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Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Studienjahr 1935/36 (1935)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Studienjahr 1935/36 (1935)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1935_36_1
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Studienjahr 1935/36
Jahrgang/Band:
1935
Verleger/Verlag:
Buchdruckerei Karl Scharr, Vaihingen-Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1935
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-074
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
G. Vorlesungen und Uebungen
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Bau der Wolkenkratzer
  • Einband
  • Titelseite
  • Meiner lieben Mutter gewidmet
  • Vorwort
  • Inhalts-Verzeichnis
  • I. Einleitung
  • II. Entstehung der Wolkenkratzer
  • III. Voraussetzungen zur Ermöglichung der Wolkenkratzer
  • IV. Maßnahmen zur Fortleitung des Personenverkehrs während des Bauens
  • V. Fundation der Wolkenkratzer
  • 1. Allgemeines
  • 2. Die Bodenarten unter den Wolkenkratzern und ihre Beanspruchung
  • 3. Grunduntersuchungen und Versuchsbelastungen
  • 4. Der Aushub des Bodens für die Kellerräume
  • 5. Pfahlfundationen
  • a) Hölzerne Pfähle
  • b) Eiserne Pfähle
  • c) Betonpfähle im allgemeinen
  • d) Hennebique-Pfähle
  • e) Raymond-Pfähle
  • f) Simplex-Pfähle
  • 6. Flachfundamente
  • 7. Gründung mit offenen Schächten
  • 8. Druckluftgründungen
  • 9. Das Unterfangen angrenzender Gebäude
  • 10. Dichtung der im Grundwasser liegenden Gebäudeteile
  • VI. Der Eisenaufbau
  • a) Die amerikanischen Formeisenprofile
  • b) Art des eisernen Aufbaues der Wolkenkratzer
  • c) Die Säulen
  • d) Verankerung der Säulen mit den Fundamenten gegen Umsturz durch Wind
  • e) Die Träger
  • f) Der Windverband
  • g) Aufstellung der eisernen Tragekonstruktion
  • h) Nietung
  • VII. Schutz des eisernen Tragwerks gegen Witterungseinflüsse und Feuer
  • a) Ummantelung mit Terrakotta
  • b) Ummantelung mit Beton und Eisenbeton
  • VIII. Deckenkonstruktionen
  • a) Eigen- und Nutzlasten
  • b) Decken aus Terrakotta
  • c) Decken aus Eisenbeton
  • d) Herstellung des Fußbodens
  • e) Decken- und Stockwerkshöhe
  • IX. Scheidewände
  • X. Einrichtungen zum Hochheben der Baumaterialien für die Decken, Scheidewände und für die Ummantelung der Eisenkonstruktion
  • XI. Außenmauern
  • a) Allgemeines
  • b) Herstellung der Außenmauern
  • XII. Einrichtungen innerhalb des Gebäudes zur Handhabung des Verkehrs
  • a) Hydraulische Aufzüge
  • b) Elektrische Aufzüge
  • c) Sicherheitseinrichtungen der Aufzüge
  • d) Anzeigevorrichtungen und weitere Zubehörden
  • XIII. Maschinelle Anlangen zum Betrieb der hohen Gebäude
  • XIV. Wolkenkratzer aus Eisenbeton
  • XV. Die Feuersicherheit der hohen Gebäude
  • Berechnung ebener, rechteckiger Platten mittels [...]
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

32 
V. Fundation der Wolkenkratzer. 
senken wird, so ist unter diesen Verhältnissen eine Fundation mit 
Holzpfählen eine riskierte Sache. 
Die einem Pfahl zuzumutenden Lasten sind entweder durch 
Bauvorschriften festgelegt oder sie müssen durch Versuche festge- 
stellt werden. Im letzteren Falle ist der Pfahl entweder mit ruhender 
Last zu belasten oder mit dem Hammer einzuschlagen, wobei mit 
Hilfe von dessen Gewicht und seinem Eindringen unter Zuhilfenahme 
von Formeln die zulässige Belastung bestimmt wird. Solcher Formeln 
stehen wie bei uns eine Menge zur Verfügung, welche unter gleichen 
Verhältnissen große Unterschiede ergeben. 
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Abb. 48. 
Gegenüberstellung einer Gründung mit Holz- und 
Betonpfählen. 
Das Eintreiben der Pfähle geschieht mit Dampframmen. Der 
Rammbär mit Gewichten bis über 1000 kg bei Fallhöhen bis zu 7 m 
wird durch Dampfmaschinen hochgezogen, die auf dem hinteren Teil 
der Rammbühne aufgestellt sind (Abb. 49). Seltener habe ich für 
das Einrammen von Pfählen direkt wirkende Dampframmen, kaum 
je Zugrammen gesehen, bei denen der Bär durch Arbeiter hoch- 
gehoben wird, weil die Arbeitslöhne viel zu hohe sind. 
Abb. 50 stellt das Abschneiden von Pfählen bei den Funda- 
menten eines Chicagoer Wolkenkratzers vor. 
b) Eiserne Pfähle. 
Die eisernen Pfähle werden fast immer als Säulen ausgeführt, 
d. h. sie sollen weniger durch Reibung als durch Aufstehen auf einer 
tragfähigen Bodenschicht tragen. Zu dem Ende wird eine eiserne
	        

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