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Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 1941 (1941)

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CC BY-SA: Attribution-ShareAlike 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 1941 (1941)

Collection Object

Persistent identifier:
1530689129952
Title:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Place of publication:
Stuttgart
Shelfmark:
verschiedene Signaturen
Structure type:
Periodical
Collection:
Central Sources for the History of the University
License:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Collection Object

Persistent identifier:
1530689129952_1941_1
Title:
Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 1941
Volume:
1941
Publisher:
Druck von Jung & Brecht Stuttgart
Year of publication:
1941
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsarchiv Stuttgart
Shelfmark:
UASt-DD1-078
License:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Collection:
Central Sources for the History of the University

Collection Object

Title:
I. Studienpläne
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 1941 (1941)
  • Cover
  • Technische Hochschule Stuttgart
  • Title page
  • Besuche und amtliche Zuschriften
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ehrenbürger der Technischen Hochschule Stuttgart
  • Ehrensenatoren der Technischen Hochschule Stuttgart
  • Unterrichtszeiten
  • A. Organisation der Technischen Hochschule
  • B. Personalbestand
  • C. Prüfungsämter und Ausschüsse
  • D. Dozentenschaft der Technischen Hochschule Stuttgart
  • E. Studentenschaft der Technischen Hochschule Stuttgart
  • F. Studentendwerk Stuttgart
  • G. Akademische Auslandsstelle Stuttgart
  • H. Vorlesungen und Übungen
  • I. Studienpläne

Full text

7t» 
77 
J. Studiciipläne 
Allgemeine Bemerkungen. 
Die folgenden Srudicnplänc enchalten die zu einem ordnungsmäßigen 
Studium erforderlichen Vorlc-ungen und Übungen. Sie dienen den Studieren- 
den als Anbattspunkre. wie sie bei bester ZettauSnünung die für die Ablegung 
der Prüfungen notwendigen Kenntnisse erwerben können. Die S'udicnpläne 
find den reiebseinbeillicken Bestimmungen angepaßt. Studierende, die idr 
Studium Ostern 1940 oder früher aufgenommen hab«, können noch 
nach den bisbcrigcn Bestimmungen die Bor» oder Hauptprüfung ablegen. 
Selbstverständliche Pflicht eines jede» Lludiereitden ist. daß er zur Festi- 
guug und Vertiefung feiner Kenntnisse in einzelnen Fächern seines engeren 
F-achgebicies und zur Erweiterung feines l"cftch,skreifes über dieses Fachgc- 
biet hinaus noch weitere Vorlesungen und Übungen fachlicher und allgemein 
bildender Art besucht. D<w vorstehende Vorlesungsverzeichnis bietet eine 
reiche Auswahl. Außerdem sind die Vorlesungsanzeigen der Dozenten an dcir 
Anschlagbrettern zu beachten. In Zweifelsfällen wird empfohlen, sich recht, 
zeitig von den berr. Fachvertrctcrn beraten zu lassen. 
Studierenden, die zum Nachtveis weitergehender fachwissenschaftlicher oder 
allgemeiner Ausbildung außer den für die Diplom-Bor. und Hauptprüfung 
vorgefchriebenen Deilprüftmgcn sich in zusätzlichen Färbern freiwillig einer 
Prüfung unterziehen, kann das Ergebnis der Prüfungen in dieicn Fächern 
in die Zeugnisse über die Bor- und Hauprprüsung aufgenommen werden. 
Bon einer Verschiebung von Vorlesungen und Übungen aus der Zeit vor der 
Vorprüfung in die Zeit nach der Vorprüfung oder umgekehrt wird dringend 
abgeraten, da bei Nichteinhaltung im Falle eines Hochschulwechfcls «nach 
Abschluß der Vorprüfung) Schwierigkeiten beim Abschluß des Studiums 
auftreten. 
Da die Schulentlassungen zu Ostern erfolgen und vor dem Studium in der 
Regel Arbeitsdienst und praktische Tätigkeit abzuleisten sind, beginnt die 
Ausbildung auf der Technischen Hochschule für alle diejenigen, die vor dem 
Studium ein Kalbes Zabr praktischer Tätigkeit nachweisen müssen, mit dem 
Sommersemester, für diejenigen, die nur während des Studiums, d. h. in den 
Semesterferien, ein Kalbes Jahr praktizieren, mit dem Wintersemester. Die 
Studienpläne entsprechen dieser Zeiteinteilung, Grundsänlich kann aber das 
Studium jedes technischen Fachgebietes sotvohl im Sommer- als auch im 
Wintersemester begonnen werden. 
Sofern bei den Vorbemerkungen zu den Sludienplanen nichts über die Pra. 
ris erwähn» ist. gelten die oben unter A III Leite 18 erwähnten Be- 
stimm ungen. 
Grundlage für die Ausbildung i„, höheren baulcchnischcn BertvaltungSdienst 
(Fachrichtung Hochbau; Wasser-, ftultur* und Straßenbau; Eisenbahn- und 
Straßenbau; Maschinenbau; HeereStechnik) ist das Gesetz vom 16.7. % 
I.R.G.Bl. I. 6. 563) sowie die Erste Verordnung bicrp, von. 6. 8. 36 
(R.G.Bl. l S. 585 ff), einzusehen in der Bibliothek der Hochschule. 
I. Fakultät 
für Naturwissenschaften und Ergänzunqssächer 
I. Abteilung für Matbematik und Pbvsik 
\) Kandidaten des höheren Lehramts mathematisch-pbvsikalischer 
und naturwissenschaftlicher Richtung. 
Nach der Ordnung der wissenschaftlichen Prüfungen für das Lehramt an 
höheren Schulen im Deutschen Reich vom 3». Januar 1940 (erhältlich als 
Sonderhekt beim Eherverlag Berlin SW 68. Zimmcrsir. 88) gil, das Stu 
dium der Mathematik und Pbvsik (neben Chemie. Biologie und Erdkunde) 
an der Technischen Hochschule Stuttgart als gleichberechtigt mit dem Studium 
dieser Wissenschaften an einer Universität. Für die Zulassung zur wissen 
schädlichen Prüfung wird u. a. der Nachweis eines ordnungsmäßigen Fach, 
studiums von mindestens 6 Semestern verlangt. 
Bon der Aufstellung besonderer Sludieupläne niathematifch-nalurwifsen. 
fchaftlichcr Richtung wurde abgesehen. Der Abteilungsleiter und die einzelnen 
Dozenten sind jederzeit bereit, den Studierenden Ratschläge bezüglich der 
Wahl der Vorlesungen zu erteilen. 
B) Studienplan für Diplommathcmatikcr. 
Vor der Vorprüfung müssen 
Höhere Matbematik I l\. Graphische und numerische Methoden. Darstel 
lende Geometrie, ferner Mechanik (im Umfang der techn. Mechanik kür Ma« 
schlneningenieure). ElettrtziläiSlehre und Optik (Grundlagen der Physik II). 
Einsükrung in den Maschinenbau l. Vermessuiuzskundc (im Umsang der 
Übungen für Lehramtskandidaten der Mathematik und Physik) mit den zu« 
gehörigen Übungsarbeiten erledigt werden. Dazu treten ein allgemein dtl« 
dendes Fach und malh. Spczialvorleiungen nach Rücksprache mit den Do. 
zenten. 
Nach der Vorprüfung kommen math. S pezialvorlcsungen aus Analysis und 
Geometrie. ferner rechn. Wärmelehre oder ein Wahlgebici aus der rhco. 
relischcn Physik. Hinzu tritt eine eingehende Bekchäfttgung mit einem tech 
nischen Sondcrfach (einschließlich rechn. Laboratorium). Hiefür kommen in 
Betracht:
	        

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