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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1980, Jg. 12, H. 49- 51/52, [53], 54)

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1980, Jg. 12, H. 49- 51/52, [53], 54)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1942_43_1
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 1942/43
Jahrgang/Band:
1942
Verleger/Verlag:
Druck von Jung & Brecht Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1942
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-081
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
H. Studienpläne
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1980, Jg. 12, H. 49- 51/52, [53], 54)
  • Heft 49: Kultur - in die eigene Hand genommen
  • Heft 50: Wiederentdeckung des Raumes: Stadträume - Sozialräume
  • Inhaltsverzeichnis
  • Aktuelles
  • Schwerpunkt: Städtischer Raum - der sozialwissenschaftliche und städtebauliche Ansatz
  • Editorial
  • Typologien
  • Wohnen, kulturelle Modelle und Architektur
  • Kleines Manifest
  • Der architektonische Raum: Ein soziologischer Ansatz
  • Zur Konstitutionsproblematik des städtischen Raumes
  • Dossier: Architekturausbildung an der Unité Pédagogique No. 3, Versailles
  • Diskussion um Wohnungspolitik I
  • Rezensionen
  • Heft 51/52: Ökologisch Planen und Bauen
  • Heft 54: Die Agonie der Wohnungspolitik

Volltext

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Raumerscheinungsform. Die auf eine Linie projiziert gedachte Raumebene soll gleich einer Membrane die Raumspannungen sichtbar werden lassen. 
Die Frauenkirche bildet dabei das Kraftzentrum 
Die Raumgestalt des Markt- 
platzes (Modell). Es ist hier 
versucht worden, die Hohlform 
des Marktes negativ darzustel- 
len, indem der Raum nicht 
durch die ihn umgebenden 
Wände zur Darstellung kommt, 
sondern als plastische Masse 
sichtbar gemacht wird. Links 
unten die Hohlform des Ost- 
chors der Frauenkirche, oben 
als geradliniger Abschluß die 
Marktfront des Rathauses. Es 
zeigt sich, daß Räume, die nach 
Gesichtspunkten der „optischen 
Geometrie” gebildet werden, 
auch in der negativ-plastischen 
Form für das Auge nicht auf 
den ersten Blick erfaßbar sind. 
vom Raumgefühl aus, welches „sich zu- 
nächst in den einzelnen Wohnräumen 
darstellt, dann in der Gruppierung die- 
ser, im Hausbau”. Und er kommt zu 
dem Schluß: „Städte bauen heißt, mit 
dem Hausmaterial Raum gestalten.” 
(Brinckmann, 1908, S. 338) 
Obwohl BRINCKMANN mit dieser 
Auffassung der Lehrmeinung SCHMAR- 
SOWS treu bleibt, daß die Architektur 
ihrem Wesen nach Raumbildnerin sei, 
setzt er gleichberechtigt mit dieser Be- 
deutung die, die sie für Gestaltung kör- 
perlicher Massen hat, damit einen Streit 
beendend, der seit der Kontroverse zwi- 
schen HEINRICH WÖLFFLIN und 
AUGUST SCHMARSOW die Kunstwis- 
senschaft beanspruchte. Ist die Archi- 
tektur die „Kunst körperlicher Massen” 
(Wölfflin) oder „Raumkunst” (Schmar- 
sow)? Sie ist nach BRINCKMANN das 
eine wie das andere, in einem Wort, 
„ein raumplastisches Kunstwerk”, wie 
er fast ein halbes Jahrhundert später 
schreibt. 
„Das will sagen: jedes Bauwerk besteht aus 
Raum oder Räumen und aus plastischer Mas- 
se, die den Raum umgibt, ja ‘ihn erst in Er- 
scheinung treten läßt. Man kann daher kurz 
von plastischen Körpern und Raumkörpern 
eines Bauwerks sprechen, die aufeinander be- 
zogen sind, sich gegenseitig bedingen. Plastik 
umgibt den Raum und greift in ihn modellie- 
rend hinein; Raum höhlt die Plastik und 
en ebenso in sie hinein ...’”” (Brinckmann, 
956, S. 19). 
In gleicher Weise auch FRITZ SCHU- 
MACHER. Für ihn ist „die Architektur 
die Kunst der Raumgestaltung durch 
Körpergestaltung. Die Raumgestaltung 
ist das Ziel, die Körpergestaltung das 
Mittel” (Schumacher, 1926, S. 27). 
Diese Auffassung geht ebenso wie die 
SÖRGELS davon aus, daß Architektur 
3°
	        

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