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Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1935_36_1
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Studienjahr 1935/36
Jahrgang/Band:
1935
Verleger/Verlag:
Buchdruckerei Karl Scharr, Vaihingen-Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1935
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-074
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
G. Vorlesungen und Uebungen
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Abteilung für allgemeine Wissenschaft
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer
  • Einband
  • Titelseite
  • Meinen lieben Freunden Wilhelm Schmid und Hermann Häring [...]
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die Entstehung der Alamannen.
  • II. Der Einbruch über die römischen Grenzwehren.
  • III. Landnahme und Landverteilung des rechtsrheinischen Gebiets.
  • IV. Die Alamannen im vierten und fünften Jahrhundert. Besetzung des Elsaß, der deutschen Schweiz und des heute bayrischen Schwaben mit Vorarlberg.
  • V. Unterwerfung unter die Franken. Letzter Versuch Neuland zu gewinnen.
  • VI. Annahme des Christentums. Die alamannische Herzogszeit.
  • VII. Politische Geschichte Alamanniens unter den Karolingern.
  • VIII. Wirtschaftliche, kirchliche und geistige Kultur während der Karolingerzeit.
  • IX. Erste Zeit des schwäbischen Herzogtums. Das politische Geschehen 911-1057.
  • X. Die Kultur Schwabens zur Zeit der Ottonen und der ersten Salier.
  • XI. Die Zeit der späteren Salier und des Investiturstreits 1077-1125.
  • XII. Die inneren Zustände Schwabens während des Investiturstreits.
  • XIII. Die frühere Stauferzeit Schwabens 1125-1197.
  • XIV. Rechtliche, wirtschaftliche und geistige Kultur des Stammes in der frühen Stauferzeit.
  • XV. Die Jahre 1198-1220.
  • XVI. Der schwäbische Stamm während der letzten Stauferzeit 1220-1268.
  • XVII. Innere Zustände des Stammes während der letzten Stauferzeit.
  • Schlußwort
  • Anmerkungen
  • Stammtafeln
  • Namen- und Sachverzeichnis von Otto Leybold
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

[7 
zurück. Ja er wagte es, ihr Land selbst zu durchziehen, wohl 
mehr um die römische Macht zu zeigen, als um es wieder 
dauernd zu erobern. Die von dem Geschichtschreiber Vo- 
piscus angegebene Richtung seines Zugs über Neckar und 
Alb deutet darauf, daß er auf der einstigen Römerstraße über 
Cannstatt und Urspring an der Lone vorrückte. Er be- 
gnügte sich jedoch, mit neun alamannischen Gaufürsten 
Verträge zu schließen, durch die er sie verpflichtete, die von 
ihnen gewonnene Beute zurückzugeben, Geiseln zu stellen 
und ihm Lebensmittel zu liefern, ja sogar 16000 alamannische 
Rekruten ins römische Heer einzureihen. 
Der fast aus den Fugen gewichene Bau des Römischen 
Reiches hatte durch die Entschlossenheit der freilich nur 
kurz regierenden Kaiser Claudius, Aurelian und Probus 
wieder einige Widerstandskraft gewonnen. 284 bestieg den 
Kaiserthron Diocletian, wie jene ebenfalls ein Illyrier, ein 
hervorragender Organisator, der im folgenden Jahr seinen 
tapferen Jugendfreund und Kampfgenossen Maximian zum 
Mitkaiser erhob und ihm die westliche Reichshälfte übergab. 
Diesem gelang es im Sommer 286 ebenso die inneren wie die 
äußeren Feinde zu überwältigen. Im Winter 288 auf 289 be- 
schlossen die beiden Kaiser, den Grenzschutz neu zu ordnen, 
wobei sie sich den Germanen gegenüber auf die Länder dies- 
seits des Rheins und der Donau beschränken wollten. Zwar 
unternahm Diocletian selbst 289 noch einen Feldzug gegen 
die Alamannen, und 291 oder 292 verheerte Constantius 
Chlorus, der Vater des späteren Kaisers Constantin, im Auf- 
trage Maximians das Gebiet vom Rhein quer durch das Ala- 
mannenland bis zum Übergang über die Donau bei Günz- 
burg und nahm einen ihrer Gaufürsten gefangen; allein auch 
diese Angriffe bezweckten nur, das Volk von weiteren Vor- 
stößen ins Römerreich fernzuhalten. 293 nahmen Diocletian 
und Maximian zwei Unterkaiser an: dem Constantius Chlorus 
überwiesen sie den westlichen Reichsteil, dem Maxentius 
Italien, welchem die rätischen Provinzen zugeteilt wurden; 
die Grenze zwischen Gallien und Rätien und damit zwischen 
den beiden Reichsteilen begann westlich des Bodensees. 
Im Norden reichten die Sitze der Alamannen über den 
Main hinüber und umfaßten noch die Wetterau; die westliche 
Weller Schwäbische Geschichte. 2
	        

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