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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1986, Jg. 19, H. 84-87)

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1986, Jg. 19, H. 84-87)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1530689129952
Titel:
Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1530689129952_1943_44_1
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Studienjahr 1943/44
Jahrgang/Band:
1943
Verleger/Verlag:
Druck von Ernst Klett, Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1943/44
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt-DD1-083
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
B. Personalbestand
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
a) Leitung und Verwaltung
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1986, Jg. 19, H. 84-87)
  • Heft 84: Mit Fug und Stein
  • Heft 85: Was für'n Typ?
  • Inhaltsverzeichnis
  • Arch+-Zeitung
  • Bauen mit Typen
  • Zu diesem Heft: Typologie und Populismus
  • Ein letzter verzweifelter Aufschrei gegen das totale Zerstören unserer Städte. Rob Krier im Gespräch mit Dietmar Steiner
  • Innen- Aussen. Andreas Brandt im Gespräch mit Felix Zwoch
  • "Vielfalt, die nicht auf Einheit gründet, ist Verneinung. Einheit, die nicht auf Mannigfaltigkeit beruht, ist Tyrannei" (Pascal). Oswald Mathias Ungers im Gespräch mit Nikolaus Kuhnert
  • Saverio Muratori: Typologische Methode, Krise der Architektur, Kulturkrise
  • Der typologische Prozess in Forschung und Entwurf
  • Typologie als Abstammungslehre. Jonas Geist im Gespräch mit Ludovica Scarpa
  • [Eingeheftete Beilage:] ARCH+ Jahrgangsverzeichnis 1985
  • Typologie und juristisches Denken
  • Von ewiger Grundform
  • Typologie und Populismus
  • Kleines Glossar zu Saverio Muratoris Stadtmorphologie
  • Arch+-Baumarkt
  • Heft 86: Fertig zum Abhub
  • Heft 87: Der Teufel steckt im Detail

Volltext

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Hausmarken, Handwerkerzeichen, Bürger- und Bauernwappen, aus: Werner Typenreihe von Grabsteinen, aus: Werner Lindner, Friedhof und Denkmal..., 
Lindner: Friedhof und Denkmal auf dem Lande in Niedersachsen, Baumeister 1948 a.a.0- 
ditionsbruches übersehen, daß der Nationalsozialismus hinter der Zeit strebt immer auf Einheitsformen in der Baukunst hin. Auch 
scheinheiligen Fassade von Blut-und-Boden den Industriestaat die Denkmale einer Zeit, die alle Menschen vor dem schweren 
weiter forcierte. Lindner aber träumte weiter von der Wiederbele- Schicksal gleich macht, könnte, recht verstanden in gewissem 
bung „deutscher Handwerkskunst”. Mit dem Architekten Frie- Sinne, die Krönung der Einheitlichkeit sein. Das hieße (...) eine Art 
drich Tamms, dem künstlerischen Berater der Gesellschaft Reichs- Typen zu schaffen, so wie wir sie zum Beispiel durch die Freiheits- 
autobahnen, gab er das Buch „Mauerwerk” heraus*®. Lindner war kriege bekommen haben. Der Typus läßt hierbei vorteilhafterweise 
selbst beteiligt bei der Planung und Landschaftsgestaltung der ganz schlechte Ware und die zweifelhaften Versuche der Halbkön- 
Reichsautobahnen; genau wie der „Reichslandschaftsanwalt” ner vermeiden. Allein schon um der Verschiedenartigkeit der Auf- 
Alwin Seifert wollte er die starken Eingriffe in das Landschaftsbild stellung willen kann jedoch dieser Gedanke (der Einheitlichkeit, 
im Zuge des Autobahnbaus durch Rückgriff auf die alte Handwer- U.L.) nicht wörtlich gemeint sein. Er leitet aber klar auf schlichte 
kerkultur beheben. Auch er vermochte nicht zu sehen, daß hier die  Grundformen hin, die in größerem und kleinerem Maßstabe, bei 
Kapitulation vor dem Fortschritt nur mühsam mit architektoni- geschickter oder schwerfälliger Ausführung und bei wechselnden 
schen Zitaten aus der Tradition verbrämt wurde und mit der Kom- Werkstoffen stets eine gute Grundlage geben. Gedacht ist an den 
promißbereitschaft gegenüber den wie immer begründeten eiser- Würfel mit guter Schrift auf einer Sockelstufe (der häufig 
nen Notwendigkeiten der Gegenwart der Heimatschutz sich in eine 
hoffnungslose Defensive drängen ließ. 
II. a“ = 
Die Niederlage des Nationalsozialismus brachte für Lindner auch -. 
das Ende seiner bisherigen Berufskarriere, aber nicht seines Glau- 
bens. In seinem letzten Lebensabschnitt fand er vielmehr als Grün- = 
der und Leiter der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal? ”, 
als ehrenamtlicher Berater in ländlichen Friedhofsfragen des Lan- 
deskirchenamts für Niedersachsen und als Mitglied des Sachver- 
ständigenbeirats im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge 
nicht nur einen neuen Wirkungsbereich, sondern mit der Verlei- 
hung des Verdienstkreuzes I. Klasse 1953 und des Großen Ver- 
dienstordens der Bundesrepublik 1959 auch erneute öffentliche 
Anerkennung. Mit der architektonischen Ausgestaltung des Toten- 
kultes stieß er endlich ins Zentrum seiner romantischen Volksreli- 
gion: Natur, Land, Volk, Heimat, Boden, Überlieferung, Ahnen, 
Gedenken, Opferfeier, kurz die würdige Gestaltung von Gedächt- 
nisstätten des zeitübergreifenden Dialogs von Lebenden und 
Toten, fanden in ihm jetzt ihren Priester und Künder. Und die 
Typen, fragwürdige Krücken bei der Gestaltung heimatverbunde- 
ner Industriebauten, erwiesen sich erneut als Träger des von Gene- 
ration zu Generation weiterfließenden völkischen Blutstromes. 5 
Diese Zusammenhänge waren bereits vorgegeben durch das ; 
Engagement des Deutschen Bundes Heimatschutz bei der Gestal- 
tung der Kriegsgräber im Ersten Weltkrieg, deren Sinn darin , 
bestand, die Sinnlosigkeit des gebrachten Blutopfers durch den 
architektonischen Dankbarkeits- und Gedächtnisgestus zu verdek- 
ken, „große Erlebnisse den späten Geschlechtern (zu) überliefern”. Az 
So entwickelte Lindner bereits während des Ersten Weltkrieges GebädhtniSjtätte im mitteldeutjden Hügelland.. Poyramidenpappeln im Mauerring. 
auch eine Typenlehre für Kriegerdenkmäler: „Die Gestalt des A En A GE ‚Sriltbende umsogen. 
Denkmals an sich gibt zu besonderen Erörterungen Anlaß. Unsere Vorfchlag von Architekt Gujtav Wolf, Breslau. 
SZ
	        

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