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Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)

Monografie

Persistenter Identifier:
1539336829474
Titel:
Die Stiftskirche zu Wimpfen im Thal. 29 Tafeln ausgeführt unter Baurath Egle
Weitere Titel:
29 Tafeln ausgeführt unter Baurath Egle
Autor:
Egle, Joseph von
Verleger/Verlag:
Lithographische Anstalt von G. Hopphan, Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1874
Umfang:
29 Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Bibliothek der Hochschule für Technik Stuttgart
Signatur:
H1 022
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Oberer Grundriss
Künstler/Illustrator:
Egle, Joseph von
Steuer, I.
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
  • Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Zweiter Jahrgang. No. 1
  • Zweiter Jahrgang. No. 2
  • Zweiter Jahrgang. No. 3
  • Zweiter Jahrgang. No. 4
  • Zweiter Jahrgang. No. 5
  • Zweiter Jahrgang. No. 6
  • Zweiter Jahrgang. No. 7
  • Zweiter Jahrgang. No. 8
  • Zweiter Jahrgang. No. 9
  • Zweiter Jahrgang. No. 10
  • Zweiter Jahrgang. No. 11
  • Zweiter Jahrgang. No. 12
  • Zweiter Jahrgang. No. 13
  • Zweiter Jahrgang. No. 14
  • Zweiter Jahrgang. No. 15
  • Zweiter Jahrgang. No. 16
  • Zweiter Jahrgang. No. 17
  • Zweiter Jahrgang. No. 18
  • Zweiter Jahrgang. No. 19
  • Zweiter Jahrgang. No. 20
  • Zweiter Jahrgang. No. 21
  • Zweiter Jahrgang. No. 22
  • Zweiter Jahrgang. No. 23
  • Zweiter Jahrgang. No. 24
  • Zweiter Jahrgang. No. 25
  • Zweiter Jahrgang. No. 26
  • Zweiter Jahrgang. No. 27
  • Zweiter Jahrgang. No. 28
  • Zweiter Jahrgang. No. 29
  • Zweiter Jahrgang. No. 30
  • Zweiter Jahrgang. No. 31
  • Zweiter Jahrgang. No. 32
  • Zweiter Jahrgang. No. 33
  • Zweiter Jahrgang. No. 34
  • Zweiter Jahrgang. No. 35
  • Zweiter Jahrgang. No. 36
  • Zweiter Jahrgang. No. 37
  • Zweiter Jahrgang. No. 38
  • Zweiter Jahrgang. No. 39
  • Zweiter Jahrgang. No. 40
  • Zweiter Jahrgang. No. 41
  • Zweiter Jahrgang. No. 42
  • Zweiter Jahrgang. No. 43
  • Zweiter Jahrgang. No. 44
  • Zweiter Jahrgang. No. 45
  • Zweiter Jahrgang. No. 46
  • Zweiter Jahrgang. No. 47
  • Zweiter Jahrgang. No. 48
  • Zweiter Jahrgang. No. 49
  • Zweiter Jahrgang. No. 50
  • Zweiter Jahrgang. No. 51
  • Zweiter Jahrgang. No. 52
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

200 
WÜRTTEMBERQISCHE BAUZEITUNG. 
Nr. 25. 
standen worden und hat gerade in der Architektur zu jener 
Anhäufung von Formen geführt, die den heutigen Hausbau 
kennzeichnet. Unsre heutigen gesellschaftlichen und Kultur 
zustände sind verwickelt und ungeklärt und unsre künst 
lerischen können darum nicht einheitlich sein. Nur har 
monische Zustände erzeugen Schönheit. In England sind 
die gesellschaftlichen Verhältnisse, namentlich die der bürger 
lichen Gesellschaft, geklärter und entwickelter und damit sind 
auch die bürgerlichen Kulturäußerungen, namentlich die 
bürgerliche Baukunst reifer und harmonischer. Von der bürger 
lichen Baukunst wurde der Arbeiterwohnhausbau beeinflußt. 
In England wurde das alte Vorurteil, daß geschmackvoll zu 
bauen mehr Geld koste als geschmacklos, schon in den sieb 
ziger Jahren gebrochen durch die Errichtung der Kolonie 
kleiner Bürgerhäuser Bedford Park bei London, welche von 
dem hervorragendsten Architekten Englands, Norman Shaw, 
erbaut wurde. Die Kolonie von 60 bis 80 Häusern enthält 
bei völlig harmonischer und abwechslungsreicher Wirkung nur 
neun Häusertypen. Zwanzig Jahre nach Bedford Park wurde 
das Fabrikdorf Port Sunlight bei Liverpool errichtet, an dem 
die ersten Architekten des Landes mitwirkten und das den 
Ausgangspunkt für die künstlerische Entwicklung des Arbeiter 
wohnhausbaues bezeichnet. Von da an war die Frage, ob 
man das Arbeiterhaus gefällig und geschmackvoll errichten 
solle, für ganz England im positiven Sinne erledigt. In 
Deutschland liegen in neuerer Zeit ebenfalls sehr glückliche 
Anfänge in der geschmackvollen Gestaltung des Arbeiter 
wohnhauses vor. Aber trotz dieses Werkes von Einzel 
künstlern ist das allgemeine Niveau der bürgerlichen Bau 
kunst und damit auch des Arbeiterwohnhausbaues ein trauriges. 
Von der jetzt beginnenden Aufnahme von Anregungen aus 
dem deutschen Bauernhause ist viel Gutes zu erhoffen. Wirk 
lich geheilt können die Schäden aber erst dann werden, wenn 
die Ausbildung des architektonischen Nachwuchses in andre 
Bahnen gelenkt wird. Die Bauschulen übermitteln nur die 
Aeußerlichkeiten vergangener Kunstausübungen, die man 
fälschlich für Architektur hielt. Der Bauschüler erhält einen 
äußerlichen Apparat von Formen in die Hand, mit denen er 
dann im Leben operiert. Je mehr er davon anbringen kann, 
je stolzer ist er. Für die Ausbildung seines Geschmacks und 
seiner künstlerischen Empfindung geschieht nichts. Eine 
Besserung der architektonischen Zustände wird von der 
nächsten Generation erwartet werden können, in welcher eine 
Verschmelzung gesunder Grundsätze, die in der neueren 
kunstgewerblichen Bewegung gepflegt werden, mit der archi 
tektonischen Tradition stattfinden werde. (Fortsetzung folgt.) 
Vereinsnachrichten. 
Berichtigung zu Nummer 24. Unter Vereinsnach 
richten ist im Versammlungsbericht des „Württ. Vereins 
für Baukunde“ „Eisen-Betonkonstruktionen“ verdruckt 
worden in „alte Betonkonstruktionen“. 
Württembergischer Baubeamten-Verein. Wohnsitz 
änderungen von Mitgliedern: Zimmermann, Stadtbaumeister, 
von Pfullingen nach Radolfzell a. B.; Käst, Stadtbaumeister, 
von Langenau nach Stuttgart, Neckarstraße 202; Mayer, Hans, 
Bauwerkmeister, von Ulm nach Stuttgart, Schwabstraße 58. 
Einladung zum Beitritt in den Verein. Unser 
Verein, welcher sich die energische Förderung der Standes 
interessen der mittleren Baubeamten (Korporations-, Staats 
und Gemeindebaubeamte) angelegen sein läßt, ladet zum 
Beitritt dringend ein. Der Verein zählt zurzeit 50 Gemeinde 
baubeamte, 61 Korporationsbaubeamte, 106 Staatsbaubeamte 
und 26 Privatbaubeamte, also zusammen 243 Mitglieder; es 
stehen somit immerhin noch ca. 100 Kollegen aus. Der 
Vereinsbeitrag beträgt pro Jahr 8Mark; nach dem 
1. Juni Eintretende bezahlen 4 Mark für das laufende Jahr. 
Jedes Mitglied erhält die „Württ. Bauzeitung“ auf Kosten 
der Vereinskasse regelmäßig zugestellt. 
Die Mitglieder werden gebeten, noch nicht beigetretene 
Kollegen auf diese Einladung aufmerksam zu machen, da 
nur der vollständige Zusammenschluß den Erfolg verbürgt. 
Anmeldungen nimmt entgegen Der Vereinsvorstand 
Stuttgart, den 30. Mai 1905. H. Burkhardt, 
Vogelsangstraße 28. städt. Bezirksbaumeister. 
Deutscher Arbeitgeberbund für das Baugewerbe. In 
Lübeck haben die Maurer, Zimmerer und Bauarbeiter am 
5. Juni die Arbeit niedergelegt.—-ln Jena haben die Maurer 
über weitere Geschäfte die Sperre verhängt. Die Arbeitgeber 
sahen sich deshalb genötigt, sämtliche dem Zentralverbande 
angehörenden Maurer und Zimmerer auszusperren. Die orga 
nisierten Bauarbeiter haben sich infolge dieses Vorgehens mit 
den Maurern und Zimmerern solidarisch erklärt und wollen 
die Arbeit ebenfalls niederlegen. — In Itzehoe haben die 
Maurer und Zimmerer die Arbeit niedergelegt. — In Winsen 
a. d. L. haben die Maurer und Zimmerer wegen Nichtbewilligung 
der geforderten Lohnerhöhungen am 29. Mai die Arbeit nieder 
gelegt. — In Neustadt (Westpr.) sind die Maurer am 29.Mai 
wegen Nichtbewilligung der Forderung auf Erhöhung des 
Stundenlohnes von 34 auf 37 Pf. in den Streik getreten. — 
Die Zimmerer in Neustadt beabsichtigten wegen Nicht 
bewilligung ihrer Lohnforderungen gleichfalls die Arbeit nieder 
zulegen, sind jedoch vorher von den Arbeitgebern am 30. Mai 
ausgesperrt worden. — In Görlitz ist der Zimmererstreik 
durch die Streikleitung der Arbeiter für beendet erklärt worden. 
Der Streik endete mit einer völligen Niederlage der Arbeit 
nehmer. Diese suchen zu den alten Lohnsätzen und Be 
dingungen Beschäftigung. — In Burg b. M. haben die Dach 
decker den seit vier Wochen bestehenden Streik für beendet 
erklärt und die Arbeit bedingungslos wieder aufgenommen. — 
ln Bremen ist die Lohnbewegung der Maurer, Zimmerer 
und Bauarbeiter durch Vereinbarung über die Lohnsätze be 
endet.— In Landau ist der Maurerstreik durch Vermittlung 
des Bürgermeisters und Vereinbarung der Löhne erledigt. 
Kleine Mitteilungen. 
Die Kgl. Kunstgewerbeschule in Stuttgart zählt im 
laufenden Sommerhalbjahr 97 Schüler (gegen 86 im vorigen 
Sommer), die Lehr- und Versuchswerkstätte 40 Schüler 
(gegen 18 im letzten Sommer). 
Von der württembergischen Kammer der Abgeordneten 
ist die Petition der Bauamtswerkmeister, der Bezirksgeometer 
und der Katastergeometer um Erlangung der Pensions 
rechte der Regierung zur Berücksichtigung über 
wiesen worden. Hoffentlich wird nunmehr dem alten Wunsche 
dieser Beamten bald Rechnung getragen. 
Internationaler Verband der Dampfkesselüberwachungs 
vereine. Die ordentliche Delegierten- und Ingenieurver 
sammlung findet in diesem Jahre am 23. und 24. Juni in 
Kassel statt. 
Personalien. 
Ernannt: Die Regierungsbaumeister Tränkle in Reutlingen und 
Rimmeie in Stuttgart zu etatmäßigen Regierungsbaumeistern im 
Finanzdepartement. 
Verliehen: Das Ehrenkreuz des Ordens der württembergischen 
Krone dem Oberbaurat Leibbrand bei der Ministerialabteilung 
für den Straßen- und Wasserbau; das Ritterkreuz zweiter Klasse 
des Friedrichsordens dem Landestechniker für das landwirtschaft 
liche Bauwesen, Inspektor Friz; der Titel und Rang eines Baura(s 
dem Regierungsbaumeister Alfred Woltz in Stuttgart; die Karl- 
Olga-Medaille in Silber dem Oberamtsbaumeister Eckert in Heil 
bronn, dem Oberamtsbaumeister K1 i n k in Besigheim; die Karl- 
Olga-Medaille in Bronze dem städtischen Bauverwalter Mayer in 
Stuttgart, dem Bauwerkmeisler Kiefner in Ilsfeld, Vorstand des 
Baubureaus des Hilfsvereins. 
Büchertisch. 
Die „Deutschen Konkurrenzen“, Herausgeber Prof. A. Neu 
meister in Karlsruhe, Verlag von Seemann & Co. in Leipzig, Preis 
pro Band (12 aufeinander folgende Hefte) 15 M. Probeheft 1,30 M., 
bringen in ihrem siebenten Bande abermals ein schätzenswertes 
Vorbildermaterial für Architekten, Baumeister,Techniker 
u. s. w. Wer sie kennt, diese „Universalbibliothek“ des Architekten, 
dem ist sie längst ein unentbehrliches Hilfsmittel geworden. Durch 
Veröffentlichung der hervorragendsten Entwürfe eines Wettbewerbes 
in Bild und Wort nebst Text des Ausschreibens und Urteil der 
Preisrichter schaffen die „Deutschen Konkurrenzen“ ein vielseitiges, 
musterhaftes Studienmaterial. Die Reichhaltigkeit der Sammlung 
geht am überzeugendsten daraus hervor, daß bis jetzt in 212 Heften 
über 2000 Entwürfe mit annähernd 10000 Einzeldarstellungen (Per 
spektiven , Grundrissen, Schnitten u. s. w.) gebracht wurden, dazu 
kommt die große Auswahl unter den verschiedensten Qebäude- 
gattungen. Zur Orientierung über Form und Inhalt der Publikation 
eignet sich vortrefflich der zum Preise von 3M. erhältliche Probe 
band. Der ausführliche Prospekt über den Inhalt sämtlicher Hefte 
wird von jeder größeren Buchhandlung oder auch vom Verlage 
selbst kostenlos abgegeben. 
Redaktion: Adolf Fausel, Fritz Schmidt, Architekt, dipl. ing. in Stuttgart. 
Druck der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart. 
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