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Abhandlungen

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Abhandlungen

Monografie

Persistenter Identifier:
1545033852700
Titel:
Abhandlungen
Autor:
Doppler, Christian
Lorentz, Hendrik A.
Verleger/Verlag:
Verlag von Wilhelm Engelmann
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1907
Umfang:
194 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2A 44
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Über die bisherigen Erklärungsversuche des Aberrations-Phänomens
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Abhandlungen
  • Einband
  • Titelseite
  • Über das farbige Licht der Doppelsterne und einiger anderer Gestirne des Himmels
  • Über das farbige Licht der Doppelsterne
  • Über eine bei jeder Rotation des Fortpflanzungsmittels sich einstellende Ablenkung der Licht- und Schallstrahlen
  • Über die bisherigen Erklärungsversuche des Aberrations-Phänomens
  • Bemerkungen zu meiner Theorie des farbigen Lichtes der Doppelsterne etc.
  • Über eine vom Zerstreuungsvermögen des Fortpflanzungsmittels völlig unabhängige rotatorische Dispersion des Lichtes, nebst gelegentlichen Bemerkungen zur rotatorischen Brechung
  • Über den Einfluß der Bewegung des Fortpflanzungsmittels auf die Erscheinungen der Äther-, Luft- und Wasserwellen
  • Einige weitere Mitteilungen und Bemerkungen, meine Theorie des farbigen Lichtes der Doppelsterne etc. betreffend
  • Weitere Mitteilungen, meine Theorie des farbigen Lichtes der Doppelsterne betreffend
  • Bemerkungen zu dem Aufsatze "Über ein allgemeines Princip der Undulationslehre: Gesetze der Erhaltung der Schwingungsdauer"
  • Bemerkungen über die von dem Herrn Prof. Petzval gegen die Richtigkeit meiner Theorie vorgebrachten Einwendungen
  • Anmerkungen
  • Inhalt
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

    
  
  
  
6 
  
Christian Doppler. 
kann AB zugleich die Tangente der Erdbahn in dem Punkte 
HE vorstellen, so dass also der Strahl SE senkrecht auf AB 
steht. Wäre die Erde in £ in Ruhe, und wollte man auf der- 
selben ein Fernrohr so aufstellen, dass es die von ‚SS kommenden 
Strahlen in sich aufzunehmen und ungehindert ins Auge des 
Beobachters zu leiten vermöchte: so hätte man ihm begreiflicher 
Weise nur ‚eine solche Lage zu geben, dass es senkrecht auf 
dieser Tangente stünde. Anders dagegen verhielte es sich, 
wenn angenommen wird, dass die Erde und mit ihr das auf 
den Stern S gerichtete Fernrohr sich’z. B. gegen B hin bewegt. 
Hier würden die bei senkrecht stehendem Fernrohre durch das 
Objectiv bin dasselbe eintretenden Wellen (gleichviel welcher 
Ansicht der Undulationslehre man auch bei diesem Erklärungs- 
versuche zugethan sei), be- 
vor sie noch zum Oculare a 
gelangten, da hierzu doch 
einige, wenn auch noch so 
wenig Zeit erforderlich ist, 
an den Seitenwänden des 
Fernrohrs vernichtet. Will 
man diesem vorbeugen, und 
dem Fernrohre eine solche 
Lage geben, dass jene 
Wellen ungeachtet der Be- 
wegung von ab dennoch 
in der Axe des Fernrohrs 
sich fortpflanzen,; und durch 
Fig. 1. a in das Auge des Beob- 
achters gelangen‘ so sieht 
man leicht ein, dass man dem Fernrohre ab ‚eine der Richtung 
der fortschreitenden Bewegung zugekehrte Stellung ab’ zu geben 
habe, vermöge welcher das Ocular a in demselben Augenblicke 
bei.c anlangt, in welchem die bei b eingetretene Welle daselbst 
eintrifft. Dies geschieht nun offenbar, wenn die Linien cb und 
ac in dem Verhältnisse zu einander stehen, wie die Fort- 
pflanzungsgeschwindigkeit des Lichtes zur fortschreitenden Be- 
wegung der Erde.‘ Fig. 1 zeigt auch noch das Fernrohr in 
seinen Zwischenlagen, und die Durchschnitte mit. der Linie 
eb’ geben zugleich jene Punkte der Axe d.i. d, d', d", d"''... 
an, in denen sich ‘bei diesen Stellungen des Fernrohrs die in Rede 
stehende Welle ‚eben befindet. Die Tangente des Aberrations- 
Winkels ist demnach dem Quotienten ac: b’c gleich. ‘In diesem 
  
  
	        

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