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Geologischer Exkursionsführer durch Württemberg

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geologischer Exkursionsführer durch Württemberg

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1933_1
Titel:
Programm der Württembergischen Technischen Hochschule Stuttgart für das Studienjahr 1933/34
Jahrgang/Band:
1933
Verleger/Verlag:
Graphische Werkstätten (Inh. Fackel & Klein)
Erscheinungsjahr:
1933/34
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-071
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
D. Studienpläne
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geologischer Exkursionsführer durch Württemberg
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Vorbemerkungen
  • I. Geographischer Überblick
  • 1. Schwarzwald
  • 2. Unterland
  • 3. Albgebiet
  • 4. Oberschwaben
  • II. Stratigraphischer Ueberblick
  • Grundgebirge
  • Trias
  • Jura
  • Tertiär
  • Quartär
  • III. Die Exkursionen
  • A. Im Schwarzwaldgebiet (Grundgebirge und Trias)
  • B. Das (fränkische und schwäbische) Unterland (Trias)
  • C. Alb und deren Vorland (Jura)
  • D. Oberschwaben
  • Erklärung der fremdsprachigen Wörter und Namen.
  • Ortsregister
  • Werbung
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

der mittlere Weißjura, bei dem sich die beiden Ent- 
wicklungsstufen des unteren wiederholen: das tonige Weiß y, das 
die lieblichen Aufsätze über der ersten Terrasse bildet (Burren 
bei Gingen a. F., Kornberg bei Boll, Salmandinger Kapelle südlich 
von Tübingen ete.), und das wilde Felsen-ö, so recht der eigentliche 
Schauplatz der Romantik bei Albwanderungen. Vielfach tragen 
nämlich diese Felsen und gerade die kühnsten derselben mittelalter- 
liche Ruinen (Neuffen, Reußenstein, Helfenstein, Himmelsfelsen, 
Rosenstein, Honburg), gerade wie auch die der Alb vorliegenden 
Der Gräbelesberg bei Laufen a. Eyach. (Volksburg. 
Kegelberge des geschichteten und die Felsenvorsprünge des ver- 
;schwammten Weiß ß ähnlich geschmückt sind (Oberhohenberg, 
Zollern, Achalm, Staufen, Scharfenstein ; Wenzelstein, Schalksburg). 
Ich gebe von zweien der schönsten und bekanntesten aus der Kirch- 
heimer Alb ebenfalls je ein Bildchen: vom Reußenstein (5. 33) im 
Neidlinger und vom, Wielandstein (S. 54) ım Lenninger Tal, und 
mache hier zugleich darauf aufmerksam, daß die Stirnseite der Alb 
vegen das Neckartal die beiden Terrassen (Weiß Bund 6) als hinter- 
einander sich aufbauend am besten in den Göppinger Bergen 
(Wasserberg bis Bosler) zeigt, und man hier schon tiefer in die Täler 
hineingehen muß, um die Pracht der Ö-Felsen zu schauen, während
	            		
33 — sonst meist beide Terrassen unmittelbar über einander sich auf- bauen (Kirchheimer, Metzinger, Reutlinger Alb) und die ö-Felsen recht eigentlich die Stirne der Berge krönen, so jedoch, daß auch hier wie auf der ganzen Nordwestseite der Alb dem Kundigen die Grenze zwischen unterem und mittlerem Weißen (ß/y) überall Reußenstein bei Neidlingen. Der Felsen ist Weißjura ö, die Ruine meist aus Kalktuff erbaut. als eine nicht zu verkennende Kante vors Auge tritt. Endlich mache ich bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam, daß auch die Flora, insbesondere der Baumwuchs, mit dem verschiedenen geologischen Untergrund dieser Schichten in bedeutsamer Wechsel- wirkung steht. Auf den undurchlässigen Tonschichten des Weiß % und 7 behalten Bäume und Sträucher viel länger ihr grünes Aus- sehen als diejenigen, die auf den wohlgeschichteten und den dick- hbankigen Plattenkalken wachsen, die jeden Tropfen Wasser ver- Engel, Exkursionsführer.

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