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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 53, 1897)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 53, 1897)

Monografie

Persistenter Identifier:
1539677015647
Titel:
Geschichte der Stadt Stuttgart
Untertitel:
auf die Einweihung ihres neuen Rathauses herausgegeben von den Bürgerlichen Kollegien im April 1905
Autor:
Hartmann, Julius
Verleger/Verlag:
Kommissions-Verlag von Felix Krais
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1905
Umfang:
260 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 228
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Geschichte der städtischen Verwaltung
Autor:
Eberhardt, Adolf
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Anhang
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 53, 1897)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge bei der Generalversammlung und Abhandlungen
  • Der heutige Stand der Befruchtungslehre
  • Über die Entstehung der vulkanischen Durchbohrungskanäle im Gebiet von Urach
  • Die aussergewöhnlichen Wärmezunahme im Bohrloche von Neuffen verglichen mit ähnlichen Verhalten anderer Bohrlöcher
  • Zwei Grenzbänke im schwäbischen Weissen Jura mit ihren Leitammoniten (Weiss β /ϒ und ϒ/δ) (Engel)
  • Über den Einfluss der Umgebung auf die Gehäuse der Mollusken
  • Irisierende Wolken
  • Beiträge zur württembergische Flora
  • Die geographische Verbreitung der Laub- und Nadelhölzer
  • Anleitung und Einladung zur Beobachtung der Halophänomene
  • Beitrag zur Moosflora
  • Ramalina Rösleri HOCHST., eine verschollene württembergische Flechte
  • Die Blüteneinrichtungen der Campanulaceen
  • Erdbeben-Kommission.
  • Kleinere Mitteilungen
  • Bücheranzeige
  • Tafel I: Geographische Verbreitung der Laub- und Nadelhölzer
  • Tafel II: Ramalina Roesleri Hochstetter
  • Ex Libris August Schröder / Felger 1909
  • Portrait Dr. Oscar Fraas

Volltext

-- 195 -- 
Die Anordnung der Blüten ist eine sehr mannigfache; vom 
biologischen Standpunkte aus ordnen sich die Blütenstände in zwei 
durch Übergänge miteinander verbundene Gruppen, von denen die 
erste die rispigen, traubigen und ährigen Inflorescenzen umfasst, die 
von reicher Verzweigung und Vielblütigkeit bis zur Armblütigkeit, 
ja Einblütigkeit herabsinken; die zweite Gruppe enthält die klein- 
blütigen Arten mit kopfigen Blütenständen, welche biologisch als 
Blumengesellschaften aufzufassen sind. 
Die Blüten der ersten Gruppe sind an Grösse sehr verschieden, 
häufig jedoch höchst ansehnlich, wie z. B. bei Campanula Medium L. 
und C. latifoli@a _L., ferner bei der chinesischen U. nobilis LınD_., 
deren Kronen die Länge von 8 cm erreichen, und bei Ostrowskia 
magnifica REGEL aus Buchara, deren Blüten die grössten und prächtig- 
sten der ganzen Familie sein sollen; anderseits fand ich die kleinsten 
mir bekannt gewordenen chasmogamen Blüten bei Wahlenbergia 
Schimperi Hocast., wo die Kronen nur eine Länge von ca. 2 mm 
erreichen. 
Die einfachste Form des Blütentypus innerhalb dieser Gruppe 
der Campanulaceen scheint mit in der Gattung Specularia Hzeıst. 
vertreten zu sein, insofern als die Form der Krone hier noch nicht 
vertieft, sondern radförmig oder weittrichterförmig ist und die Staub- 
fäden an ihrem Grunde noch nicht die sonst sehr häufig vorkommende 
Verbreiterung zeigen, welche zum Schutze des Nektars gegen Regen 
und unwillkommene Besucher dient. Die Blüteneinrichtung von 
S. Speculum DC. ist u. a. von KERNER* beschrieben worden. Die 
violette, im Grunde mit einem blassgelben oder weisslichen Saftmal 
versehene Krone breitet sich bei Tage beckenförmig und mit der 
Mündung nach oben gerichtet aus, indem sie sich morgens zwischen 
7 und 8 Uhr öffnet; nachmittags schliesst sie sich wieder und bleibt 
auch bei Regenwetter und nasskalter Witterung geschlossen. Sobald 
die Blüte sich zum ersten Mal geöffnet hat, springen die Antheren, 
welche seitlich dicht aneinander anschliessen, nach innen auf und 
setzen ihre Pollen auf die zarten Haare ab, mit denen die Aussen- 
seite des säulenartig mitten in der Blüte emporstehenden Griffels 
besetzt ist. Die entleerten Antheren schrumpfen zusammen, trennen 
sich von einander und die verwelkten Staubblätter sinken in den 
Blütengrund, die mit Pollen bedeckte Griffelsäule dient Insekten als 
Anflugplatz, welche den auf dem Discus im Blütengrunde abgeson- 
1 A. Kerner, Pflanzenleben. Bd. II. S. 212 f., 365 f. 
13*
	        

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