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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 149, 1994)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 149, 1994)

Monografie

Persistenter Identifier:
1544108690212
Titel:
Der innere Ausbau des bürgerlichen Wohnhauses etc.
Autor:
Häberle, Ernst
Verleger/Verlag:
Wittwer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1898
Umfang:
100 Taf. in Mappe
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 976
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Diele im Hause des Herrn Rechtsanwalts Lohe in Düsseldorf
Künstler/Illustrator:
March, Otto
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 149, 1994)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Spenderliste
  • Abhandlungen
  • Nachdrucke
  • Entstehung und Constituirung des Vereins [Bd.1, 1845]
  • Ueber den gegenwärtigen Standpunkt der vaterländischen Naturkunde Württembergs [Bd. 1, 1845]
  • Erste Generalversammlung des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg am 2. Mai 1845 zu Stuttgart. Mit Vorträgen [Bd. 1, 1845]
  • Die Wahrscheinlichkeit des Vorkommens von Steinkohlen in Württemberg [Bd.2, 1847]
  • Ueber die Kohlenformation mit Bemerkungen zu vorstehenden Einwendungen [Bd. 2, 1847]
  • Zähne aus der oberen Grenzbreccie des Keupers bei Degerloch und Steinenbronn [Bd. 3, 1847]
  • Ueber die aussergewöhlichen Erscheinungen, welche an bestimmten Orten und Häusern haften [Bd. 3, 1847]
  • Das Vereins-Herbar [Bd. 7, 1851]
  • Die Bohnerze des Jura, ihre Beziehung zur Molasse und zu den Gypsen von Paris, Aix und Hohenhoewen [Bd. 9, 1853]
  • Die Hebungsverhältnisse der mittleren Neckargegend [Bd. 11, 1855]
  • Das Herbarium HIERONIMUS HARDERS [Bd. 12, 1856]
  • Chemische Untersuchung einiger Quellen des Stuttgarter Mineralbades bei Berg [Bd. 13, 1857]
  • Die neueren Untersuchungen über die Zone der Avicula contorta [Bd. 15, 1859]
  • Der Schachtbau von Friedrichshall [Bd. 16, 1860]
  • Der Lauchheimer Eisenbahn-Tunnel [Bd. 20, 1864]
  • Ueber die Heimath der oberschwäbischen Geschiebe [Bd. 22, 1866]
  • Die graphische Darstellung der Gestaltung geognostischer Grenzflächen [Bd. 24, 1868]
  • Die alte Linde (Tilia platyphyllos Scop.) zu Neuenstadt am Kocher in Württemberg [Bd. 24, 1868]
  • Die Eiszeit. Ein Beitrag zur Kenntnis der geologischen Verhältnisse von Oberschwaben [Bd. 25, 1869]
  • Die Funktion der Kiemenspalten [Bd. 32, 1876]
  • Über die Festigkeit der Gewächse [Bd. 34, 1878]
  • Die 17 grössten erratischen Blöcke Oberschwabens [Bd. 37, 1881]
  • Simosaurus pusillus aus der Lettenkohle von Hoheneck [Bd. 37, 1881]
  • Zur Molluskenfauna von Württembergisch Franken [Bd. 39, 1883]
  • Der mittlere Lias im Filsbett bei Eislingen [Bd. 43, 1887]
  • Über die Schädlichkeit und die Nützlichkeit der Raben-Vögel [Bd. 43, 1887]
  • Erbebenkommission. Bericht über die Einsetzung derselben [Bd. 43, 1887]
  • Ueber das Vorkommen der Kreuzotter (Pelias berus MER.) in Württemberg [Bd. 44, 1888]
  • Psammochelys Keuperina [Bd. 45, 1889]
  • Untersuchungen über zwei neuere Erdbeben, das schweizerische vom 7. Januar 1889 und das nord-amerikanische vom 31. August 1886 [Bd. 46, 1890]
  • Ueber den gegenwärtigen Stand der Flechtenkenntnis in Württemberg [Bd. 47, 1891]
  • Bemerkungen über das Einrollungsvermögen der Trilobiten [Bd. 48, 1892]
  • Einige neue Molluskenfundorte [Bd. 49, 1893]
  • Die Hautbedeckung von Ichthyosaurus [Bd. 50, 1894]
  • Erdbebenberichte aus Württemberg und Hohenzollern [Bd. 50, 1894]
  • Das Gesetz der Ausgleichung (Kompensation) und GOETHE als vergleichender Anatom [Bd. 51, 1895]
  • Ueber die Entstehung der vulkanischen Durchbohrungskanäle im Gebiete von Urach [Bd. 53, 1897]
  • Wellen und Gezeiten des Festlandes [Bd. 53, 1897]
  • Vorschläge zu einer planmässigen pflanzen-geographischen Durchforschung Württembergs [Bd. 55, 1899]
  • Beobachtungen über die Ontogenie unserer einheimischen Tritonen [Bd. 55, 1899]
  • Beitrag zur Bestimmung der früheren Ausdehnung der Flussthäler der schwäbischen Alb [Bd. 56, 1900]
  • Naturkunde und Topographie in Württemberg vor 300 Jahren [Bd. 58, 1902]
  • Geschichte des grünen Feuersees in Stuttgart [Bd. 58, 1902]
  • Das Cosmarium des Feuersees in Stuttgart [Bd. 58, 1902]
  • Ueber das Vorkommen des Apus cancriformis SCHÄFFER in Württemberg [Bd. 58, 1902]
  • Über den Nachweis der Vererbung beim Menschen [Bd. 64, 1908]
  • Paläontologische Abnormitäten (3 "Krüppel") [Bd. 65, 1909]
  • Der Tannenhäher in Württemberg und sein letztes zahlreiches Auftreten daselbst im Herbst 1911 [Bd. 69, 1913]
  • Vom oberen Hauptmuschelkalk [Bd. 70, 1914]
  • Über die Böttinger Marmorspalte sowie über Funde fossiler Pflanzen aus einigen Tuffmaaren der Alb [Bd. 77, 1921]
  • Eine junge rheinische Störung in der Schwäbischen Alb [Bd. 82, 1926]
  • Die Reaktion württembergischer Böden [Bd. 83, 1927]
  • Goethe und die Biologie [Bd. 88, 1932]
  • Beziehungen zwischen Geologie und Flurnamen in Oberschwaben [Bd. 93, 1937]
  • Zum Riesproblem / Nachschrift zum Riesproblem [Bd. 95, 1939]
  • Kurze Bemerkung zu R. LÖFFLERS Ausführungen [Bd. 95, 1939]
  • Der Anteil der schwäbischen Saurier am Aufbau der paläontologischen Kenntnisse [Bd. 96, 1940]

Volltext

Die Böttinger Marmorspalte 
/47 
79 o— 
Tuff? vorhanden. Grabenstetten und auch Hengen z. B. lieferten 
einen vulkanischen Tuff, der zwischen Lagen gröberer Teilchen in 
wiederholtem Wechsel solche von mehr toniger Beschaffenheit zeigt, 
woraus sich eine ebensolche Wiederholung des Ablagerungsvorganges 
ablesen läßt. Ineinandergefaltete Absätze von verschiedener Korn- 
zröße (Grabenstetten) deuten auf Rutschungsvorgänge im Maarkessel 
hin. In Grabenstetten kommen dazu schmutzigweiße, kalkige Massen 
mit beigemengten Gesteinstrümmern verschiedener Art sowie kon- 
kretionsartige, weiße Knollen mit Septarienzerreißungen im Innern. 
Zur Zeit als BrAnco seine Arbeit über die Vulkanembryonen schrieb, 
kannte man die geschichteten Tuffe der Maarkessel nur als Sonder- 
fälle; doch war Branco (a. a. O0. S. 8—10) der Überzeugung, daß 
sie in den 38 Maaren oben auf der Alb allgemeiner zugegen sein 
müßten und nur wegen der fehlenden Aufschlüsse nicht gesehen 
werden könnten. Jetzt waren Aufschlüsse da, und von den fünf, 
die ich zu besuchen Gelegenheit hatte, zeigten vier geschichteten 
Tuff und beim fünften läßt das Vorhandensein organischer Reste 
schließen, daß Einschwemmungen nicht ganz gefehlt haben. Auch 
im Maar von Donnstetten wurde von BrÄuHÄuserR (nach freund]. 
mündl. Mitteilung) geschichteter Tuff beobachtet. Branco (a. a. O. 
S. 8—10) neigt zur Annahme, daß die im obersten Horizonte der 
Tuffsäule sich findenden Tuffschichten meist unter Wasserbedeckung 
entstanden seien, indem aus dem Maarkessel ein See wurde. Ob 
dies für unsere Vorkommen ausnahmslos zutrifft, soll jetzt nicht 
untersucht werden, jedenfalls aber haben wir geschichtete Tuffe 
4 davon sind neu, so daß die von Branco aufgezählten 9 Fälle 
auf 13 kommen. 
Organische Überreste sind nach Branco (a. a. 0. S. 189) aus 
7 Tuffvorkommen von über 120 bekannt, davon hatten 3 nur Reste 
von Helix ergeben, die der Art nach nicht bestimmt werden konnten; 
daran reihen sich die Funde BrÄävunÄuser’s? vom Rauberbrunnenmaar. 
An Pflanzen wird aus vulkanischem Tuff allein eine Frucht von 
Grewia crenata Une. sp. aus dem Maar südlich Hengen (Br. Nr. 15) 
yenannt — von der Blätterkohle des Randecker Maars sehen wir 
? Branco, W.: Schwabens 125 Vulkanembryonen usw. Dies, Jahresh. 
öl. Jahrg. 1895, S. 88 u. 193. — Fraas, Eb.: Nachtrag zu d. Begleitw. v. Bl. 
Urach. 1902, S. 6. — Reich, Herm.: Stratigr. u. tekton. Studien im Uracher 
Vulkangeb. Inaug.-Diss. 1915. S. 31, 
? M. Bräuhäuser, Das Basalttuffmaar am Rauberbrunnen. Jahresber. 
a. Mitt. d. Oberrhein. geol. Ver. N. F. Bd. VII. 1919. S. 37—57.
	        

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