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Bildersaal deutscher Geschichte

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Das neue Weltbild nach dem Niedergang der mechanischen Naturauffassung am Ende des zweiten nachchristlichen Jahrtausends

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1942_43_1
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 1942/43
Jahrgang/Band:
1942
Verleger/Verlag:
Druck von Jung & Brecht Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1942
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-081
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Illustration

Titel:
Technische Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das neue Weltbild nach dem Niedergang der mechanischen Naturauffassung am Ende des zweiten nachchristlichen Jahrtausends
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Der Sternenhimmel
  • Stoff und Kraft
  • Die Kleinwelt des Stoffes
  • Die elektrische Materie
  • Der Aufbau des Atoms und das Wesen der Masse
  • Naturwissenschaft und Philosophie
  • Die psychische Materie, die Entstehung des Bewußtseins und die Konfiguration der Seele
  • Das Wesen des Lebens und seine Herkunft
  • Das Wesen Gottes
  • Unsterblichkeit
  • Rückschau und Schluß
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

73 — 
schieben wie ein Balken, der sich quer durchs Wasser bewegt. Dies 
ist die Annahme, die führende Physiker wie J. J. Thomson machen, 
um sich die Bewegung eines Körpers durch den Ather vorzustellen. 
der durch die Konzentration der Kraftlinien an den negativen Elek⸗ 
sronen um diese Elektronen herum lokalisierte und gebundene Ather 
soll mitgeschleppt werden bei der Bewegung durch den Ather hin— 
durch und die Masse bedingen. 
Wie man sieht, haftet dieser Vorstellung von mitgeschlepptem 
Ather noch ein stark mechanischer Beigeschmack an. Wenn wir uns 
edoch entschließen, auch diesen letzten Rest mechanischer Vorstellung 
über Bord zu werfen, so gewinnen wir eine dem Wesen des Athers 
konforme Bewegungsvorstellung, bestechend durch ihre Einfachheit, 
überzeugend durch ihre Einheitlichteit. Der Ather ist überhaupt 
nicht fortbewegbar, das, was sich fortbewegt, sind lediglich mehr 
oder weniger komplexe Bewegungszustände der an Ort und Stelle 
derharrenden Atheratome; Zustände, welche dem Ather in einem 
bestimmten Raumbezirke, er sei klein oder groß, einen besondern 
Sitempel aufdrücken, eine besondere Modifikation aufprägen, die 
den Namen der elektrischen Paare oder Elektronen führt, deren mehr 
oder weniger komplexe Verbindungen man stoffliche Körper nennt; 
Zustände, die sich nicht beseitigen, sondern nur modifizieren lassen, 
And die nur als solche den Ort wechseln, indem sie von den elektro⸗ 
magnetischen Kräften auf der nicht fortbewegbaren materiellen 
Unterlage der Atheratome durch den Raum einerseits gepumpt, 
andrerseits gerollt und gepreßt werden vermöge des Gravitations⸗ 
magnetismus und des Ladungsmagnetismus als der beiden Be— 
wegungsmodi, deren die elektrischen Paare je nach ihrer Vereini⸗ 
gung oder Trennung fähig sind. Es gibt demnach überhaupt keine 
fortbewegbare Materie, fortbewegen lassen sich nur Energiekom— 
plexe. Die Trägheit der Masse ist der Widerstand, welchen die Ather⸗ 
ome der Anderung der durch den Gravitations- und Ladungs— 
magnetismus erfolgenden Übertragung der Energiekomplexe ent⸗ 
gegenstellen, die wir herkömmlicherweise Fortbewegung eines Kör⸗ 
pers nennen. 
Diese Anschauung von der Fortbewegung eines Körpers und 
vollends seines eigenen Leibes mag manchem befremdlich erschei⸗ 
nen; allein wenn wir in das Wesen der Erscheinungen eindringen 
wollen, dürfen wir nicht an den gewohnten mechanischen Anschau⸗ 
ungen festhalten, und nachdem einmal jeder stoffliche Körper als 
ain vertetteter Komplex von Elektronensystemen erkannt ist, ist der 
weitere Schritt zur Erfassung ihres Bewegungsspieles nicht mehr 
allzu groß. Es ist zuzugeben, daß die Annahme der Elektronen als 
bewegter Teilchen mit mechanischer Atherverdrängung unserer ge— 
wohnten Bewegungsvorstellung mehr entspricht und auch ohne
	        

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