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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1919, Jg. 18)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1919, Jg. 18)

Monografie

Persistenter Identifier:
1544108690212
Titel:
Der innere Ausbau des bürgerlichen Wohnhauses etc.
Autor:
Häberle, Ernst
Verleger/Verlag:
Wittwer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1898
Umfang:
100 Taf. in Mappe
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 976
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Farbinformation

Strukturtyp:
Farbinformation

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1919, Jg. 18)
  • Einband
  • Titelseite
  • Einteilung des Inhaltsverzeichnis
  • Mitteilung Nr. 232. Jg. 18, I. Januar-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 233. Jg. 18, II. Januar-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 234. Jg. 18, I. Februar-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 235. Jg. 18, II. Februar-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 236. Jg. 18, I. März-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 237. Jg. 18, II. März-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 238. Jg. 18, I. April-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 239. Jg. 18, II. April-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 240. Jg. 18, I. Mai-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 241. Jg. 18, II. Mai-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 242. Jg. 18, I. Juni-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 243. Jg. 18, II. Juni-Nummer 1919
    Mitteilung Nr. 243. Jg. 18, II. Juni-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 244. Jg. 18, I. Juli-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 245. Jg. 18, II. Juli-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 246. Jg. 18, I. August-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 247. Jg. 18, II. August-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 248. Jg. 18, I. September-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 249. Jg. 18, II. September-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 250. Jg. 18, I. Oktober-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 251. Jg. 18, II. Oktober-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 252. Jg. 18, I. November-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 253. Jg. 18, II. November-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 254. Jg. 18, I. Dezember-Nummer 1919
  • Mitteilung Nr. 255. Jg. 18, II. Dezember-Nummer 1919
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. Nr. 237. März 1919 
möchten statt der Kohle Koks verwenden. Bevor 
wir nun Versuche in dieser Richtung machen, bitten 
wir andere Mitglieder um Auskunft, ob schon der- 
artige Versuche mit Wanderrosten unternommen 
wurden bzw. mit welchem Resultat dieselben en- 
disvten. Kraftwerk Gutach. 
geben, um Mitteilung, ob sie für Drehstrom und 
Gleichstrom verschiedene Tariic eingeführt haben 
und mit welchen Erfolgen. 
Vereinigung der Elektrizitätswerke E.V. 
Frage Nr. 418. 
Genehmigung von privaten Betriebs- 
Fernsprechanlagen. . 
Ein Mitglied plant die Errichtung einer Betriebs- 
Fernsprechanlage und beabsichtigt, hierfür die Ge- 
1ehmigung zur Benutzung der vorhandenen Reichs- 
ost-Gestänge nachzusuchen. Das Mitglied möchte 
wissen, ob derartige Anlagen bereits bestehen und 
unter welchen Bedingungen sie von der Reichs- 
postverwaltung gestattet worden sind. 
Wir bitten diejenigen Mitglieder, die hierzu in 
der Lage sind, um Auskunit und um gleichzeitige 
Bekanntgabe der Bedingungen. 
Vereinigung der Elektrizitätswerke E. V. 
Frage Nr. 416. ; 
Stromrechnungen, 
Das Ausschreiben der Stromrechnungen nehmen 
wir mit einer Remington - Rechnungs - Schreib- 
maschine, die besonders für diesen Zweck aus- 
geführt ist, vor und händigen unseren Konsumenten 
eine ausgefüllte Rechnung aus, die nur die Anzahl 
der verbrauchten Hektowattstunden, die Geldbeträge 
jür diese und die übrigen Posten, wie Steuer, Zu- 
schlag, Zählermiete enthält, auf denen aber die 
Zählerstände nicht notiert werden. 
Dem Ersuchen verschiedener unserer Konsu- 
menten, den Zählerstand anzugeben, können wit 
deshalb nicht entsprechen, da dieser Vorgang unsere 
ganze Berechnungsart umstoßen würde und wir uns 
deshalb neue Maschinen anschaffen müßten. Wir 
haben deshalb unseren Abnehmern empfohlen, die 
jeweils von unseren Zählerablesern festgestellten 
Stände gleichlautend zu notieren und somit eine 
Kontrolle auf unsere Berechnung auszuliben. Um 
uns bei weiteren Beanstandungen auf das Beispiel 
anderer Werke berufen zu können, bitten wir solche 
Mitglieder, die ebenfalls die Zählerstände auf ihren 
Stromrechnungen nicht anführen, um nähere Mit- 
teilung der mit dieser Verrechnungsart gemachten 
Erfahrungen, Altenburger Landkraftwerke Aktiengesellschaift 
Altenburg, S.-A. 
Antworten auf Frage Nr. 406. 
Umschaltung mehrerer Doppeltarifzähler 
durch eine Zentraluhr. 
Hierzu teilen wir mit, daß wir das System der 
Umschaltung mehrerer Doppeltarifzähler durch eine 
gemeinsame Zentraluhr seit dem Jahre 1911 an- 
wenden. Zur Zeit sind etwa 8000 Umschaltuhren, 
welche rund 28000 Doppeltaritzähler betätigen, in 
Betrieb. Dieses System hatesich jetzt vorzüglich 
Jewährt. Elektrizitätswerk der Stadt Zürich. 
Wir haben schon seit Jahren in unseren Orts- 
netzen die Umschaltuhren für die Doppeltarifzähler 
zentralisiert. Sie befinden sich jeweils in den Trans- 
formatorenhäusern, und zwar je eine Uhr für den 
Bezirk eines Transtormators. Zu den Phasen- 
leitungen haben wir einen weiteren durchgehenden 
Draht (2,5 qmm Bronzedraht) verlegt, der in der 
Station mit 6 Amp. und für jeden HauSsSanschluß mit 
2 Amp. abgesichert ist. 
Bei unseren rund 3000 Doppeltarifzählern in 
180 Ortschalten haben wir monatlich zum Um- 
stellen der Schaltzeiten nur rund 150 Uhren zu be- 
dienen. Die Uhren haben elektrischen Aufzug. 
In der Stadt Bautzen haben wir Gleichstrom. 
Hier wurde vor Jahren ein Versuch gemacht, die 
ainzeln arbeitenden Zähler durch übergelagerten 
Drehstrom umzuschalten. Diese Arbeitsweise ist 
aber über Versuche nicht herausgekommen. 
Im Drehstromnetz sollten die Zähler durch 
kurzseitigen Periodenwechsel umgeschaltet werden. 
Aber auch diese Art der Zählerumschaltung hat 
sich nicht bewährt, während die jetzt arbeitenden 
Uhren in den Stationen für ganze Ortschaften zu 
keinen Klagen Anlaß geben. 
Die Betriebsdirektion des Städt. Elektr.-Werkes Bautzen. 
Verlag: Vereinigung der Elektrizitätswerke e. V., Berlin. — Verantwortlicher Schriftleiter H. Spengel, Berlin. 
Druck: Ernst H. Meyer, Dresden. — Postamtliche Bestellungen sind nach Dresden (P.-A. 1) zu richten. 
»ıblatt: Kauf- und Verkaufsliste Nr. 61. — Sonderbeilagen: Aufruf zur Gründung eines „Verbandes deutscher Elektrizitätswerks- 
heamten*. - Prospekte der Firmen Dentsehe Evapprator A;-G., Berlin W 15 — Albert Kreuzer, Berlin N39 - Deutsche Sanitäts- 
Frage Nr. 417. 
Besondere Tarife für Drehstrom. 
” Ein Gleichstromwerk, das den Gleichstrom bis- 
her mit eigenen Maschinen erzeugte, hat Anschluß 
an eine Überlandzentrale genommen, die Drehstrom 
liefert. Das Gleichstromwerk beabsichtigt, an ver- 
schiedene Großverbraucher Drehstrom direkt abzu- 
geben, ohne ihn erst in Gleichstrom umzuformen. 
Dadurch wäre es in der Lage, den Großabnehmern 
den Drehstrom zu einem billigeren Preise abzu- 
geben wie den Gleichstrom, da die Umformer- 
verluste und teilweise auch die Batterieverluste 
wegfallen. Bei Einführung von Sondertarifen für 
diese Drehstromabnehmer besteht aber die Gefahr, 
daß die übrigen Gleichstromabnehmer unzufrieden 
werden und sich über die verschiedenen Tarife be- 
schweren. Wir bitten diejenigen Elektrizitätswerke, 
die in ähnlicher Lage sind und Gleichstrom und 
Drehstrom in ihrer Stadt an Großverbraucher ab-
	        

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