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Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn : Organ für d. Hochbaufach u. seine Interessenten, III. Band (1897)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn : Organ für d. Hochbaufach u. seine Interessenten, III. Band (1897)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1532432313942
Titel:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen an der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1532432313942_33
Titel:
Mitschrift der Vorlesungen zu Elektrotechnik von Wilhelm Dietrich durch W. Häbich um 1895
Autor:
Dietrich, Wilhelm
Beteiligte Person:
Häbich, Wilhelm
Jahrgang/Band:
Bd. 33, 1895
Erscheinungsjahr:
1895
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
UASt 60/33
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen

Kapitel

Titel:
Elektrotechnik von Wilhelm Dietrich
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Allgemeine Elektrotechnik
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
1. Abschnitt / Absolutes Maasssystem
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn
  • Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn : Organ für d. Hochbaufach u. seine Interessenten, III. Band (1897)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft I
  • Heft II
  • Heft III
  • Heft IV
  • Heft V
  • Heft VI
  • Heft VII
  • Heft VIII
  • Heft IX
  • Heft X
  • Heft XI
  • Heft XII
  • Villa in Tiff bei Lüttich. Architekt: Paul Jaspar.
  • Mausoleum der Familie von Mallmann in Mauer. Architekt: Emil Bressler.
  • Pfarrkirche in Blumenthal (Pressburg). Architekt: Fritz Rumpelmayer.
  • Pfarrkirche in Blumenthal (Pressburg). Architekt: Fritz Rumpelmayer.
  • Pfarrkirche in Blumenthal (Pressburg). Architekt: Fritz Rumpelmayer.
  • Villa in Spa. Architekt: Charles Soubre.
  • Villa in Spa. Architekt: Charles Soubre.
  • Geschäftshaus in Wien, I. Spiegelgasse 4. Architekt: Arnold Lotz.
  • Geschäftshaus in Wien, I. Spiegelgasse 4. Architekt: Arnold Lotz.
  • Innenraum aus dem Palazzo Canossa des Sanmicheli in Verona. Photographie von Otto Schmidt.
  • Eingangsthor des Hauses "Zum Eisgrübl" am Petersplatz in Wien. Architekt: Emil Bressler.
  • Project für ein Museum der Gipsabgüsse in Wien. Architekt: Karl Grünanger.
  • Project für ein Museum der Gipsabgüsse in Wien. Architekt: Karl Grünanger.
  • Project für ein Museum der Gipsabgüsse in Wien. Architekt: Karl Grünanger.
  • Innere Stadt Wien.
  • Synagoge in Raab (Ungarn). Architekt: Ludwig Schöne.
  • Synagoge in Raab (Ungarn). Architekt: Ludwig Schöne.
  • Aufnahmsgebäude der dänischen Staatsbahn in Helsingen. Architekten: C. Holsoe und H. Wenck.
  • Aufnahmsgebäude der dänischen Staatsbahn in Helsingen. Architekten: C. Holsoe und H. Wenck.
  • Aufnahmsgebäude der dänischen Staatsbahn in Helsingen. Architekten: C. Holsoe und H. Wenck.
  • Grosse Stiegenhalle des "Metropolitan-Club" in New-York. Architekten: Mc. Kim, Mead und White.
  • Geschäftsportale des Hauses "Eisgrübl" in Wien, I. Freisingergasse.
  • Einfache amerikanische Villen auf dem Lande und an der See.
  • "Halls" aus amerikanischen Villen.
  • Zinshaus in Ödenburg (Ungarn). Architekt: L. Schöne.
  • Geschäfts- und Wohnhaus "Eisgrübl" in Wien, I. Fresingergasse. Architekt: Emil Bressler.
  • Project für ein internationales Vergnügungs-Etablissement. Architekt: Ed. Kramer.
  • Wohnhaus in Glenride, N.-Y. Architekt: E. R. Tilton.
  • Wohnhaus in South Willington, Conn. Architekt: F. R. Comstock.
  • Kaminecke im Salon. - Villa Kind in Aussig a. E. Architekt: Hartwig Fischel.
  • Speisezimmer.- Villa Kind in Aussig a. E. Architekt: Hartwig Fischel.
  • Villa "Hugo Marx" in Weissenbach bei Gaaden.
  • Zinshaus, Wien, IV. Rubesgasse 3. Architekt: Ludwig Schöne.
  • Villa Dr. Trebesiner in Gutenstein. Architekt: Prof. J. Deininger.
  • Villa Dr. Trebesiner in Gutenstein. Architekt: Prof. J. Deininger.
  • Landhaus des Herrn Julius Schaumann in Gutenstein. Architekt: Prof. J. Deininger.
  • Vestibül im Hause Wien, I. Marc Aurelstrasse 8. Architekt: E. Bressler.
  • Wohn- und Geschäftshaus Ecke der Rue Royale und der Rue du Congrès in Brüssel. Architekt: Wijnand Janssens.
  • Wohn- und Geschäftshaus Ecke der Rue Royale und der Rue du Congrès in Brüssel. Architekt: Wijnand Janssens.
  • Hof eines Hauses in Tirol.
  • Entwurf zu einem Administrationsgebäude für eine Brauerei. Architekten: Hoffmann und Kránský.
  • Villa Prof. Ziemssen in der Lindwurmstrasse, München. Erbaut von Oberbaurath Rettich.
  • Restaurant "Rheinpfalz". Architekt: Ostenrieder.
  • Neues Parlamentsgebäude in Budapest (Südfront). Erbaut von Prof. Emerich Steindl.
  • Neues Parlamentsgebäude in Budapest (Südfront). Erbaut von Prof. Emerich Steindl.
  • Neues Parlamentsgebäude in Budapest (Südfront). Erbaut von Prof. Emerich Steindl.
  • Neues Parlamentsgebäude in Budapest (Südfront). Erbaut von Prof. Emerich Steindl.
  • Concurrenz-Project für das Vereinshaus des Lesevereins in Bleitz-Biala. Architekt: Ignaz Ungwer.
  • Grabdenkmal. Entworfen von Prof. Julius Deininger.
  • Neues Justizgebäude in Budapest. Architekt: Hauszmann.
  • St. Annakirche in München. Architekt: Gabriel Seidl.
  • Kanzel der St. Annakirche in München. Architekt: Gabriel Seidel.
  • St. Annakirche in München. Architekt: Gabriel Seidel.
  • St. Annakirche in München. Architekt: Gabriel Seidel.
  • Portale aus Wien. Architekt: H. Maykut.
  • Palais des Grafen Preysing in München.
  • Stiegenhaus Interieur der bair. Hypothekenbank in München.
  • Portal der Ressidenz zu München. Brunnen im Residenzhof zu München.
  • Concurrenz-Project für den Quellentempel in Giesshübl. Architekt: Friedrich Kick.
  • Concurrenz-Project für den Quellentempel in Giesshübl. Architekt: Friedrich Kick.
  • Concurrenz-Project für den Quellentempel in Giesshübl. Architekt: Friedrich Kick.
  • Stadthaus in LIndau (Baiern).
  • Fassade von S. M. Hofburg gegen die Ringstrasse. Architekten: Prof. Freiherrn von Hasenauer.
  • Zinshaus, Neuer Markt-Kupferschmiedgasse. Architekt: Prof. Karl König.
  • Landhaus in Bautersem (Belgien). Architekt: E. Geefs.
  • Portal des Stiftes St. Florian. Architekt: Jacob Pfandauer.
  • Altes Wohnhaus in Innsbruck, Theresienstrasse.
  • Mausoleum der freiherrlichen Familie von Stummer in Nagy-Bodok (Ungarn). Architekt: Emil Bressler.
  • Geschäftshaus "Casa piccola" in Wien. Architekt: Alexander Bach.
  • Wohn- und Geschäftshaus der Firma Brünner.
  • "Altes Palais" in München.
  • Rococo-Haus in München.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
Seite 10. Neubauten und Concurrenzen. 
  
kirche zur Erinnerung an das 300jährige Jubiläum des | blieb. 
Die dänische Königsburg erhielt durch Christian VI. 
oldenburgischen Kónigsstammes) in halb. vollendetem Zu- 
(1730—1746) eine monumentale Neugestaltung im Sinne 
stande sistirt wurde und ein Jahrhundert lang ein Torso | der franzósischen Schlossbauten, wiewohl schon sein Vor- 
  
  
Jagdschloss-Eremitage im Thiergarten zu Klampenborg bei Kopenhagen. 
gänger eine sebr umfassende Reconstruction des alten Baues 
(1725 — 1727) vorgenommen hatte. Aber auch der Neubau 
Christians VI. hatte keinen langen Bestand, da der grösste 
'Theil des Baues, nach seinem Urheber Christiansborg 
genannt, schon 1794 einem Brande zum Opfer fiel; wir 
bringen auf Seite 9 eine alte Darstellung der gross- 
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Kónigliche Residenz Amalienborg in Kopenhagen. 
artigen Anlage, von der leider nur wenige Reste. er- | Schloss Hirschholm, ist nur mehr durch die zeichnerische 
welchen | Darstellung in dem alten,: grossangelegten Werke L. de 
die prunkliebende Gemahlin Christians veranlasst hatte. 
halten. sind. Ein zweiter pompoóser Schlossbau, 
Thura’s (Danske Vitruvius) bekannt. Hingegen ist das 
AE 
  
 
	            		
Nr. 2. Neubauten und Seite 41. Concurrenzen. reizvolle Jagdschlôsschen Eremitage, welches wir auf Seite 10 kóniglichen zu Klampenborg bei Kopenhagen ganz erhalten. einer Wiesenfläche auf einem Hügel mit prüchtiger Fern- offenbar selbst an verwandte Bauten in im Bilde bringen, im Thiergarten Inmitten de vue auch als point deutschen sicht gelegen, gedacht, erinnert es Parkanlagen der Barockzeit. Aus EFredriks V. Zeit, in du Jardin eine Rolle als Architekt spielte, welcher der Franzose stammt der Unterbau jener erst in unseren Tagen aus Privat- mitteln vollendeten Marmorkirche, sowie die Anlage der »Amalienburg«, die ursprünglich für Edelleute bestimmt war und erst nach dem Brande von Christiansborg in die Vier dies nebenstehender Grundriss zeigt, Seite 10 bringen, einen achteckigen Platz, dessen Mitte das Reiterstandbild Residenz der. königlichen Familie verwandelt wurde. gleiche Gebäude, wie deren eines wir im Bilde auf bilden Fredrik's V. einnimmt (modellirt von dem Saly, im Franzosen 1768 der ge- Auf- asiatischen gossen trage Handelscompagnie). Die nehme Gliederung des ruhige. und vor- Baues weist bereits auf das Herannahen des Classicismus hin, wäh- rend wir in dem Palais des Grafen Schimmel- E do 400 v RR mann (heute Concert- Abbil- die spielenden : Situationsplan. palais genannt), Formen des Rococo dänischer dung untenstehend, in voller Blüthe finden. Zahlreiche Palais alter Concertpalais (Graf Schimmelmann) in Kopenhagen. Adelsgeschlechter in Kopenhagen reihen sich diesen Gebäuden an, welche charakteristisch sind für eine Zeit. die, fast unabhängig von nationalen Einflüssen, die Bau- lust nahezu aller be- stimmten bildete so ein europäischen Fürstengeschlechter und verwandten Anschauungen unterwarf. Sie ‘geistiges Band heraus zwischen Völkern, Die neue Bauordnung für Berlin. Auch in Berlin hat sich die bestehende Bauordnung als veraltet und den Bedürfnissen der Grossstadt wenig entsprechend erwiesen und wird an einem neuen Entwurfe gearbeitet. Das »Deutsche Baugew.-Bl.« schreibt darüber: Die Schwächen der Jauordnung von 1887 sind so grosse, dass sich seit Inkrafttreten. derselben eine immer wachsende Gegner- schaft in den Kreisen der Bau-Interessenten und Grund- stückbesitzer gebildet hat. Den Beschwerden dieser Kreise die sich heute in Sprache und Sitte, sowie infolge poli- tischer Gegensätze oft schroff und fremd gegenüberstehen. Stadtwasserleitung in Eisenbrod (Böhmen). Der Firma Anton Kunz iu Mährisch-Weisskirchen wurde in der Gemeinderathssitzung vom 28. December v, J. der Bau des Stadtwasserwerkes in Eisenbrod in Böhmen übertragen. sucht dem Vernehmen nach die neue Bauordnung wenigstens in einigen nicht unwichtigen Punkten gerecht zu werden. Die neue B: wordnung beabsichtigt keine wesentlichen Aenderungen der bestehenden Vorschriften in Bezug auf die Sicherheit der Personen, Hygiene und Keuersicherhest der Baulichkeiten. Wesentliche betreffen hingegen, Aenderungen der neuen Bauordnung wie wir “hören, folgende drei Punkte: 9*

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