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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 140, 1985)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

Volltext: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 140, 1985)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1532432313942
Titel:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen an der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1532432313942_19
Titel:
Mitschrift der Vorlesungen zu Technische Baukonstruktionslehre von [Conrad Dollinger] und Geodäsie von [Ernst Hammer] durch Ludwig Kieninger 1897-1899
Autor:
Dollinger, Conrad von
Hammer, Ernst
Beteiligte Person:
Kieninger, Ludwig
Jahrgang/Band:
Bd. 19, 1897
Erscheinungsjahr:
1897-1899
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
UASt 60/19
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen

Kapitel

Titel:
Baukonstruktionslehre von [Conrad Dollinger]. Wintersemester 1898/99
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Abschnitt / Steinkonstruktionen
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
5. Kapitel / Kamine
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 140, 1985)
  • Einband
  • Titelseite
  • Hinweis zum Erscheinen
  • Inhalt
  • Aktuelle Beiträge
  • Unsere Welt zwischen Mangel und Überfluß - Energie, Rohstoffe, Umwelt
  • Die abbildenden Systeme in den Superpositionensaugen von Arthropoden
  • Abhandlungen
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Inhalt

Volltext

'8 
PETER Kunze 
3. Abbildende Elemente und Bildentstehung in Komplexaugen 
3.1. Der Linsenzylinder 
Der Brechungsindex einer Linse kann aus den Krümmungsradien ihrer bre- 
chenden Flächen und ihrer Brennweite berechnet werden. Eine solche Berech- 
nung Exnezs für die Cornealinse des Auges eines Wasserkäfers ergab den für 
organisches Material extrem hohen Wert von n = 1,8. Die Überprüfung mit 
einem von ihm selbst entworfenen Mikrorefraktometer (Exner 1885) zeigte, 
daß der Brechungsindex in dieser Linse nicht homogen war. Optische Homo- 
genität ist jedoch zwingende Voraussetzung für die oben beschriebene Linsen- 
berechnung. Der Brechungsindex nahm von der Achse zur Peripherie hin ab. 
Noch überraschender: Nachdem durch ebene Schnitte die gekrümmten Ober- 
flächen entfernt worden waren, entwarf die Cornea immer noch reale umge- 
kehrte Bildchen. Exner schloß daraus auf eine abbildende Wirkung der von 
ihm beobachteten inhomogenen Brechungsindexverteilung. 
Ein in axialer Richtung abbildender zylindrischer Körper mit radiärsymme- 
trisch von der Achse aus abnehmendem Brechungsindex diente EXNER als Mo- 
dell für weitere Überlegungen. Er nannte einen solchen Körper, da er abbil- 
dende Eigenschaften wie eine Linse hatte, einen „Linsenzylinder“. (Der Name 
hat sich in der Optik nicht durchgesetzt. Heute wird für lange zylindrische 
Körper mit variablem Brechungsindex, graded index, die Bezeichnung 
„GRIN rod“ benutzt.) 
Licht, das gleichzeitig von einem Punkt in der Achse eines Linsenzylinders 
ausgeht, trifft diesen als sphärische Wellenfront (Abb. 2). Diese Wellenfront 
wandert innerhalb des Linsenzylinders je nach Brechungsindex mit unter- 
schiedlicher Geschwindigkeit, wird also verformt. In der hier gewählten Dar- 
stellung verläßt sie den Linsenzylinder in umgekehrter Krümmung wie beim 
Eintritt. D.h., das von x ausgehende Licht wird in y abgebildet. Damit dies für 
alle von x ausgehenden Strahlen (nicht nur für die beiden abgebildeten) gilt, 
muß die radiale Änderung des Brechungsindex einer bestimmten Funktion 
nn 
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Abb. 2: Lichtbrechung in einem Linsenzylinder mit von der Achse zur Peripherie ab- 
nehmendem Brechungsindex. Eine vom Objektpunkt x ausgehende Wellenfront wird 
im Linsenzylinder abcd zunehmend verformt und im Bildpunkt y fokusiert (EXNER, 
1891). 
Ih. Ges. Naturkde. Württ. 140 (1985)
	        

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