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Mitschrift der Vorlesungen zu Maschinenbau von [Christian] Müller durch Wilhelm Gebhardt vom Wintersemester 1866/67 bis Sommersemester 1867 (Bd. 2, 1866-1867)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitschrift der Vorlesungen zu Maschinenbau von [Christian] Müller durch Wilhelm Gebhardt vom Wintersemester 1866/67 bis Sommersemester 1867 (Bd. 2, 1866-1867)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1532432313942
Titel:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen an der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1532432313942_2
Titel:
Mitschrift der Vorlesungen zu Maschinenbau von [Christian] Müller durch Wilhelm Gebhardt vom Wintersemester 1866/67 bis Sommersemester 1867
Autor:
Müller, Christian
Beteiligte Person:
Gebhardt, W.
Jahrgang/Band:
Bd. 2, 1866-1867
Erscheinungsjahr:
1866-1867
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
UASt 60/2
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen

Kapitel

Titel:
Maschinenbau I / Vorträge von Professor [Christian] Müller über den allgemeinen Theil des Maschinenbaus. Wintersemester 1866, Sommersemester 1867
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bau und Wohnung
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Zur Stuttgarter Weißenhofsiedlung
  • Die Bauten der Weissenhofsiedlung
  • Peter Behrens, Berlin
  • Le Corbusier und Pierre Jeanneret, Paris
  • Richard Döcker, Stuttgart
  • Josef Frank, Wien
  • Walter Gropius, Dessau
  • Ludwig Hilbersheimer, Berlin
  • Mies van der Rohe, Berlin
  • J. J. P. Oud, Rotterdam
  • Hans Poelzig, Berlin
  • Adolf Rading, Breslau
  • Hans Scharoun, Breslau
  • Adolf G. Schneck, Stuttgart
  • Mart Stam, Rotterdam
  • Bruno Taut, Berlin
  • Max Taut, Berlin
  • Victor Bourgeois, Brüssel
  • Adolf G. Schneck, Stuttgart
  • Die Mitarbeiter dieses Buches
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

J. J. P. OUD 
Erläuterungsbericht 
Grundlegender Ausgangspunkt für die Gestaltung des Typs war in erster 
Linie die Lage des Hauses zur Sonne. Die Wohnabteilung wurde 
nach dem Süden, die Wirtschaftsabteilung nach dem Norden gelegt. 
Soweit hier von einer Trennung gesprochen werden kann, wurde sie 
weiter durchgeführt in den Zugängen zu der Wohnung: Dienstverkehr 
von Norden, Wohnverkehr (Bewohner, Besucher) von Süden durch den 
Garten. Vorteil dieser Anordnung ist, daß unnützer Raum in der Woh- 
nung (Raum, bloß dem inneren Verkehr dienend: Korridore usw.) ver- 
mieden wird. 
Voraussetzung für diese Disposition ist, daß die Wohnung in zwei 
Straßen mündet. Sie sollen beide gleich anständig sein: nicht einerseits 
eine repräsentative Straße und andererseits ein Wirtschaftsgang. Sie 
sollen sich bloß durch ihren Charakter (gemäß ihren Funktionen) unter- 
scheiden. Die Kombination beider Straßen zu einer einzigen würde zu 
einem lebendigen Straßenbild führen, das an Stelle der Langweiligkeit 
formalistisch entworfener Fassaden den Abwechslungsreichtum einer 
auf organischer Grundlage beruhender Gruppierung bieten würde. Dies 
wird hier als Prinzip vorgeschlagen (die ausgeführten Bauten können 
es, da es sich bloß um eine Reihe handelt, nicht zeigen). Die ange- 
deutete Situation hat übrigens den Vorteil, daß die Straßen sehr 
schmal sein können: sie brauchen bloß dem Verkehr zu dienen (in 
Straßen dieser Art geringfügig), während für den Lichteinfall die 
Gärten mitzählen; mit dieser Tatsache darf bei der Feststellung der 
Straßenbreite gerechnet werden. Einsparung an Kosten für Pflasterung 
und für Leitungen jeder Art sowie Erleichterung der polizeilichen 
Beaufsichtigung würden weitere Folgen sein. 
In der äußeren Erscheinung tritt die Nordfassade geschlossener, die 
Südfassade offener zutage. Die Offenheit der letzteren sollte so wenig 
als möglich durch Anbauten gestört werden. Die Trennung der Garten- 
terrassen ist hier nötig, um Freiheit für die Bewohner zu gewähren, 
und findet nicht durch schwerfällige Mauerflächen statt, sondern durch 
offenes, bewachsenes Drahtgewebe. 
Somit war zugleich die innere Disposition des Hauses gegeben. Im Erd- 
geschoß Wohnzimmer gen Süden, Küche und Waschküche gen Norden. 
Als Vermittler zwischen Straße und Küchenräumen ein Wirtschaftshof, 
der Arbeit im Freien ermöglicht. Eine dünne geschlossene Drahtziegel- 
wand zur Trennung von der Straße gewährleistet einen sauberen An- 
blick von außen. Dem Zugang zum Hof dient eine eiserne Türe, welche 
im oberen Teil offen ist, so daß von der Küche aus gegebenenfalls zu 
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