen Statik, 
1. Allgemeine Statik fester Körper. 
2. Festigkeitslehre. 
3. Theorie des Erddrucks und Berechnung von Futter- 
mauern und Gewölben. 
B- Dynamik. 
0. Hydraulik. 
Der Vortrag über »A. Statik* wird im Wintersemester erledigt. 
Bedingung der Zulassung zu den Übungen ist der Nachweis des 
gleichzeitigen oder vorausgegangenen Besuches der Vorträge. 
26. Plan- und Gelündezeicbiieu. 
In» Winter 4 Stunden: I. Assistent Obergeometer Heer mit den weiteren Assistenten. 
27. Ausarbeitung der geodätischen Aufnahmen 
der Studierenden der Bauiugenieurabteiluug. 
Jm Winter 2 Stunden: Professor Dr. v. Hammer, im graphischen Teil dor Übungen 
mit Unterstützung durch die Assistenten. 
Zum Teil rechnerische Übungen mit Zugrundlegung der Messungen 
des vergangenen Sommersemesters, zum Teil Aufträgen der Aufnahmen. 
28. Praktische Geometrie (Vermessungskunde) I. 
Im Winter 3 Stunden Vortrag für Studierende aller Abteilungen, dazu 6 Standen 
Übungen : Professor Dr. v. Hammer, die Übungen mit TJiiU-ratüt/.ung durch die 
Assistenten. 
Von den Übungen sind 4 Stunden für Bauingenieure (in 2 Abteilungen je 2 Std.) 
uud 2 Stunden für Architekten und J1 aschineuingenieare bestimmt. 
1. Lagemessungen. Abstecken von Geraden und rechten Winkeln. 
LängenmessungOQ. Aut nähme und Flächenberechnnng von Grundstücken. 
Flächenteilungen, Pläne. Flächenberechnung aus Plänen. Planimeter. 
Horizontalwinkelmessung mit dem Theodolit, überblick über eine 
Landesvermessung. Kleintriangulierung. Zugmessung. Einfache Achs- 
absteck ungen. 
2. Höhunmessungen. Nivelliere und die Arbeiten mit ihnen. 
Die Übungen bilden die spezielle Vorbereitung für die geodätischen 
Übungen im Sommer. 
29. Praktische Geometrie (Vermessungskunde) II 
für Bauingenieure. 
!m Sommer 5 Stunden Vortrag: Professor Dr. v. Hammer. 
1. Lage messun gen. Horizontal winkelmessung mit dem Theodolit. 
Zugmessung und trigonometrisches Einschneiden von Punkten im Netz 
trigonometrischer Punkte. Landestriangalation als Grundlage einer 
Landesvermessung. Selbständige Zugraessung, selbständige Klein 
triangulierung. Achsabsteckungen. 
2. Höhenmessungen. Nivellemcntsarbeiten einschliesslich Fcin- 
nivellierung. Messen von Höhenwinkeln. Trigonometrische Huhen- 
bestimmung auf grosse und kleine Entfernungen. Höheneinschaltung 
mit dem Aneroid. Höhenkurvenkarte auf Grund eines vorhandenen 
Lageplans. 
3. Tachymetrie. Fadendistanzmesser. Bussole. Tbcodolit-Tachy* 
motrie, Messtisch-Tachymetric, Bussolen-Tachymetrie. Höhenkurven - 
plilne als Vorarbeiten für Ingenieurbauten und zu topographischen 
Zwecken. 
30. Messungsübungen zur praktischen Geometrie 
für die Studierenden der Architektur-. Bauingenieur- und 
Maschineningenieur - A bteiluug. 
Im Sommer 12 Stunden: Prof Dr v. Hammer mit den A&Bißtenten. 
Übungen I für Architekten und Maschineningenieure, 1 Nach 
mittag (4 Std.). 
- I für Bauingenieure 1 Nachmittag (4 Std.). 
Bedingung der Zulassung zu den Übungen 1: Vorausgegangener 
Besuch des Vortrags 1 nebst Übungen im Winter. 
Übungen II für Bauingenieure, 1 Nachmittag (4 Std.). 
Bedingung der Zulassung: Gleichzeitiger oder vorhergegangener 
Besuch des Vortrags II. 
31. Ausarbeitung der Messungen zur praktischen Geometrie 
• der Architckturstudierenden 
(lür die Studiorunden der Bauingenieurabteilung vgl. 27). 
Im Sommor 2 Stunden Übungen: Prof. Dr. r. Hammer mit den Assistenten 
In demselben Somraerhalbjahr, in dem dio Übungen besucht werden, 
zu besonders zu vereinbarenden Zeiten, meist gegen das Ende des 
Semesters zusammengelegt. 
32. Geodätische Schlussübungen für Bauingenieure 
iu der ersten Hälfte des August. 
Professor I)r. v. Hammer mit den Assistenten. 
Diese 12tügigen Übungen bilden den Abschluss der Messungs 
übungen l und II für Bauingenieure. Die Studierenden sollen dabei 
möglichst selbständig mit den einfacheren geodätischen Instrumenten 
arbeiten lernen. Dio Studierenden des Bauingenieurwesens und der 
Geodäsie haben 4 Semesterwochenstunden zu belegen. 
Bedingung der Zulassung: Beteiligung an den geodätischen 
Übungen des laufenden oder eines früheren Sommerhalbjahrs.
	        

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