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China

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: China

Monografie

Persistenter Identifier:
1537946034954
Titel:
China
Untertitel:
Eine Landes- und Volkskunde
Autor:
Wegener, Georg
Verleger/Verlag:
Verlag und Druck von B. G. Teubner
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1930
Umfang:
233 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 9553
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Das Land
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Bodengestalt
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • China
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Land
  • Der Name
  • Das eigentliche China
  • Die geographische Umgebung Chinas
  • Die Grenzen
  • Die Provinz-Einteilung
  • Die Bodengestalt
  • Die Bodenschätze
  • Das Klima
  • Die Hauptströme Chinas
  • Das Volk
  • Die historische Entwicklung der Chinesen bis zur Neuzeit
  • Das heutige chinesische Volk
  • Die materielle Kultur
  • Die ideelle Kultur
  • China und die Fremden vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Revolution
  • Der Beginn des Niedergangs
  • Der Opiumkrieg
  • Die Taiping-Rebellion
  • Die Laufänderung des Hwangho
  • Der Lorcha-Krieg
  • Die Kaiserin-Witwe Tz'hsi
  • Weitere Mißerfolge der äußeren Politik
  • Der Krieg mit Japan
  • Reformbestrebungen
  • Der Staatsstreich von 1898
  • Die Zeit der Interessensphären
  • Der Boxerkrieg
  • Bis zum Tode der Kaiserin-Witwe
  • Der Sturz des Kaisertums
  • Die jüngste Entwicklung
  • Yüanschihkais Herrschaft
  • Das Chaos
  • Der Siegeslauf des Südens
  • Schlußwort
  • Literatur
  • Herkunft der Abbildungen
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Die Bodengestalt 33 
Ähnlich ist auch das hohe und rauhe Plateau des östlichen Yünnan 
gestaltet, das noch zum sinischen Gebirgssystem gehört, während der 
Westen der Provinz von den hinterindischen Ketten beherrscht wird. 
Im Norden und Nordwesten und im Westen stößt nämlich das 
System der sinischen Mittelgebirgsketten an zwei weitaus mäch 
tigere Systeme, die sich hier begegnen und in einer uns noch nicht 
völlig geklärten Weise sich auseinandersetzen. Gegen Norden an 
das „Kwenlun-System“, das, wie wir uns erinnern, hier aus dem 
tibetischen Hochland in der starren unveränderten Streifrichtung 
dieses ungeheuren Gebirges WzN — OzS nach China hineinzieht 
und das große chinesische Scheidegebirge, den massiven Wall des 
TsinUngschan, bildet. Gegen Westen an die Ketten des kaum minder 
gewaltigen „Hinterindischen Systems“, die ebenfalls aus dem Innern 
des tibetischen Hochlandes südlich vom Kwenlun-Gebirge heran 
kommen und im östlichen Teil des Hochlandes bogenförmig in die 
Nordsüdrichtung umzuschwenken scheinen, die sie im Westen der 
Provinzen Sz’tschwan und Yünnan ausgesprochen zeigen. Das sinische 
Kettensystem Südchinas,scheint durch eine drängende Kraft gegen 
diese beiden mächtigen Kettensysteme gepreßt und in den von ihnen 
gebildeten Winkel hineingedrückt zu werden, so daß seine Züge sich 
nicht nur höher und wilder als sonst emportürmen, sondern auch 
in ihrer Richtung ihnen mehr und mehr anpassen — um ein anschau 
liches Bild Tiessens zu wiederholen, wie Brandungswellen, die schräg 
gegen eine Küste anlaufen, sich allmählich dem Verlauf dieser Küste 
anschmiegen. Oder wie Richthofen es mit Bezug auf den Tsinlingschan 
ausdrückt, wie wenn man einen festem Stab in schiefem Winkel gegen 
ein in parallele Falten gelegtes Tuch vorschiebt, so daß die Falten sich 
ihm, in seiner Richtung umbiegend anlehnen. x ) Gegen Norden fügen sie 
sich den Ketten der Kwenlun-RicYitxmg so eng an, daß die südlichen 
Teile des Tsinlingschan nur äußerlich die Kwenlun-Richtung haben, 
in ihrer inneren Struktur noch die sinische zu zeigen scheinen. Ähnlich 
steht es mit dem Taftaschan, der im Süden des TsinUngschan, getrennt 
von ihm durch das Becken von Hantschung am oberen //««-Fluß, in 
Kwenlun-Streifrichtung dahinzieht, Höhen von 3000 m erreichend. 
Gegen Westen scharen sie sich den Ketten der meridionalen hinter 
indischen Richtung an. Dieser Art ist das Gebirgsland im Westen des 
Roten Beckens, das sich südwärts in die Bergwelt fortsetzt, zwischen 
dem nach Nordosten fließenden Yangtsekiang im Osten und seinem 
großen von Norden kommenden Nebenfluß Yalungkiang im Westen. 
1) Tiessen, China I, S. 124; v. Richthofen, China II, S. 638.
	        

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