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Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1914-15 (1914)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1914-15 (1914)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1532432313942
Titel:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen an der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1532432313942_8
Titel:
Sammlung von Umdrucken zu den [Übungen der Vorlesungen] von [Anton Edler von] Braunmühl, [Martin] Näbauer, [Heinrich] Liebmann und [Wilhelm] Kutta zu Algebra und Trigonometrie vom Wintersemester 1900/01 bis Wintersemester 1911/12 an der Technischen Hochschule München
Autor:
Braunmühl, Anton von
Kutta, Wilhelm
Liebmann, Heinrich
Näbauer, Martin
Jahrgang/Band:
Bd. 8, 1900-1912
Erscheinungsjahr:
1900-1912
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
UASt 60/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Mitschriften und Skripte von Vorlesungen

Kapitel

Titel:
Trigonometrie von Dr. Martin Näbauer
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Trigonometrie. Sommersemester 1910
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Personal- und Vorlesungsverzeichnisse der Technischen Hochschule und Universität Stuttgart
  • Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1914-15 (1914)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsübersicht
  • A. Organisation der Technischen Hochschule
  • B. Personalbestand
  • C. Lehrgegenstände
  • I. Mathematik und Mechanik
  • II. Naturwissenschaften
  • III. Architekturfächer
  • IV. Bauingenieurfächer
  • V. Maschineningenieurfächer
  • VI. Elektrotechnik
  • VII. Allgemein bildende Fächer
  • D. Studienpläne

Volltext

2i 
25 
12. Höhere Algebra. 
Im Winter 3 Stunden: Professor Dr. Wölffing. 
Wird jeden zweiten Winter vorgetrsgeu, so 1311:16. 
13. Krümniuugstheorie. 
Im Sommer 3 Stunden: Professor Dr. Wölffing. 
Wird jeden zweiten Sommer vorgotrsgen, so 1915. 
14. Partielle Differentialgleichungen. 
Im Sommer 1 Stunde priv. r.nd lionorarfrei: Professor Dr. Wglffing. 
15. Darstellende Geometrie. 
Professor Dr. Mebinko mit Assistent Professor Dr. Stuhler. 
Im Winter 8 Stunden Vortrag und 4 Stunden Übungen, für alle Abteilungen. 
Im Sommer: Kurs I: 3 Standen Vortrag u. 4 Stunden Übungen, für allo Abteilungen 
Kurs II: 1 Stunde Vortrag und 2 Stunden Übungen, für Bau- und 
MiniCbiiien-lngenleure u. Lehramtskandidaten mathematischer 
Richtung. 
IG. Graphisches Rechnen, 
mit Ergänzungen hiim den Gebieten des numerischen und 
mechanischen Rechnens. 
Im Winter 1 Stunde Vortrag und 2 Stunden Übungen: Professor Dr. Mohmke 
mit Assistent Professor Dr. Stübler. 
Graphische Ausführung der gewöhnlichen Rechnungen. Graphische 
Auflösungen von Gleichungen, graphisches Interpolieren, graphische 
Ermittlung empirischer Formeln. Entwerfen graphischer Tafeln („Nomo- 
graphie“). Graphisches Differentiiercn und Integrieren, graphische 
Integration von Differentialgleichungen. Verbesserung graphisch ge 
fundener Näherungswerte durch Rechnung. Gebrauch von Tafeln. Vor 
führung der wichtigsten Bechenapparate und Rechenmaschinen, insbe 
sondere des Rechenschiebers mit seinen Abarten. Mit Beispielen aus 
den technischen Wissenschaften und der Physik. 
17. Vektoren- und Punktrechnung. 
8 Stunden Vortrag und 1 Stunde Übnngeu: Professor Dr. Mehmke mit 
Assistent Professor Dr. Stübler. 
a) Voktorenrechnung (.Vektoranalysis“). Addition und Sub 
traktion. Inneres, äusseres, seitliches, algebraisches Produkt von 
Vektoren und Bivektoren. Tensoren, Dyadcn, Vektorbrüche, höhere 
Vektorgrössen. Differential- und Integralrechnung der Vektoren. Aus 
dehnung auf Gebiete von mehr als drei Dimensionen. Mit Anwen 
dungen auf Geometrie, Kristallographie, Mechanik, Physik, Relativitäts 
theorie. 
b) Punktrechnung. Rechnung mit Punkten, Geraden und 
Ebenen nach Möbius und Grassmaim. Mit Anwendungen auf niedere 
und höhere Geometrie, Kurven und Flächen, Liniengeometrie (mit be 
sonderer Rücksicht auf projektive Eigenschaften und Konstruktionen), 
auf Determinanten und Invariantentheorie, sowie auf Mechanik. 
Wird jodea zweite Jahr vorgetragen, und zwar nbwechselnd 
Vektorenreohnnng oder Punktrechuung, »o 1915/16 Voctorenrachnung. 
18. Analytische Mechanik. 
3 Stunden Vortrag und 1 Stande Übungen: Professor Dr. Mohmke mit Assistent 
Professor Dr. Stübler. 
Wird jedes zweite Jalir vorgetragen, so 1914/15. 
19. Synthetische Geometrie. 
Im Sommer 8 Stunden, priv.: Professor Dr. St.übler. 
Wird jeden zweiten Sommer vorgetragen, so 1916. 
20. Geometrischo Transformationen. 
Im Winter 2 Stunden, priv.: Professor Dr. Kommcrcll. 
21. Zahlentheorie. 
Im Sommer 2 Stundon, priv.: Professor Dr. Kommerell. 
22. Schattenkonstrnktionen und Beleuchtungskunde. 
Im Winter 4 Stunden: Professor Roth. 
Bestimmung der Schattongrenzen und Linien gleicher Lichtstärke 
auf gesetzmäßig gebauten Körpern. 
28. Perspektive. 
Im Sommer 2 Stunden: Professor Roth. 
Parallelperspektive und Zentralperspektivo. Theorie der verschie 
denen Konstruktionsraethoden zentralpcrspoktivischer Bilder. 
Schattonkonstruktionen und Perspektive für Maschinen 
ingenieure 
siehe 163. 
24. Einleitung In die mathematische Theorie 
der Elastizität 
mit besonderer Rücksicht auf die Bedürfnisse der Lehramtskandidaten. 
Im Sommer 2 Stunden: Professor Dr. v. Woyrnnoh.
	            		
20 27 25. Technische Mechanik. Professor Kriomlcr Im Winter 6 Stunden Vortrag und 2 Stundon Cbangen; ini Sommer ß Stunden Vortrag und 0 Stunden Übungen. A. Statik, einschliesslich der Elemente der graphischen Statik, 1. Allgemeine Statik fester Körper. 2. Festigkeitslehre. 3. Theorie des Erddrucks und Berechnung von Futter- mauern und Gewölben. B- Dynamik. 0. Hydraulik. Der Vortrag über »A. Statik* wird im Wintersemester erledigt. Bedingung der Zulassung zu den Übungen ist der Nachweis des gleichzeitigen oder vorausgegangenen Besuches der Vorträge. 26. Plan- und Gelündezeicbiieu. In» Winter 4 Stunden: I. Assistent Obergeometer Heer mit den weiteren Assistenten. 27. Ausarbeitung der geodätischen Aufnahmen der Studierenden der Bauiugenieurabteiluug. Jm Winter 2 Stunden: Professor Dr. v. Hammer, im graphischen Teil dor Übungen mit Unterstützung durch die Assistenten. Zum Teil rechnerische Übungen mit Zugrundlegung der Messungen des vergangenen Sommersemesters, zum Teil Aufträgen der Aufnahmen. 28. Praktische Geometrie (Vermessungskunde) I. Im Winter 3 Stunden Vortrag für Studierende aller Abteilungen, dazu 6 Standen Übungen : Professor Dr. v. Hammer, die Übungen mit TJiiU-ratüt/.ung durch die Assistenten. Von den Übungen sind 4 Stunden für Bauingenieure (in 2 Abteilungen je 2 Std.) uud 2 Stunden für Architekten und J1 aschineuingenieare bestimmt. 1. Lagemessungen. Abstecken von Geraden und rechten Winkeln. LängenmessungOQ. Aut nähme und Flächenberechnnng von Grundstücken. Flächenteilungen, Pläne. Flächenberechnung aus Plänen. Planimeter. Horizontalwinkelmessung mit dem Theodolit, überblick über eine Landesvermessung. Kleintriangulierung. Zugmessung. Einfache Achs- absteck ungen. 2. Höhunmessungen. Nivelliere und die Arbeiten mit ihnen. Die Übungen bilden die spezielle Vorbereitung für die geodätischen Übungen im Sommer. 29. Praktische Geometrie (Vermessungskunde) II für Bauingenieure. !m Sommer 5 Stunden Vortrag: Professor Dr. v. Hammer. 1. Lage messun gen. Horizontal winkelmessung mit dem Theodolit. Zugmessung und trigonometrisches Einschneiden von Punkten im Netz trigonometrischer Punkte. Landestriangalation als Grundlage einer Landesvermessung. Selbständige Zugraessung, selbständige Klein triangulierung. Achsabsteckungen. 2. Höhenmessungen. Nivellemcntsarbeiten einschliesslich Fcin- nivellierung. Messen von Höhenwinkeln. Trigonometrische Huhen- bestimmung auf grosse und kleine Entfernungen. Höheneinschaltung mit dem Aneroid. Höhenkurvenkarte auf Grund eines vorhandenen Lageplans. 3. Tachymetrie. Fadendistanzmesser. Bussole. Tbcodolit-Tachy* motrie, Messtisch-Tachymetric, Bussolen-Tachymetrie. Höhenkurven - plilne als Vorarbeiten für Ingenieurbauten und zu topographischen Zwecken. 30. Messungsübungen zur praktischen Geometrie für die Studierenden der Architektur-. Bauingenieur- und Maschineningenieur - A bteiluug. Im Sommer 12 Stunden: Prof Dr v. Hammer mit den A&Bißtenten. Übungen I für Architekten und Maschineningenieure, 1 Nach mittag (4 Std.). - I für Bauingenieure 1 Nachmittag (4 Std.). Bedingung der Zulassung zu den Übungen 1: Vorausgegangener Besuch des Vortrags 1 nebst Übungen im Winter. Übungen II für Bauingenieure, 1 Nachmittag (4 Std.). Bedingung der Zulassung: Gleichzeitiger oder vorhergegangener Besuch des Vortrags II. 31. Ausarbeitung der Messungen zur praktischen Geometrie • der Architckturstudierenden (lür die Studiorunden der Bauingenieurabteilung vgl. 27). Im Sommor 2 Stunden Übungen: Prof. Dr. r. Hammer mit den Assistenten In demselben Somraerhalbjahr, in dem dio Übungen besucht werden, zu besonders zu vereinbarenden Zeiten, meist gegen das Ende des Semesters zusammengelegt. 32. Geodätische Schlussübungen für Bauingenieure iu der ersten Hälfte des August. Professor I)r. v. Hammer mit den Assistenten. Diese 12tügigen Übungen bilden den Abschluss der Messungs übungen l und II für Bauingenieure. Die Studierenden sollen dabei möglichst selbständig mit den einfacheren geodätischen Instrumenten arbeiten lernen. Dio Studierenden des Bauingenieurwesens und der Geodäsie haben 4 Semesterwochenstunden zu belegen. Bedingung der Zulassung: Beteiligung an den geodätischen Übungen des laufenden oder eines früheren Sommerhalbjahrs.

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