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Die Logik der Dichtung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die Logik der Dichtung

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1535543899932
Titel:
Praktische Baustil- und Bauformenlehre
Untertitel:
auf geschichtlicher Grundlage; drei Bände systematischer Abbildungen nebst kurzen Erläuterungen, als Stoff für den Unterricht und für Übungen an technischen Schulen, sowie zum Selbststudium
Autor:
Egle, Joseph von
Personen:
Egle, Joseph von
Verleger/Verlag:
Konrad Wittwer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1916
Sprache:
deutsch
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 242
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1535543899932_1-3
Titel:
Drei Bände systematischer Abbildungen nebst kurzen Erläuterungen, als Stoff für den Unterricht und für Übungen an technischen Schulen, sowie zum Selbststudium
Autor:
Egle, Joseph von
Jahrgang/Band:
Tafelband
Erscheinungsjahr:
1916
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 242-Taf.bd,1/3
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Inhaltsverzeichnis

Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Logik der Dichtung
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Einleitung: Begriff und Aufgabe einer Logik der Dichtung
  • Die sprachtheoretischen Grundlagen
  • Die Begriffsbildung 'Dichtung und Wirklichkeit'
  • Das Aussagesystem der Sprache
  • Die fiktionale oder mimetische Gattung
  • Vorbemerkung: Der Begriff der literarischen Fiktion
  • Die epische Fiktion (oder die Er-Erzählung)
  • Die dramatische Fiktion
  • Die filmische Fiktion
  • Die lyrische Gattung
  • Das System der Wirklichkeitsaussage und der Ort der Lyrik
  • Die lyrische Subjekt-Objekt-Korrelation
  • Die Beschaffenheit des lyrischen Ich
  • Die Sonderformen
  • Die Ballade und ihr Verhältnis zu Bild- und Rollengedicht
  • Die Ich-Erzählung
  • Zum Symbolproblem der Dichtung
  • Namenverzeichnis

Volltext

230 
Gegenwart«, »aus Dichter und ihre Gesellen«, so wird es selbst einem ge 
nauen Kenner dieser Werke schwer sein, aus dem Kopfe festzustellen, von 
welcher der Romanpersonen sie gesungen sind, ja auch nur in welchen der 
Romane sie überhaupt gehören. 
Laß, mein Herz, das bange Trauern 
Um vergangenes Erdenglück, 
Ach, von dieser Felsen Mauern, 
Schweifet nun umsonst dein Blick. 
Hörst du nicht die Bäume rauschen 
Draußen durch die stille Rund, 
Lockts dich nicht hinabzulauschen 
Von dem Söller in den Grund ? 
Und wo noch kein Wandrer gegangen 
Hoch über Jäger und Roß, 
Die Felsen im Abendrot hangen 
Als wie ein Wolkenschloß. 
Schweigt der Menschen laute Lust: 
Rauscht die Erde wie in Träumen 
Wunderbar mit allen Bäumen. 
(Ahnung und Gegenwart) 
(Dichter und ihre Gesellen) 
(Dichter und ihre Gesellen) 
(Taugenichts) 
— es bedarf keiner Beispiele, keiner Zuordnung. Es rauscht und lauscht, 
klingt und singt, dunkelt und funkelt, braust und saust überall auf die gleiche 
Melodie in diesen Gedichten. Natur und Seele sind überall in ähnlichen 
Stimmungsbildern, Metaphern und Symbolen aufeinander bezogen, überall 
durchziehen die gleichen Gestalten aus deutschem Märchen- und Geschichts 
raum, Spielleute, Jäger, fahrende Gesellen, adlige und dörfliche Jungfrauen 
den romantischen Stimmungsraum. Wir haben hier jedoch nicht den stili 
stischen Bezug der Gedichteinlagen in die Romane zu behandeln. Sondern nur 
die Beobachtung ist für unsere Problematik wesentlich, daß sie, im Gegen 
satz zu den Wilhelm-Meister-Gedichten, Bruchstellen epischer und lyrischer 
Gestaltungstendenz darstellen. Wie auch die Lieder eingeleitet werden: ob 
ein Graf Friedrich, ein Leontin, ein Lothario, das Ich des Taugenichts usw. 
sie selber singt, oder einer einen anderen in der Nähe, in der Ferne sie singen 
hört, das Gedicht selbst bricht sich, sobald es ertönt, aus dem Medium der 
singenden Romangestalt und aus dem Romanzusammenhang überhaupt aus. 
Und es ist in hohem Maße bezeichnend, daß die singende Gestalt in vielen 
Fällen ausdrücklich zur bloßen »in einiger Entfernung« gehörten Stimme 
verflüchtigt wird. Ob aber ausdrücklich oder nicht: immer wird die singende
	        

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