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Mitschrift der Vorlesung zu Mechanische Wärmetheorie von Jacob [Johann] Weyrauch durch Hans Herrmann 1902/03 (Bd. 21, 1902-1903)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitschrift der Vorlesung zu Mechanische Wärmetheorie von Jacob [Johann] Weyrauch durch Hans Herrmann 1902/03 (Bd. 21, 1902-1903)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1532432313942
Titel:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen an der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1532432313942_21
Titel:
Mitschrift der Vorlesung zu Mechanische Wärmetheorie von Jacob [Johann] Weyrauch durch Hans Herrmann 1902/03
Autor:
Weyrauch, Jacob J.
Beteiligte Person:
Herrmann, Hans
Jahrgang/Band:
Bd. 21, 1902-1903
Erscheinungsjahr:
1902-1903
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen

Sonstiges

Titel:
Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure / Nr. 39, Band XXXXIII
Strukturtyp:
Sonstiges

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitschriften und Skripte von Vorlesungen an der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Mitschrift der Vorlesung zu Mechanische Wärmetheorie von Jacob [Johann] Weyrauch durch Hans Herrmann 1902/03 (Bd. 21, 1902-1903)
  • Einband
  • Mechanische Wärmetheorie
  • Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure / Nr. 38, Band XXXXIII.
  • Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure / Nr. 39, Band XXXXIII
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

ZEITSCHRIFT 
VEREINES DEUTSCHER INGENIEURE. 
Nr. 39. Sonnabend, den 30. September 1899. " Band XXXXMl, 
Inhalt: 
Anforderungen der Elektrotechnik an die Kraftmaschinen. Von 
R. M. Priese oo. 0. RR OR € RO 
Eine moderne Maschinenfabrik. (hierzu Textblatt 20, 21 und 22) 
Deber den Ausfluss von Gasen und Dämpfen bei abnehmendem 
Druck und bei abnehmendem Volumen. Von Weyrauch 
(Schluss) . 0.0.0.0. x wa # u 
Bergischer B.-V.: Eine neue Vorrichtung zur Erzeugung von 
Wasserumlauf im Grofswasserraumkessel. — Elektrische 
Schaltungen an Motorwagen. — Wasserstaubfeuerung. — Vor- 
schriften der sächsischen Regierung über den Bau von 
Wasserrohrkesseln . 0. 
Dresdener B.-V.: Vorschriften der sächsischen Regierung über den 
(hierzu Textblatt 20, 21 und 22. 
Bau von Wasserrohrkesseln .o. 0.0.0000. 0. 4 1199 
Fränkisch-Oberpfälzischer B.-V.: Die Salpeterindustrie und ihre 
maschinellen Hülfsmittel in Chile . * ;* x 4 
Pfalz-Saarbrücker B.-V.. 2.0.0.0 A 
Verein für Eisenbahnkunde . u 4 © R 
Zeitschriftenschau . . x 
Rundschau . 2.0.0000... ; . 
Patentbericht: Nr. 1035377, 102760, 103329, 1053999, 104576, 
103331, 102762, 102678, 105429, 103354, 103333, 103620, 
103401, 103463, 103379, 103744, 102998, 103261 . . . 1207 
Angelegenheiten des Vereines: Beiträge zur Geschichte des Ma- 
schinenbaues, von Theodor Beck 1208 
1199 
1200 
1200 
1200 
1204 
Anforderungen der Elektrotechnik an die Kraftmaschinen. 
Von Oberingenieur Rob. M. Friese, Nürnberg. 
(Vorgetragen in der 40. Hauptversammlung des Vereines deutscher Ingenieure zu Nürnberg am 14. Juni 1899.) 
»M. H., das Thema meines Vortrages lautet: Anforderungen 
der Elektrotechnik an die Kraftmaschinen. Ich beabsichtige 
nun nicht, diese Forderungen einfach zu formuliren, sondern 
ich betrachte es vielmehr als meine Aufgabe, Ihnen einen 
Einblick in die Verhältnisse zu ermöglichen, welche in dem 
Zusammenarbeiten der elektrischen und der Kraftmaschinen 
obwalten, damit Sie selbst in der Lage sind, beurteilen zu 
können, aus welchen Gründen heraus diese zu stellenden 
Forderungen entspringen. Im weiteren Verlauf meines Vor- 
trages würde ich hierbei allerdings gezwungen sein, auf ziem- 
lich verwickelte elektrische Vorgänge einzugehen. Ich will 
aber versuchen, durch Heranziehen mechanisch-technischer 
Analogien diese Vorgänge in einfacherer Weise zu erklären. 
Allerdings müssen wir dabei einen Vorbehalt machen: dass 
solche Analogien nur bis zu einem gewissen Grade richtig 
sind. Dehnt man sie allzu weit aus, so führen sie leicht zu 
Trugschlüssen. 
Bevor ich mich dem eigentlichen Thema zuwende, möchte 
ich in Ihr Gedächtnis kurz die Haupteinheiten zurückrufen, 
mit welchen in der praktischen Elektrotechnik gemessen wird. 
Die beiden wichtigsten sind das Volt und das Ampere. Die 
Bedeutung dieser Gröfsen wird sofort klar, wenn wir einen 
Vergleich mit der Hydraulik ziehen. Nehmen wir an, e€s 
seien zwei Wasserbehälter durch eine Röhre verbunden, 
so kann das Wasser in dieser Röhre nur dann flielsen, 
wenn ein Druckunterschied zwischen beiden Behältern 
vorhanden ist. Dieser Druckunterschied wird in unserem 
praktischen Mafssystem in Meter gemessen; Ein dieser Gröfse 
entsprechender Begriff ist in der Elektrotechnik die Span- 
nung, welche in Volt (als Einheit) gemessen wird. Ohne 
Spannung keine Möglichkeit des Flielsens eines elektrischen 
Stromes in einem elektrischen Leiter (Stromkreis)! Unter der 
Wirkung des Wassergetälles, also des Druckunterschiedes in 
den beiden Behältern, tritt ein Strömen des Wassers ein, und 
die pro sek durch den Rohrquerschnitt hindurchfliefsende 
Wassermenge messen wir in kg. Dementsprechend tritt unter 
der Wirkung der Spannung — V — ein Fliefsen des elektrischen 
Stromes ein, und die Strommenge, welche in der Zeiteinheit 
durch den Stromkreis fliefst, kurz die Stromstärke genannt, 
messen wir in Amp. Ebenso wie das Produkt aus Gefälle 
in m und Wassermenge in kg/sek ein Ausdruck für den Ef- 
fekt ist, so ist auch das Produkt aus V und Amp ein Mafs 
für den in dem elektrischen Stromkreise geleisteten Effekt. 
Dividiren wir dieses Produkt von V und Amp, das’ als weitere 
Vereinfachung die Bezeichnung Watt erhalten hat, durch 736, 
so sind die elektrischen Watt auf die metrischen Pferdestärken 
(PS) zurückgeführt, ebenso, wie wir die Sekundenmeterkilo- 
gramm durch 75 zu dividiren haben, um dieselbe Einheit zu 
erhalten. 
Hierdurch sind beide Systeme auf einander übergeführt. 
Nachdem wir kennen gelernt haben, dass nur unter der 
Wirkung einer Spannung ein Strom entstehen kann, ist die 
ıächstwichtige Frage für uns: Wie entsteht eine solche Span- 
ung? Die Antwort hierauf könnte verschieden lauten. Ich 
rreife jedoch von diesen verschiedenen Möglichkeiten nur die 
jeraus, welche für die moderne Elektrotechnik von grund- 
egender Wichtigkeit geworden ist, das ist das Prinzip der 
nduktion. Das Wesen der Induktion ist darin zu erblicken, 
lass drei Gröfsen in Wechselwirkung freten. Es ist dies zu- 
wächst ein magnetisches Feld, zweitens ein (oder mehrere) 
Leiter, der die Fähigkeit besitzt, elektrischen Strom zu führen, 
ınd drittens die Geschwindigkeit. Letztere Bedingung ist so 
u verstehen, dass eine Relativbewegung zwischen Leiter und 
Magnetfeld eine notwendige Bedingung für das Entstehen 
äiner Spannung ist. Wenn wir die entstehende Spannung 
nit X bezeichnen, ferner mit N die Stärke des magnetischen 
Teldes, mit S die Anzahl der elektrischen Leiter und mit v 
lie Geschwindigkeit, mit der diese Leiter sich relativ zum 
Vagnetfelde bewegen, so ist das Produkt NSw ein Mafs 
für die Spannung E. Wir können somit schreiben: 
E=aNS 20000000000 01). 
Eine elektrische Maschine, welche auf diesem soeben 
arläuterten Grundsatz der Induktion beruht, wird Dynamo- 
naschine genannt. Moderne Dynamomaschinen besitzen eine 
zrofse Zahl Leiter und sind auch mit einer gröfseren Zahl 
Tagnetfelder ausgerüstet. Beide können sich mit einer be- 
jebigen Relativgeschwindigkeit gegen einander bewegen, und 
:war geschieht diese Bewegung, wie das in der Natur des 
\ufbaues der elektrischen Maschinen begründet ist, in kreis- 
örmigen Bahnen. Wir können deshalb auch für die Ge- 
;chwindigkeit v die Umdrehungszahl % einsetzen, und Gl. (1) 
yeht dann über in 
E=eNSn 2000.00... (2). 
ss, und c& sind Konstanten. 
Hervorrufen von Geschwindigkeit an sich bedingt noch 
keinen Aufwand von Energie, wie auch Gl, (1) keine Energie- 
zleichung ist. Wir wissen aber, dass, wenn in einem Strom- 
kreise unter der Einwirkung der Spannung ein Strom J ent- 
;teht, das Produkt JE (Watt) thatsächlich ein Mafs‘ für die 
»jektrische Energie. darstellt. Multipliziren wir Gl. (1) auf 
beiden Seiten mit J, so nimmt sie die Form an: 
Watt = EJ=a NIS . . . . (3). 
In dieser Gleichung muss NJ notwendigerweise, weil S 
aur eine Zahlenkonstante ist, die Bedeutung einer Kraft haben, 
denn Kraft mal Geschwindigkeit ist ebenfalls Energie, "That- 
sKchlich stellt auch dieses Produkt jene Kraft dar, mit welcher 
3.
	        

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