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ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1971, Jg. 3, H. 12, Jg. 4, H. 13-14)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - freier Zugang
Das Werk ist durch das Urheberrecht und / oder verwandte Schutzrechte geschützt, aber kostenfrei zugänglich. Die Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, ist im Rahmen der gesetzlichen Schranken des Urheberrechts oder aufgrund einer Einwilligung des Rechteinhabers erlaubt.

Bibliografische Daten

Objekt: ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1971, Jg. 3, H. 12, Jg. 4, H. 13-14)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1545034070410
Titel:
Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert
Weitere Titel:
Chroniken der schwäbischen Städte
Personen:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Herausgeber:
Bayerische Akademie der Wissenschaften. Historische Kommission
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Signatur:
2G 5003(2)
Schlagwort:
Deutschland
Stadtchronik
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1545034070410_33
Titel:
Augsburg, Bd. 8
Autor:
Roth, Friedrich
Jahrgang/Band:
1928 / 33
Verleger/Verlag:
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Nachdr. d. 1. Aufl. 1928, 2., unveränd. Aufl. 1966
Umfang:
XII, 563 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2G 5003(2)-33
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Das Diarium Paul Hektor Mairs von 1560-1563
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Diarium
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1971, Jg. 3, H. 12, Jg. 4, H. 13-14)
  • Heft 12: Kommunikative Planung, Umweltplanung an der HfG Ulm
  • Normative / Innovative Planung. Systemtheoretische Grundlagen - Abriß einer dialektischen Theorie materieller Systeme
  • Vorstudien zu einer Theorie kommunikativer Planung. Zur Kritik entscheidungslogischer und regeltheoretischer Planungskonzepte
  • Aufbaustudium am Institut für Umweltplanung, Ulm
  • Heft 13/14: Zur Perspektive des lohnabhängigen Architekten

Volltext

Der zweite Index von f gibt an, welcher Input betrachtet wird, 
öY; 
2%, 
Damit sind aber auch die gesuchten Differentialquotienten 
gegeben: 
Wir erhalten sie als die erste Ableitung der Funktionen (3.7). Die 
Ableitungen entsprechen den gesuchten Funktionen ay jeder Spalte 
der Funktionalmatrix (3.5), wenn wir die entsprechenden Operatio- 
nen fiir jedes x ‘En durchführen. 
"EE 
Wir bilden dann die Differentialgleichungen (3.6) und das Funktio- 
nensystem (3.2). Das Ergebnis ist die gesuchte Vektorfunktion 
(3.1). 
Die Funktion y - F(x) drückt die Regel der Überführung der Ein- 
gangszustünde des Objektes in seine Ausgangszustünde aus; sie ist 
die Transformationsregel, d.h. die Verhaltensweise des'Agieren- 
den materiellen Outputs für bestimmte Intensitätsbereiche der In- 
puts und Outputs. 
4.1.2.1.2 ABWEICHUNG VON DER NORMALVERHALTENSWEISE 
Wir wollen untersuchen, wie sich die für einen bestimmten Zeitraum 
definierte Transformationsregel auf die Verhaltensweise des Objek- 
tes außerhalb dieses Zeitraumes auswirkt. 
Wir halten wieder alle Inputs x (ki) bis auf den Input X konstant. 
x soll einen Wert außerhalb des für den Zeitraum [5:4] 
definierten Intensitütsbereiches annehmen; wir symbolisieren diesen 
Wert mit X a Dann gilt: 
a € [min x max x] (3.8) 
&-5 €». € [4] » 
& = const) (k # i) 
 -1,...,m) 
Wenn wir x d in die Funktionen (3.7) einsetzen, erhalten wir die 
hypothetischen Outputwerte $5. y $a die wir mit einem 
Punkt kennzeichnen. Die Funktionen der partiellen Abhüngigkeit 
lauten dann: 
(3.9) 
: z + 
Yn, a fi, a 9n 
Die tatsächlich auftretenden Werte von Ye Yan seien Yi gree 
y 
y. 
n, 
Schen ist dann die Differenz: 
a Die Abweichung der tatsächlichen Werte von den hypotheti- 
A Yı,a Y1,a Ja (3.10) 
30 
Die Differenz (3.10) gibt die Abweichung von der normalen Verhal- 
tensweise an. Die tatsächliche Verhaltensweise stimmt nicht mit 
der bisher bestehenden Verhaltensweise überein. Wir bilden dann 
die neue Funktion der partiellen Abhängigkeit aus den vorhandenen 
für den Zeitraum [és s] gegebenen Werten des Inputs X und der 
Outputs yp ole wo und den neuen Werten x, xu $6933 X. 7, ; 
1,0 1,a i,a’’n,a 
die dann entweder die Unter- oder die Obergrenze des erweiterten 
Intensitätsbereiches bilden. Die erweiterte Transformationsregel 
lautet: 
Ir * e (3.11) 
Yn P fi m! * % 
e G s max m | ) v (x, € minx, M ) 
& = const) (k #i) 
Aus (3.11) folgt, daß auch die Funktionalmatrix (3.5) neu bestimmt 
wird, und damit die Funktion y = F(x) durch eine andere ersetzt 
wird, die sich von der für die verstrichene Zeit definierten unter- 
scheidet. 
Für die fortlaufende Ausweitung der Intensitätsbereiche der 1/0 
erhalten wir an jeder Stelle der Funktionalmatrix eine Folge von 
Funktionen mit der Regel, daß für jede Funktion die Werte der 
"alten" Funktion und die neu hinzugekommenen Wertepaare der I/O 
gelten. 
Wir erhalten dann schließlich Funktionen nach (3.7), die für die 
Menge der positiven reellen Zahlen definiert sind; 
y = fü x) + e (3.12) 
e. = const) (k #i) 
e € R) 
Ya = ti e E 9n 
Wir können dann sagen, daß die Folge der Funktionen a, - die Ab- 
leitungen der Funktionen (3.7), (3.8), (3.9), (3.10), (3.11) für ein 
jeweils vergrófertes Intervall - danach strebt, die Form der Ab- 
leitungen der Funktionen (3.12) anzunehmen. 
Die Verhaltensweise, d.h. die Funktion y - F (x) ist dann für je- 
den reellen Wert von y und x definiert. 
Zusammenfassend kónnen wir sagen: 
Diejenigeh Werte der I/O, die der für einen bestimmten Intensi- 
tütsbereich und einen bestimmten Zeitraum definierten Transfor- 
mationsregel gehorchen, obwohl sie nicht in den gegebenen Inten- 
sitätsbereich und nicht in das gegebene Zeitintervall fallen, heißen 
die Normalverhaltensweise des Objektes; sie lassen erkennen, daß 
das Objekt sich noch nach derselben Gesetzmäßigkeit verhält. 
Die Normalität der Verhaltensweise ist insofern relativ, als sie 
durch jeden abweichenden Wert unter Einschluß dieses Wertes 
neu definiert wird. 
ARCH- 12 (1970 - 4)
	        

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