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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1543223852681
Titel:
Württembergische Ländliche Rechtsquellen
Personen:
Württembergische Kommission für Landesgeschichte
Herausgeber:
Württembergische Kommission für Landesgeschichte
Verleger/Verlag:
Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
Einzelsignatur
Schlagwort:
Württemberg
Ländlicher Raum
Recht
Fürstentum Hohenlohe
Landrecht
Dorfordnung
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1543223852681_1
Titel:
Die östlichen schwäbischen Landesteile
Autor:
Wintterlin, Friedrich
Jahrgang/Band:
1
Verleger/Verlag:
Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1910
Umfang:
12, 888 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1J 1030-1
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Einleitung

Strukturtyp:
Einleitung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Beilage zu Nr 11: Ueber Krankheit und Heilung
  • Einband

Volltext

IV - 
Speichel 124. Uniformfaxbe 125, Wochenstubenduft 65, 85. 
Sperlingsexperiment 66, Unser Blatt 161, Wolle und Ferment 47. 
Sprachliches 12, 30, 77. Unterro> 5, 141. Wollgegner 1314. 
Sprüchwörtliches 77. Urin, stinkender 69. Wollkrijsen 21, 44, 69, 
Stangl's Annonce 182. 117, 125): 188,.-180/ 
Staub 157. +. 192. 
Strickkleider 188. 4aqus bs Wollkuranstalt 72.. 
Strumpf 8, 60, 140, 170. ge Wollpapier 91, 107. 
Stuttgarter Luft 86. Verfolgungswahn 87 Wollprobe 74. 
Sufi fz L . ; ) 
Sufi 57. Vergiftung durch Trikot- Wollregimeannahme 97. 
Sympathie 108. jade 174. Wolltaschentuch s. Taschen- 
TENA tuch. 
T. Verwitterung 11, 28. Wolltracht in T 9 
€ 3 | ht in Tropen 28. 
Tabakspfeife 7. Berwöhnung Wollener 68; Wollwäsche 30, 157. 
Tabes dorgalis 186. 2: 
Taschentuch 6, 84, 91, 2. 
106, 140, 155. Waschen 30, 91, 157, |. - 
Technisches 186. auch kalte Bäder und Zähmungslehre 11, 28. 
Thierbändigung 93. Waschungen. Zahnschmerz 154. 
Tirolergürtel 148. Wechselfieber 17, 44, 69, Zehenstrumpf |. Strumpf, 
Tracht der Vorfahren 141. Weißhemd 67, 105. zeitungsring 177. 
Tropen 28. Weißzeugkasten 26. zeugnisse» 90, 185. 
Tuberkulose 61,-121, 186. Wesen der Krankheit 22. „immerluft 67, 174. 
Turngürtel 145. Weste 83. jorn 94. 
Welttourkleidung 142. zugluft 104, 
A. Wetterfestigkeit 168. zure<htweisung 76, 
Veberfingen 72. Wildgares Leder 190.
	            		
: digers Monatsblatf „rof. hr. G. Jügers Monatsblatt. Organ für HGesundheitspflege und Lebenslehre. Jährlich erscheinen 12 Nummern zum Jahrespreis von vier Mark. Man abonnirt bei WB. Kohlhammers Berlag Stuttgart oder bei der nächsten Post resp. Buchhandlung, Sfautftgarf. NW 1. November 1881. Bur Einleitung. Dieses Monatsblatt ist in der Sache nichts Neues, kommt einem großen Theil der Leser desselben durhaus nicht unerwartet, allein da es doch auch bestimmt ist, wenigstens in seiner ersten Nummer in zahl- reihe Hände zu kommen, welche von der Vorgeschichte desselben nichts wissen, so bin ich letzteren hier eine kurze Aufklärung schuldig. Seit den Kinderjahren meines Naturstudiums habe ich an dem Grundsaßt festgehalten, neben der wissens<haftlihen Forschung stets die Fühlung mit der Praxis auf dem betreffenden Gebiet zu unterhalten, denn nur diese kann einen vor der Gefahr bewahren, daß das wissen- schaftliche Streben sich in die dürre Wüste unfruchtbarer Vielwisserei und unpraktischer haltloser Spekulation verirrt. Al3 mich mein Lehrberuf auf das Gebiet der Gesundheitspflege führte, schloß ih, um die praktische Fühlung zu gewinnen, ein Ueberein- kommen mit einem volksthümlichen, unter dem gebildetsten Theil meiner heimathlichen Bevölkerung (Geistlichen, Beamten, Lehrern 2c.) sehr ver- breiteten kleinen Wochenblatte, das früher unter dem Titel „Wochen- blatt für Volksbildung“, später unter dem Titel „Neues deutsches Familienblatt“ erschien. Das Uebereinkommen bestand darin, daß ich mich zu kurzen periodischen Belehrungen über Gesundheitspflege in dem Blatte verpflichtete. Der Zwe wurde erreicht, ich bekam dadurch Mit- arbeiter, die meine Vorschläge einer praktishen Prüfung unterzogen und meine Erfahrungen ergänzten. An diesem sichern Gängelbande wuchsen meine Strebungen und Forschungen auf dem Gebiet der Gesundheitspflege und der Wissenschaft vom Leben überhaupt einerseits zu einem umfassenden praktischen hygie- nischen System, welches den Titel „Wollregime“ erhielt, anderer- seit3 zu einem neuen weitgreifenden überall auf die Praxis sich stüßenden und durc< exakte Methoden jetzt zur Unantastbarkeit erhobenen wissen- schaftlihen Lehrgebäude, der Seelenlehre, heran, natürlich nicht ohne schweren Kampf wie alles Neue, aber gerade weil diese Stürme den

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