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Die östlichen schwäbischen Landesteile (1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die östlichen schwäbischen Landesteile (1)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1543223852681
Titel:
Württembergische Ländliche Rechtsquellen
Personen:
Württembergische Kommission für Landesgeschichte
Herausgeber:
Württembergische Kommission für Landesgeschichte
Verleger/Verlag:
Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
Einzelsignatur
Schlagwort:
Württemberg
Ländlicher Raum
Recht
Fürstentum Hohenlohe
Landrecht
Dorfordnung
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1543223852681_1
Titel:
Die östlichen schwäbischen Landesteile
Autor:
Wintterlin, Friedrich
Jahrgang/Band:
1
Verleger/Verlag:
Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1910
Umfang:
12, 888 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1J 1030-1
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Gräflich von Rechberg'sche Herrschaften
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1911)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Achter Jahrgang. No.1.
  • Achter Jahrgang. No. 2.
  • Achter Jahrgang. No. 3.
  • Achter Jahrgang. No. 4.
  • Achter Jahrgang. No. 5.
  • Achter Jahrgang. No. 6.
  • Achter Jahrgang. No. 7.
  • Achter Jahrgang. No. 8.
  • Achter Jahrgang. No. 9.
  • Achter Jahrgang. No. 10.
  • Achter Jahrgang. No. 11.
  • Achter Jahrgang. No. 12.
  • Achter Jahrgang. No. 13.
  • Achter Jahrgang. No. 14.
  • Achter Jahrgang. No. 15.
  • Achter Jahrgang. No. 16.
  • Achter Jahrgang. No. 17.
  • Achter Jahrgang. No. 18.
  • Achter Jahrgang. No. 19.
  • Achter Jahrgang. No. 20.
  • Achter Jahrgang. No. 21.
  • Achter Jahrgang. No. 22.
  • Achter Jahrgang. No. 23.
  • Achter Jahrgang. No. 24.
  • Achter Jahrgang. No. 25.
  • Achter Jahrgang. No. 26.
  • Achter Jahrgang. No. 27.
  • Achter Jahrgang. No. 28.
  • Achter Jahrgang. No. 29.
  • Achter Jahrgang. No. 30.
  • Achter Jahrgang. No. 31.
  • Achter Jahrgang. No. 32.
  • Achter Jahrgang. No. 33.
  • Achter Jahrgang. No. 34.
  • Achter Jahrgang. No. 35.
  • Achter Jahrgang. No. 36.
  • Achter Jahrgang. No. 37.
  • Achter Jahrgang. No. 38.
  • Achter Jahrgang. No. 39.
  • Achter Jahrgang. No. 40.
  • Achter Jahrgang. No. 41.
  • Achter Jahrgang. No. 42.
  • Achter Jahrgang. No. 43.
  • Achter Jahrgang. No. 44.
  • Achter Jahrgang. No. 45.
  • Achter Jahrgang. No. 46.
  • Achter Jahrgang. No. 47.
  • Achter Jahrgang. No. 48.
  • Achter Jahrgang. No. 49.
  • Achter Jahrgang. No. 50.
  • Achter Jahrgang. No. 51.
  • Achter Jahrgang. No. 52.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Wettbewerb Empfangsgebäude Hauptbahnhof Stuttgart III. Preis. Nr. 68 „Verkehrsanstalt“ 
Kegierungsbaumeister Alfred Fischer-Düsseldorf 
VIII. Jahrgang 
Nummer 28 
BAUZEITUNG 
FÜR WÜRTTEMBERG • BADEN • HESSEN • ELSASS-LOTHRINGEN 
Stuttgart, 15. Juli 1911 
Inhalt: Wettbewerb Empfangsgebäude Hauptbahnhof Stuttgart — Neugestaltung der Stuttgarter ßaupolizeibehörde. — Wettbewerbe. — 
Kleine Mitteilungen. — Personalien. — Bücher. 
Wettbewerb Empfangsgebäude Hauptbalmliof Stuttgart 
(Schluß) 
Wir bringen heute die noch Testierenden Entwürfe, und 
zwur den gleichfalls mit einem III. Preis ausgezeichneten 
Entwurf „Yerkehrsanstalt“ des Architekten und Regie- 
rungsbaumeisters Alfred Fischer-Düsseldorf und die zum 
Ankauf empfohlenen Entwürfe „Dem Verkehr“ des Prof. 
Max Läuger-Karlsruhe und „Fertig“ des Regierungsbau 
meisters Richard Dollinger, Mitarbeiter P. Müller-Stuttgart. 
Das Urteil des Preisgerichts über dieselben lautet wie folgt: 
Nr. 68, Kennwort „Verkehrsanstalt“. Die Architektur 
zeigt eine anzuerkennende Klarheit und Einheitlichkeit 
im Gesamtaufbau und den Einzelteilen und zeugt von 
guter künstlerischer Auffassung. Die Wirkung ist ohne 
überflüssige, den Bau verteuernde Zutaten erzielt, was 
namentlich bei dem Hauptmotiv, der Schalterhalle, vor 
teilhaft auffällt. Die Beleuchtung des Raumes für das 
Publikum vor der Gepäckannahme ist nicht ausreichend. 
Der Raum für Handgepäck hat eine ungünstige Grund 
form, im übrigen schließt sich der Entwurf im Grundriß 
dem Vorentwurf der Wettbewerbsunterlagen an. 
Nr. 44, Kennwort „Dem Verkehr“. In den Grund 
rissen ist ein neuer Gedanke nicht zum Ausdruck ge 
kommen, und ist hier der Vorentwurf beibehalten worden. 
Was die architektonische Ausbildung des Projekts, dem 
verschiedene Varianten beigelegt sind, betrifft, so muß 
anerkannt werden, daß es bei aller Einfachheit und 
Schüchternheit der Darstellung dem Verfasser gelungen 
ist, eine monumentale Wirkung seines Fassadenaufbaus 
zum Ausdruck zu bringen, eine ruhige, aber bestimmte 
Gliederung der Gebäudemassen tritt in die Erscheinung. 
Die Ausbildung der Innenräume entspricht in ihrer be 
scheidenen Einfachheit auch den im Aeußern gewählten 
einfachen Formen. 
Nr. 11, Kennwort „Fertig“. In den Grundrissen wird 
die gegebene Gesamtanordnung im wesentlichen bei 
behalten, und nur wenige Aenderungen werden vor 
geschlagen, u. a. ein Nebenausgang nach der Ludwigs 
burger Straße, der für die Abwicklung des Verkehrs 
von Vorteil und deshalb zu begrüßen ist. Die Archi 
tektur des Aeußern zeigt bei Verwendung moderner 
Bauformen in der Hauptansicht zuviel Gliederung, so 
namentlich in der Aufteilung des linksseitigen Gebäude 
trakts in drei Gruppen, wodurch zuviel Unruhe in diese 
Architektur hereingebracht wird; auch sind die beiden 
Hauptportale etwas zu stark betont. Gut, vom Stand 
punkt des Stadtbauplans aus betrachtet, ist der in die 
Variante noch eingefügte Turm, der, abgesehen von der 
geschickten Situierung, der Fassade ein wirkungsvolles, 
charakteristisches Gepräge gibt. 
Zur Ergänzung geben wir noch den in engere Wahl 
gekommenen Entwurf desRegieruugsbaumeisters W. Puchs- 
Stuttgart und den außer Konkurrenz gestellten Entwurf 
der Generaldirektion.
	        

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