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China

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: China

Monografie

Persistenter Identifier:
1537946034954
Titel:
China
Untertitel:
Eine Landes- und Volkskunde
Autor:
Wegener, Georg
Verleger/Verlag:
Verlag und Druck von B. G. Teubner
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1930
Umfang:
233 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 9553
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Das Land
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Hauptströme Chinas
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • China
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Land
  • Der Name
  • Das eigentliche China
  • Die geographische Umgebung Chinas
  • Die Grenzen
  • Die Provinz-Einteilung
  • Die Bodengestalt
  • Die Bodenschätze
  • Das Klima
  • Die Hauptströme Chinas
  • Das Volk
  • Die historische Entwicklung der Chinesen bis zur Neuzeit
  • Das heutige chinesische Volk
  • Die materielle Kultur
  • Die ideelle Kultur
  • China und die Fremden vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Revolution
  • Der Beginn des Niedergangs
  • Der Opiumkrieg
  • Die Taiping-Rebellion
  • Die Laufänderung des Hwangho
  • Der Lorcha-Krieg
  • Die Kaiserin-Witwe Tz'hsi
  • Weitere Mißerfolge der äußeren Politik
  • Der Krieg mit Japan
  • Reformbestrebungen
  • Der Staatsstreich von 1898
  • Die Zeit der Interessensphären
  • Der Boxerkrieg
  • Bis zum Tode der Kaiserin-Witwe
  • Der Sturz des Kaisertums
  • Die jüngste Entwicklung
  • Yüanschihkais Herrschaft
  • Das Chaos
  • Der Siegeslauf des Südens
  • Schlußwort
  • Literatur
  • Herkunft der Abbildungen
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Die Hauptströme Chinas 
87 
e) Sonstige Flüsse Südchinas. 
Zwischen dem Sikiang und dem Yangtsekiang mündet noch eine 
ganze Reihe von Küstenflüssen der Provinzen Kwangsi, Fokien und 
Tschekiang, die in ihren Unterlaufen schiffbar sind, nach dem Inlande 
zu aber nur einen beschränkten Verkehrsbereich haben. Ihre Mün 
dungen bieten die Zugänge zu verschiedenen bekannten Seehäfen. So 
zu Swatau, das noch in Kwangsi gelegen ist, zu Amoy und Futschou, 
in Fokien, Wentschou und Ningpo in Tschekiang. Amoy, Futschou 
und Ningpo sind, mit Kanton und Schanghai, die fünf ersten, 1842 
als Vertragshäfen geöffneten Handelsplätze. Die große Bucht von 
Hangtschou, die Mündung des Tsientangkiang, ist schon so ver 
sandet, daß die Seehandelsblüte Hangtschous längst nicht mehr be 
steht und der am Nordufer der Bucht gelegene, im Mittelalter be 
rühmte Hafen Khanfu überhaupt kaum noch sicher zu identifi 
zieren ist. 
Die Hoffnung der Franzosen, daß der Songkoi, der „Rote Fluß“, 
der weit nach Yünnan hineingreift, von Tongking eine gute Schiff 
fahrtsstraße nach dieser entlegenen Provinz Chinas abgeben und sie 
und ihren gerühmten Metallreichtum französischem Einflüsse be 
sonders erschließen würde, hat sich als nicht richtig erwiesen. Die 
Franzosen haben sie deshalb durch eine Eisenbahn von Haiphong bis 
nach der Provinzhauptstadt Yünnan — eine bedeutende verkehrs 
technische Leistung in ihrer Art — ersetzt. 
Ebensowenig haben die gewaltigen Ströme Hinterindiens, der 
Mekong und der Salwen, die in sie gesetzten Erwartungen gerecht 
fertigt. Beide sind für die durchgehende Schiffahrt unbrauchbar und 
durchfließen auch nur fernste, einsame Gegenden des Reichs. Meist 
in düsteren, tausend und mehr Meter tiefen, fieberschwangeren Klam 
men, die kaum irgendwo spärlichen Ufersiedelungen Raum geben. Der 
Salwen, der unter verschiedenen Namen fern aus unbekanntesten 
Teilen Innertibets herankommt, zieht in langer, ganz schmaler, 
nordsüdlich gerichteter Talkluft zwischen Riesenketten, mit aufs 
engste zusammengedrängtem Stromgebiet fast ganz ohne Nebenflüsse, 
als Lukiang hart an der Westgrenze Yünnans entlang, um sich etwas 
nördlich vom Wendekreis den britischen Schanstaaten zuzuwenden. 
Der aus gleichen Gegenden stammende Mekong verläuft dem Salwen 
parallel unter dem Namen Lantsankiang in ähnlicher Gestaltung. 
Erst in der Nähe des 25. Parallels entfernt er sich von dem Genossen 
etwas weiter nach Osten und durchströmt die Provinz Yünnan bis 
zu ihrem äußersten Süden, von wo an er dann zunächst die Grenze
	        

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