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Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1907)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1907)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1942_43_1
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 1942/43
Jahrgang/Band:
1942
Verleger/Verlag:
Druck von Jung & Brecht Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1942
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-081
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
G. Vorlesungen und Übungen
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
II. Fakultät für Bauwesen
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1907)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vierter Jahrgang. No. 1
  • Vierter Jahrgang. No. 2
  • Vierter Jahrgang. No. 3
  • Vierter Jahrgang. No. 4
  • Vierter Jahrgang. No. 5
  • Vierter Jahrgang. No. 44
  • Vierter Jahrgang. No. 46
  • Vierter Jahrgang. No. 47
  • Vieter Jahrgang. No. 49
  • Vierter Jahrgang. No. 6
  • Vierter Jahrgang. No. 7
  • Vieter Jahrgang. No. 8
  • Vierter Jahrgang. No. 9
  • Vierter Jahrgang. No. 10
  • Vierter Jahrgang. No. 11
  • Vierter Jahrgang. No. 12
  • Vierter Jahrgang. No. 13
  • Vierter Jahrgang. No. 14
  • Vieter Jahrgang. No. 15
  • Vierter Jahrgang. No. 16
  • Vierter Jahrgang. No. 17
  • Vierter Jahrgang. No. 18
  • Vierter Jahrgang. No. 19
  • Vierter Jahrgang. No. 20
  • Vierter Jahrgang. No. 21
  • Vierter Jahrgang. No. 22
  • Vierter Jahrgang. No. 23
  • Vierter Jahrgang. No. 24
  • Vierter Jahrgang. No. 25
  • Vierter Jahrgang. No. 26
  • Vierter Jahrgang. No. 27
  • Vierter Jahrgang. No. 28
  • Vierter Jahrgang. No. 29
  • Vierter Jahrgang. No. 30
  • Vierter Jahrgang. No. 31
  • Vierter Jahrgang. No. 32
  • Vierter Jahrgang. No. 33
  • Vierter Jahrgang. No. 34
  • Vierter Jahrgang. No. 35
  • Vierter Jahrgang. No. 36
  • Vierter Jahrgang. No. 37
  • Vierter Jahrgang. No. 38
  • Vierter Jahrgang. No. 39
  • Vierter Jahrgang. No. 40
  • Vierter Jahrgang. No. 41
  • Vierter Jahrgang. No. 42
  • Vierter Jahrgang. No. 43
  • Vierter Jahrgang. No. 45
  • Vierter Jahrgang. No. 48
  • Vierter Jahrgang. No. 50
  • Vierter Jahrgang. No. 51
  • Vierter Jahrgang. No. 52
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

11. Mai 1907 
BAUZBITUNG 
149 
Kölner Ausstellung 1907 
Wenn auch die von der Aktiengesellschaft Flora ver 
anstaltete Kölner Kunstausstellung eine Provinzausstellung 
ist und nicht so viel von sich reden machen kann als 
die andern vom Glanze hoher Protektion beschienenen 
und mit großen Mitteln ins Leben gerufenen Kunstaus 
stellungen dieses Jahres, so dürfte sie doch den Besuchern, 
denen sie demnächst ihre Pforten öffnet, vielleicht einige 
Ueberraschungen, und keine unangenehmen, bieten. Alles 
ist hier auf Qualität gestimmt. Keine Künstlergruppe 
stellt als geschlossene Gemeinschaft aus, die ihre Jury 
hätte. Jeder ausstellende Künstler ist persönlich ein 
geladen, alle ausgestellten Werke sind vom künstlerischen 
Beirat persönlich ausgesucht worden. Der Erfolg der 
Besuche, die mit Prof. Olbrich, dem tatkräftigen 
Organisator, an der Spitze, die Herren Westendorp, 
Prof. Fehr, Prof. Hölzel und Prof. Wrha in den 
großen Kunstzentren Deutschlands den Ateliers aller 
bedeutenderen Künstler abstatteten, war ein über Er 
warten günstiger. Da der künstlerische Beirat bei der 
Auswahl der Werke kein andres Prinzip walten ließ als 
das der künstlerischen Qualität und, frei von aller Vor 
eingenommenheit, Künstler jeder Lichtung einlud, so war 
das Entgegenkommen von seiten der Künstlerschaft ein 
allgemeines und das Interesse an dieser so ohne alle 
Prätention auftretenden Veranstaltung 
überaus rege. Und es ist doch schließ 
lich eine vornehme reiche Handelsstadt, 
die die Künstler ein halbes Jahr bei 
sich zu Gaste haben wird, eine Stadt, 
deren künstlerische Vergangenheit am 
ganzen Rhein, im ganzenWesten Deutsch 
lands ihresgleichen sucht. Daß hier, 
auf diesem alten Kulturboden, unsre 
moderne deutsche Kunst Fuß zu fassen 
sucht, möge beiden, den Künstlern und 
den Gastgebern, zum besten gereichen, 
daß die Metropole alter rheinischer 
Kunst immer mehr auch unsern leben 
den Künstlern eine Heimstätte werde. 
Und dann — unsre Ausstellung hat 
wahrhaftig Namen anfzuweisen, wie sie 
jeder großen Ausstellung zur Zierde 
gereichen. 
Wir nennen von den Malern nur 
die bekannteren Namen, die sich bereits 
durchgesetzt haben, neben denen aber 
auch viele aufstrebende junge Talente 
zu Worte gekommen sind. Von den 
Süddeutschen haben die Karlsruher 
ein großes Kontingent von Bildern ge 
stellt, die der eifrigen Werbearbeit von 
Prof. Fehr zu verdanken sind. So schickt 
Hans Thoma drei bisher fast unbekannte 
Gemälde: Wilhelm und Alice Trübner, 
Dill, Schöuleber, Kampmann, Berg 
mann, Hans v. Volkmann und Friedrich 
Fehr selbst sind mit vorzüglichen 
Werken vertreten. Aus Stuttgart, 
wo der vielbeschäftigte Prof. Hölzel als 
Mitglied des künstlerischen Beirates 
geworben hat, beschickten Carlos Grethe, 
Pankok, Robert Weise und Adolf Hölzel 
selbst die Ausstellung, aus Frankfurt 
Meister Steinhausen. Auch Darm 
stadt und die allmählich der deutschen 
Kunst sich zu wendenden Straßburger 
sind gut vertreten mit Altheim und 
Hölscher, Sattler, Stoßkopf und Beecke, 
die Münchner mit Benno Becker, Wohn- und Geschäfts- 
Samberger, Stuck, Erler und den haus in Freiburg i. B. 
Dachauern. Aus Dresden sind Kühl, Bantzer, Sterl, 
Zwintscher, Hegenbarth, aus Königsberg Dettmann, 
Jernherg, Heichert da. Berlin glänzt mit Namen wie 
Liebermann, Corinth, Slevogt, Leistikow, Mohrbutter, 
v. Kardorff, Eltze u. a. Das Rheinland hat seine jungen 
Düsseldorfer geschickt: Eugen Kampf, Gerhard 
Janssen, Deusser, Dirk, Schönnenbeck, Schmurr, Liesegang, 
Stern, J unghans, Sohn-Rethel, Nikutowski, Hardt, Goossens, 
Olarenbach, Ophey, Schneider-Didam und Westendorp. 
In Vertretung des plötzlich schwer erkrankten Prof. 
Wrba, der die plastische Abteilung zusammen 
gebracht hat, leitet Bildhauer Kraus-Berlin die Auf 
stellung der Statuen, Statuetten, Reliefs und dekorativen 
Ausstattungsstücke. An erster Stelle stehen hier die 
Berliner Bildhauer: Wrba und Kraus selbst, Cauer, 
Klimsch, Nicolaus Friedrich, Oppler, Levi, Kolbe, Starck 
und die Münchner Beermann und Floßmann, auch Darm 
stadt und Stuttgart ist durch Jobst, Bausch und Köln durch 
Crasegger vertreten. Ein ganzer Raum ist mit reizvollen 
Majoliken der Großh. Manufaktur in Karlsruhe ausgestattet. 
Die Wiener AVerkstätte stellt eine große Kollektion künst 
lerischer Gebrauchs- und Luxusgegenstände aus. 
Und dann ist ein Dutzend Säle der häuslichen Raum 
kunst gewidmet. Entwürfe für diese Raumkunstabtei 
lung, die aus Wohn- und Speisezimmern, Damensalons 
und einem Gartensaal zusammengesetzt ist, haben aus- 
Architekten Regierungsbaumeister Mallebreiu 
und Professor H. Billing, Freiburg - Karlsruhe
	        

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